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Eishockey Bayernliga Erste Kader Planung beim EHC Waldkraiburg
Eishockey Bayernliga Erste Kader Planung beim EHC Waldkraiburg
Online seit: 24-04-2019 | Autor: #Foecki

Zwei Heimkehrer und der erste Neuzugang für die Löwen

Der EHC Waldkraiburg kann die ersten Neuverpflichtungen für die kommende Saison vermelden. Mit dem Zwillingsbrüdern Alex und Fabian Kanzelsberger kehren zwei Eigengewächse nach nur einer Saison in Dorfen wieder in die Industriestadt zurück und vom Ligakonkurrenten TSV Erding kommt das Abwehr-Mammut Mathias Jeske.

Der 27-jährige gebürtige Münchener erlernte das Eishockey bei den Wanderers Germering und spielte in seiner Jugend für den Augsburger EV und dem EC Peiting in der Junioren-Bundesliga, aber auch in der DNL für den Iserlohner EC. Mit 19 schnupperte er in Peiting erstmals Oberligaluft, bevor er drei Jahre für seinem Heimatclub Germering in der Bayernliga spielte, um dann wieder zum EC Peiting zurück zu kehren. Insgesamt absolvierte er 20 Spiele in der OLS und erzielte dabei 1 Tor und 3 Assists. Über Pfaffenhofen, Moosburg und Erding führt nun sein Weg nach Waldkraiburg. Der 1,96m große und über 100kg schwere Hüne mit starken Offensivdrang soll der neue Abwehrchef der Löwen werden. Allein schon durch sein äußeres Erscheinungsbild strahlt er Respekt und Ehrfurcht beim Gegner aus. In 198 Bayernligaspielen erzielte der Defender sagenhafte 141 Scorerpunkte (53 Tore / 88 Assists).

Wieder zurück in die Heimat treibt es das 22-jährige Zwillingspärchen Alex und Fabian Kanzelsberger - welcome back „Katzen“. Fabian, der an der Seite von Andreas Paderhuber, zu einem gestandenen Verteidiger gereift ist, will nun seine Erfahrung weitergeben und zum Führungsspieler wachsen. Immerhin bringt er es seinen jungen Jahren auf 64 Oberliga- und über 100 Bayernligaspiele mit insgesamt knapp 50 Scorerpunkten. Alex ist zwar der etwas Ältere von beiden, aber nicht ganz so erfolgreich. Er will es diese Saison wissen und den Sprung in die Stammformation der Löwen schaffen. Dabei wird ihm das Trainerduo Alexei und Sergei Piskunov behilflich sein, da sie die beiden allzu gut aus ihrer Tätigkeit im Nachwuchsbereich gut kennen und genau wissen, wo sie die Hebel ansetzen müssen.

Der EHC wünscht seinen Neuzugängen eine gute und verletzungsfreie Vorbereitung und einen erfolgreichen Start in die kommende Saison. Weitere Infos über Vertragsverlängerungen oder Neuverpflichtungen folgen in den nächsten Wochen.

 

Bericht: Dirk Gümpl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

Regionalliga Bayern Buchbach vs Pipinsried 1 zu 0
Regionalliga Bayern Buchbach vs Pipinsried 1 zu 0
Online seit: 21-04-2019 | Autor: #Foecki

Fußball Regionalligan Bayern

TSV Buchbach gewinnt mit 1:0 gegen den FC Pipinsried

 

Zur Spiel Wiederholung:

Das Spiel auf Radio FFR

Zum Spielbericht:

Dreckiger Arbeitssieg für Buchbach

1:0 nach Abwehrschlacht gegen Pipinsried – Petrovic nutzt Reichlmayr-Patzer

Der TSV Buchbach hat nach vier Niederlagen am Stück seine Auferstehung gefeiert, den ersehnten Osterdreier aufgesammelt und steht mit nunmehr 40 Punkten dicht vor dem Klassenerhalt in der Fußball-Regionalliga Bayern. Der 1:0-Erfolg am Ostersonntag gegen den FC Pipinsried war ein dreckige Arbeitssieg, der bis in die Nachspielzeit am seidenen Faden hing.

„Ein glücklicher Sieg für uns. Man hat gesehen, wie nervös die Mannschaft nach den vier Niederlagen war“, befand Buchbachs Trainer Aton Bobenstetter, dessen Team sich bei Keeper Daniel Maus bedanken konnte, der zahlreiche Chancen der Gäste zunichtemachte. Der Tabellenletzte spielte in der SMR-Arena groß auf, vor allem Kasim Rabihic war kaum zu halten, aber auch Spielertrainer Fabian Hürzeler bereitete den Rot-Weißen lange Zeit große Probleme. „Erst als wir umgestellt haben und Stefan Denk Hürzeler aus dem Spiel nehmen konnte, ist es besser geworden“, so Bobenstetter.

Pipinsried hatte schon in der Anfangsphase dicke Möglichkeiten durch Rabihic, Philipp Schmidt und Maximilian Zischler, dessen Schuss Maxi Drum bei einer Vierfach-Chance von der Linie schlug. Buchbach fand dagegen in ersten Abschnitt in der Offensive überhaupt nicht statt, ging aber dennoch in der 30. Minute durch einen reichlich kuriosen Treffer in Front: Stefan Denk verlängerte einen weiten Einwurf von Moritz Moser, Keeper Thomas Reichlmayr patschte die Kugel Aleks Petrovic vor die Flinte, der den Ball mit dem Knie anlupfte und dann aus nächster Nähe über die Linie köpfte – klasse gemacht, aber was für ein faules Ei für den Ex-Buchbacher Reichlmayr. „Das Tor ist aus dem Nichts gefallen, wobei der Einwurf Qualität hatte“, rätselte Hürzeler, dessen Team 90 Minuten marschierte: „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, außer dass sie die Tore nicht erzielt hat. Wir haben noch nie so gut in Buchbach gespielt, aber eben keine Punkte geholt. Selber schuld.“

Mit Beginn des zweiten Abschnitts war Buchbach etwas präsenter und in der 48. Minute holte Noel Knothe den durchgebrochenen Christian Brucia im Strafraum von den Beinen, aber Thommy Breu konnte Reichlmayr mit seinem halbhohen Schuss nicht überwinden und ehe Breu zum Nachschuss ansetzen konnte, bugsierten die Gäste die Kugel mit einem klaren Handspiel ins Toraus. Ab der 60. Minute rollte dann wieder Angriff um Angriff aufs Buchbacher Tor, die Hintermannschaft samt Keeper Maus immer wieder in Not, am Ende aber mit der nötigen Konsequenz und dem Quäntchen Glück. „Wir haben gegen Bayern und in Eichstätt gut gespielt und sind leer ausgegangen, heute haben wir kein gutes Spiel gemacht, aber zum Glück drei Punkte geholt“, so Bobenstetter.

In der 69. Minute wäre fast der zweite Buchbacher Treffer gefallen, als Reichlmayer eine Flanke von Patrick Walleth unterschätzte, Breu aber nicht mehr herankam. In der 74. Minute zielte Drum noch knapp neben den Pfosten, ehe die Gäste eine fulminante Schlussoffensive mit dicken Möglichkeiten für Amer Cekic und Knothe starten. Zum Schluss stürmte auch noch Reichlmayr mit, doch irgendwie brachten die Rot-Weißen das Ding über die Zeit. Bobenstetter: „Wichtig war, dass wir die Ruhe bewahrt haben.“

TSV Buchbach: Maus – Moser, Hain, Drum – Bahar, Walleth, Petrovic, Brucia – Breu (83. Bauer), Ammari (90. + 2 Orth), Denk (82. Drofa). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

FC Pipinsried: Reichlmayr – Knothe, Kelmendi, Schuster – Berger, Zischler (79. Grahammer), Hürzeler, Wargalla – Cekic, Schmidt, Rabihic. Trainer: Hürzeler.

Tor: 1:0 Petrovic (30.)

Schiedsrichter: Ostheimer (Sulzberg)

Zuschauer: 805

Gelb: Denk, Maus, Bauer, Moser / -.

Besonderheit: Breu scheitert mit Foulelfmeter an Reichlmayr (47.)

 

Kommentator: Stefan Huber - Radio FFR

Spielbericht: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Foeckis Talk LIVE mit Oansno im Cafe Brosch in Waldkraiburg
Foeckis Talk LIVE mit Oansno im Cafe Brosch in Waldkraiburg
Online seit: 19-04-2019 | Autor: #Foecki

Föckis Talk LIVE vor Ort:

Oansno im Cafe Brosch in Waldkraiburg

Donnerstag, 25.04. ab 20 Uhr

Die Ausnahmekünstler "Oansno" im Talk mit Thomas Föckersperger. Konzert und Talk LIVE. Der Eintritt ist frei.

"In ihren Liedern vagabundieren die Vier von der Isar bis in die ungarische Tiefebene und auf den Balkan. Die Texte: klangmalerisch, satirisch, frech"

 

Hörprobe von Oansno:

 

Grafik und Plakat: Reinhard Üblacker - Üblacker Consulting

Text: Thomas Föckersperger - Radio FFR - Ihr Sportradio

Regionalliga Bayern TSV Buchbach will gegen Pipinsried die 40 Punkte knacken
Regionalliga Bayern TSV Buchbach will gegen Pipinsried die 40 Punkte knacken
Online seit: 17-04-2019 | Autor: #Foecki

Am Ostersonntag die 40-Punkte-Marke knacken

TSV Buchbach empfängt um 17 Uhr den FC Pipinsried – Grübl und Rosenzweig gesperrt

Nach vier Niederlagen in Folge will der TSV Buchbach am 30. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern endlich wieder in die Erfolgsspur zurück und die 40-Punkte-Marke knacken. Die Rot-Weißen erwarten am Ostersonntag um 17 Uhr Schlusslicht FC Pipinsried. „Wir brauchen den Dreier“, macht Trainer Anton Bobenstetter klar, dass er von seiner Truppe einen Sieg erwartet.

Allerdings weiß der Coach auch, dass die Aufgabe alles andere als ein Selbstläufer wird und denkt nur allzu ungern an die 1:3-Niederlage vor Jahresfrist zurück. „Da haben wir auch gesagt, dass wir unbedingt gewinnen müssen und sind dann mit leeren Händen dagestanden. Damals haben wir am Karsamstag gespielt, diesmal spielen wir am Ostersonntag, Ich hoffe, dass es da besser klappt.“

Dass seine Mannschaft fünf Runden vor Saisonschluss noch nicht in Sicherheit ist, empfindet Bobenstetter als ganz normal: „Sechs Mannschaften haben mehr als 40 Punkte, die restlichen zwölf Mannschaften spielen noch gegen den Abstieg. Und auch eine Mannschaft wie Pipinsried hat 26 Punkte gegen gute Regionalliga-Mannschaften gesammelt. Das zeigt ganz klar, dass auch der Letzte konkurrenzfähig ist.“ Mit Spielertrainer Fabian Hürzeler und Kasim Rabihic, der bereits zwölf Treffer auf dem Konto hat, sieht Bobenstetter bei Pipinsried zwei Akteure, die auch höherklassig spielen könnten: „Das sind Ausnahmekönner in einer guten Regionalliga-Mannschaft, die den Unterschied ausmachen können.“ Das hat zuletzt bei der 0:3-Niederlage gegen den FC Augsburg II nicht so gut geklappt, aber zuvor gab’s einen 1:0-Erfolg in Aschaffenburg.

Anfällig ist bei den Gästen die Abwehr vor dem Ex-Buchbacher Thomas Reichlmayr, insgesamt 63 Mal hat es bislang schon im Pipinsrieder Kasten geklingelt. Zum Vergleich: Der TSV Buchbach hat erst 39 Gegentreffer kassiert. Drei der insgesamt 43 Tore haben die Rot-Weißen beim 3:0-Hinsiegsieg erzielt. „Wichtig ist, dass Pipinsried von uns in dieser Saison gar keine Punkte bekommt. Mit einem Sieg am Sonntag wären wir zwar noch nicht am Ziel, aber eben schon einen guten Schritt weiter“, so Bobenstetter.

Der Trainer gibt sich trotz einiger Ausfälle zuversichtlich: „Die letzten Spiele haben wir nur mit einem Tor Unterschied verloren, Einstellung und Leistung haben in den Spielen und im Training gepasst. Nur eben die Ergebnisse nicht. Jetzt müssen wir halt am Sonntag liefern und wenn wir unsere Leistung abrufen können, haben wir mit der Unterstützung unserer Fans eine gute Chance.“ Dass sein Team nach den vier Niederlagen unter Druck steht, ist Bobenstetter bewusst: „Wir können mit dem Druck umgehen, das haben wir in den letzten Jahren immer wieder unter Beweis gestellt. Und umgekehrt ist der Druck für Pipinsried ja auch da und dürfte sogar größer sein. Wir müssen jetzt noch enger zusammenstehen als sonst, um mit vereinten Kräften die Punkte zu machen.“

Verzichten müssen die Gastgeber auf Marco Rosenzweig, der nach seiner Notbremse in Ingolstadt für zwei Spiele gesperrt wurde. Markus Grübl muss eine Gelbsperre abbrummen und auch Thomas Leberfinger steht nach seinem doppelten Bänderanriss nicht zur Verfügung. „Er wird uns sicher in den nächsten Wochen fehlen, aber wir hoffen, dass er uns zum Saisonendspurt noch helfen kann.“ Immerhin konnte Moritz Moser, der zuletzt aus beruflichen Gründen nicht trainieren konnte, in dieser Woche wieder an den Übungseinheiten teilnehmen können und dürfte so wieder ins Team rutschen. Aber auch Bene Orth hat seine Sache ja in der zweiten Hälfte in Ingolstadt gut gemacht und ist wie Samed Bahar eine Alternative.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Fussball Regionalliga Bayern TSV Buchbach verliert in Ingolstadt mit 2:2
Fussball Regionalliga Bayern TSV Buchbach verliert in Ingolstadt mit 2:2
Online seit: 13-04-2019 | Autor: #Foecki

Buchbacher Aufholjagd nicht belohnt

2:3-Niederlage noch 0:3-Pausenrückstand – Tore durch Ammari und Petrovic

Der TSV Buchbach hat am Freitagabend die vierte Niederlage in Folge in der Fußball-Regionalliga quittieren müssen. Fast wäre die Aufholjagd der Rot-Weißen, die zur Pause aussichtslos mit 0:3 im Rückstand lagen, noch belohnt worden, doch nach Treffern von Sammy Ammari und Aleksandro Petrovic reichte es nur zu einem 2:3.

„Für die Moral war die zweite Halbzeit wichtig“, befand Trainer Anton Bobenstetter, auch wenn es für das Punktekonto nichts gebracht hat – die Relegationszone rückt immer näher und spätestens jetzt hat der Abstiegskampf wieder begonnen. „Am Ostersonntag müssen wir die Schlacht gegen Pipinsried gewinnen. Wir brauchen jetzt Ergebnisse“, weiß auch Bobenstetter, der dann neben dem verletzten Thomas Leberfinger auch auf Markus Grübl (Gelbsperre) und Marco Rosenzeig verzichten muss, der in der Nachspielzeit wegen einer Notbremse vor dem Strafraum gegen Nico Rinderknecht die Rote Karte sah. „Vorne hatte Petro mit einem Kopfball, der über die Latte ging, die Chance zum Ausgleich und dann hat Ingolstadt einen Konter gefahren“, erklärt Bobenstetter die Schlussszene der Partie.

In den ersten 45 Minuten lief es alles andere nach Plan für die Gäste, die zwar viel Ballbesitz hatten, aber keine Tore erzielen konnten. Die machten dafür die Mannen von Trainer Tobi Strobl. In der 14. Minute klingelte es zum ersten Mal im Kasten von Daniel Maus, nachdem Patrick Sussek schon in der Anfangsphase die Latte getroffen hatte: Youngster Maximilian Breunig legte im Strafraum für Rinderknecht auf, der aus fünf Metern keine Mühe hatte. Im Bemühen um den Ausgleich verteidigten die Buchbacher in der Folge zu hoch und die schnellen Ingolstädter Spitzen bestraften das eiskalt. In der 39. Minute schlenzte Marcel Kosuch nach Vorarbeit von Rinderknecht die Kugel vom Fünfereck ins lange Eck und in der 43. Minute schnappte sich Breunig den Ball nach einem Abwehrfehler und überwand Maus aus 14 Metern zum dritten Mal.

„Wir hatten zu hohe Ziele, wollten offensiv mitspielen und Ingolstadt hat im eigenen Stadion gekontert. Das geht nicht“, so Bobenstetter, dessen Team sich vom guten Rasen verleiten ließ: „Das ist von außen schwer zu steuern, solche Spiele entwickeln sich. Wir haben uns rauslocken lassen, Ingolstadt hat dann die Bälle über unsere Kette gehauen und die Tore gemacht. Auch wenn wir viele erfahrene Spieler haben, müssen wir im Prinzip Woche für Woche lernen, lernen und nochmal lernen.“

Hoffnung kam dann nach dem frühen Anschlusstreffer von Ammari auf, der in der 54. Minute nach einer Ecke aus 18 Metern zum 3:1 traf – die Gäste nach den unangenehmen Erfahrungswerten der ersten Hälfte nun im Zwiespalt: Etwas defensiver agieren und auf Chancen lauern oder weiter angreifen mit dem Risiko eine Klatsche zu kassieren. Dass sich die Ingolstädter bei einem Zwei-Tore-Vorsprung nicht aus der Reserve locken lassen würden, war absehbar und so mussten die Rot-Weißen dosiertes Risiko gehen: In der 63. Minute scheiterte Ammari nach einem Konter an Fabijan Buntic, auf der anderen Seite verpasste Sussek in der 80. Minute die Entscheidung und als Petrovic in der 87. Minute nach einem Durcheinander aus fünf Metern zum 3:2 traf, wurde es turbulent. Am Ende hat es für die Buchbacher nach einem hochklassigen Match nicht gereicht, aber nach der zweiten Halbzeit ist die Hoffnung groß, die Talfahrt am Ostersonntag stoppen zu können.

FC Ingolstadt II: Buntic – Pöllner, Keller, Gerlspeck, Grauschopf – Langen (24. Kosuch), Sussek, Rinderknecht, Weiß – Breunig (78. Imsak), Suljic. Trainer: Strobl.

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Hain, Drum, Brucia (46. Orth) – Walleth (46. Bahar), Rosenzweig – Drofa, Petrovic, Bauer – Ammari. Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

Tore: 1:0 Rinderknecht (14.), 2:0 Kosuch (39.), 3:0 Breunig (43.), 3:1 Ammari (54.), 3:1 Petrovic (87.).

Schiedsrichter: Hummel (Betzigau)

Zuschauer: 170

Gelb: Breunig – Grübl, Drofa, Drum, Orth

Rot: Rosenzweig (90. + 1) wegen einer Notbremse

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Stocksport Sommer Bundesliga SV Oberbergkirchen startet in Abenteuer
Stocksport Sommer Bundesliga SV Oberbergkirchen startet in Abenteuer
Online seit: 11-04-2019 | Autor: #Foecki

Stocksport Bundesliga in Oberbergkirchen

Spieltag 1 gegen Lampoding

 

"Radio FFR Ihr Sportradio" mit allen Fakten:

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Interviews: Thomas Föckersperger - Radio FFR Ihr Sportradio

Foto: SV Oberbergkirchen

Logo: Christian Rimsl - DESV

Regionalliga Bayern Buchbach muss in Ingolstadt ran
Regionalliga Bayern Buchbach muss in Ingolstadt ran
Online seit: 11-04-2019 | Autor: #Foecki

TSV Buchbach will sich freischwimmen

Nach drei Niederlagen am Stück soll heute in Ingolstadt etwas Zählbares her

 

Während Musik-Kabarettist Chris Böttcher am  Freitagabend mit seinem neuen Programm „Freischwimmer“ in der Buchbacher Stockschützenhalle gastiert, versucht sich die Regionalligamannschaft nach drei Niederlagen in Folge mit einem Dreier beim FC Ingolstadt II ab 19 Uhr freizuschwimmen. Aus den letzten fünf Gastspielen bei den kleinen Schanzern konnten die Rot-Weißen bei einer Niederlage und einem Unentschieden drei 2:1-Siege für sich buchen.

Ingolstadt ist also kein schlechtes Pflaster für die Buchbacher, die in der Vorrunde zu einem 1:1 gegen die Elf von Trainer Tobi Strobl gekommen sind. Mit 35 Zählern stehen die Gastgeber zwei Punkte hinter den Rot-Weißen, zumindest diesen Abstand wollen die Gäste wahren, um dann am Ostersonntag um 17 Uhr gegen den FC Pipinsried den Sack in Sachen Klassenerhalt endgültig zumachen zu können. Volle Konzentration und volles Engagement sind also gefordert und wenn die Elf von Kapitän Maxi Hain die Leistung, die sie gegen den FC Bayern II gezeigt hat, erneut abrufen kann, dann sollte dem vorzeitigen Ligaverbleib im April nichts im Wege stehen.

„Wir haben die Mannschaft nach dem tollen Spiel gegen Bayern schon moralisch aufbauen müssen“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter, dessen Team etwas unter Wert geschlagen wurde. „Man hat es gut auf den Fernsehbildern gesehen, dass wir in der Schlussphase einen Handelfmeter hätten bekommen müssen. Ich habe das während des Spieles selber nicht mitbekommen, aber ich habe Verständnis, dass meine Burschen traurig waren. Ein erneutes Unentschieden gegen die Bayern hätte uns nicht nur für Punktekonto gut getan“, weiß Bobenstetter, der hofft, dass sein Team keinen Knacks bekommen hat: „Wir wollen in die Erfolgsspur zurückkehren. Und das wäre ja schon bei einem Unentschieden der Fall.“

Acht Punkte beträgt der Vorsprung der Rot-Weißen auf die Relegationszone, aber angesichts der Tatsache, dass die Mannschaften im Tabellenkeller auch nicht schlafen und immer wieder Punkte holen, käme es Bobenstetter auf seiner Abschiedstour schon sehr gelegen, wenn er nicht bis zum Schluss zittern müsste: „Das hatten wir in den letzten Jahren immer wieder, so viel Spannung brauche ich sicher nicht mehr.“

Verzichten muss das Buchbacher Trainerteam heute Abend auf Thomas Leberfinger, der im Training umgeknickt ist und sich einen doppelten Bänderanriss zugezogen hat. Dafür steht der zuletzt beruflich verhinderte Marco Rosenzweig wieder zur Verfügung. Ob Moritz Moser, der ebenfalls aus beruflichen Gründen nicht trainieren konnte, den Platz von Leberfinger einnimmt, ist noch nicht klar. Möglich wäre auch ein Einsatz von Youngster Benedikt Orth oder Kunstschütze Maxi Drum rückt wieder in die Innenverteidigung.

„Es wird in Ingolstadt ein ganz anderes Spiel als gegen Bayern, aber auch die Ingolstädter brauchen ja noch Punkte für den Klassenerhalt, das macht es mit Sicherheit nicht leichter“, so Bobenstetter. Die Mannschaft von Strobl muss es allerdings nicht nur für sich selber richten, im Hinterkopf hat die U21 der Schanzer sicher auch die weiterhin prekäre Situation der Zweitliga-Mannschaft – steigt das Team des neuen Trainers Tomas Oral in die 3. Liga ab, wird die Strobl-Elf in die Bayernliga runtergestuft.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Regionalliga Bayern Buchbach verliert Drofa und holt Stuermertalent as Freising
Regionalliga Bayern Buchbach verliert Drofa und holt Stuermertalent as Freising
Online seit: 09-04-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach: Manhart kommt, Drofa geht

Stürmer-Talent aus Freising für die Rot-Weißen – Weitere Angreifer gesucht

Stühlerücken beim Fußball-Regionalligisten TSV Buchbach im Angriff: Nach Sammy Ammari (24) und Maxi Bauer (25) verlässt auch Patrick Drofa im Sommer die Rot-Weißen. Mit dem 19-jährigen Andi Manhardt konnte der Kultverein umgekehrt aber einen talentierten Angreifer unter Vertrag nehmen, der vom SE Freising aus der Landesliga Südost kommt.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Andi einen sehr gut ausgebildeten Stürmer verpflichten konnten, an dem wir sicher viel Freude haben werden“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der dem Flügelstürmer den Sprung in die Eliteliga Bayerns auf alle Fälle zutraut: „Er hat in dieser Saison in 20 Spielen fünf Tore für Freising in der Landesliga erzielt, das ist für einen jungen Angreifer keine schlechte Quote.“ Der Oberschleißheimer, der bei der JFG TaF Glonntal ausgebildet wurde, spielt seit der U17 bei Freising und hat in der U19-Bezirksoberliga in 24 Spielen 22 Tore geschossen, ein Jahr später in der U19-Landesliga waren es immerhin 13 Tore in 19 Begegnungen. „Andi ist ein junger Spieler aus der Region, der den nächsten Schritt machen will. Somit passt er super in unser Konzept“, so Hanslmaier über den Studenten, der Sport und Mathematik fürs Lehramt studiert.

Mit Drofa verlässt hingegen ein wichtiger Angreifer nach vier Jahren die Rot-Weißen, der 27-Jährige wechselt zur SpVgg Osterhofen in die niederbayerische Bezirksliga West. „Pat war die lange Fahrtstrecke vom Aufwand her einfach auf Dauer zu viel, deswegen hat er um Vertragsauflösung gebeten“, erklärt Hanslmaier. Musste Drofa, der eigentlich Vertrag bis 2020 hatte, von seinem Wohnort bislang vier Mal wöchentlich gut über zwei Stunden im Auto sitzen, so sind es nach Osterhofen gerade mal zehn Minuten. In bislang 105 Regionalligaspielen hat Drofa 18 Treffer für Buchbach erzielt und möchte noch den einen oder anderen Treffer zum Klassenerhalt beitragen. „Pat hat in den vier Jahren hier super Leistungen gebracht, aber wir haben Verständnis für seine Situation“, so Hanslmaier, der klar macht: „Wir sind natürlich noch auf der Suche nach weiteren Angreifern. Ist ja klar, dass wir nicht nur einen Stürmer holen, wenn wir drei abgeben.“ Allerdings hat Hanslmaier die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so leicht ist, Talente zum Schritt in die Regionalliga zu überzeugen: „Es gibt immer wieder Talente, die sich das aus unterschiedlichen Gründen nicht zutrauen.“

Manhart ist nach Jonas Wieselsberger und Lukas Winterling (beide SpVgg Landshut), der dritte Sommer-Zugang. Hanslmaier: „Wir wollen den eingeschlagenen Weg mit jungen Spielern aus der Region weitergehen und sind mit der Kaderplanung schon relativ weit. Natürlich werden wir die Augen auch nach einem etablierten Angreifer offen halten, aber erfahrungsgemäß klappt das halt meist erst nach der Saison oder erst während der Vorbereitung. Das macht uns jetzt nicht nervös.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-resse.de

 

Regionalliga Bayern Buchbach verliert gegen Bayern II mit 1 zu 2
Regionalliga Bayern Buchbach verliert gegen Bayern II mit 1 zu 2
Online seit: 06-04-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach bei der 1:2-Niederlage mit großer Leidenschaft – Drum verwandelt Ecke

Der TSV Buchbach hat am Freitagabend nach großem Kampf und einem leidenschaftlichen Spiel eine unglückliche 1:2-Niederlage hinnehmen müssen, mit dem der FC Bayern München II zumindest bis zum heutigen Samstag wieder die Tabellenführung in der Fußball-Regionalliga Bayern übernommen hat. Ein toller Fußballabend, der eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte.

Die Partie nahm gleich von der ersten Minute Fahrt auf und bereits nach fünf Minuten musste Buchbachs Keeper Daniel Maus die erste Großtat auspacken, als er gegen Bayerns Toptorjäger Kwasi Wriedt Sieger blieb, der nach Kopfball von Joshua Zirkzee durchgebrochen war. Die Buchbacher antworteten mit einem Freistoß durch Maxi Drum, der knapp über die Latte streifte. Beide Mannschaften gingen hohes Tempo und in der 12. Minute war es erneut Maus, der einen Versuch von Wriedt entschärfen konnte.    Dann wieder die Rot-Weißen mit Patrick Drofa und Maxi Bauer, der aus 16 Metern knapp über den Kasten zielte (17.). In der 25. Minute setzte sich Bauer auf dem linken Flügel energisch durch, sein Schuss zischte aber am langen Pfosten vorbei – das war knapp!

Die gut über 1000 Zuschauer sahen auch in der Folge eine super unterhaltsame Partie mit vielen Chancen. In der 31. Minute war es Alexander Nollenberger, der durchbrechen konnte, aber ebenfalls in Maus seinen Meister fand. Doch nur drei Minuten klingelte es dann doch im Kasten der Buchbacher, als Wriedt am langen Pfosten einen Schuss von Meritan Shabani aus kurzer Distanz über die Linie drücken konnte. Die Hausherren aber keineswegs geschockt und in der 37. Minute fast mit dem Ausgleich, den nur der Pfosten bei einem strammen Schuss von Aleks Petrovic aus zwölf Metern verhinderte.

Kurios dann aber der tatsächliche Ausgleich, denn Maxi Drum versenkte in der 40. Minute eine Ecke direkt und lässt Bayern-Keeper Michael Wagner dabei ziemlich alt aussehen. Und fast wäre es noch besser gekommen, wenn Bauer in der 44. Minute nach Flanke von Patrick Walleth seinen Kopfball platzierter angesetzt hätte.

Auch nach dem Seitenwechsel erlebten die Zuschauer ein wahres Feuerwerk, denn beide Mannschaften drängten auf den Siegtreffer. Zunächst die Hausherren mit den besseren Chancen, als Drum fast noch einmal eine Ecke direkt verwandelt hätte und Petrovic in bester Situation im Rasen hängen blieb (66.). Der erneute Führungstreffer der kleinen Bayern kam dann allerdings fast aus dem Nichts: Wriedt spritzte in einen Pass von Shabani und spitzelte den Ball an Maus vorbei (75.). In der Folge verdienten sich die Gäste bei guten Möglichkeiten durch Zirkzee und Wriedt die Führung, allerdings hätten die Buchbacher in der 79. Minute fast den Ausgleich erzielt, als Nico Feldhahn einen Schuss von Petrovic nach Vorlage von Drofa gerade noch von der Linie kratzen konnte.

TSV Buchbach: Maus – Leberfinger, Hain, Drum – Grübl (77. Breu), Walleth (83. Denk), Petrovic, Brucia – Drofa (83. Bahar), Ammari, Bauer. Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

FC Bayern München II: Wagner – Türkkalesi (60. Rochelt), Mai, Awoudja, Köhn – Feldhahn Welzmüller – Shabani (90. + 1Senkbeil), Wriedt, Nollenberger (85. Lange) – Zirkzee. Trainer: Seitz

Tore: 0:1 Wriedt (34.), 1:1 Drum (40.), 1:2 Wriedt (75.)

Schiedsrichter: Tiedeken (Neusäss)

Zuschauer: 1029

Gelb: Petrovic, Brucia - Türkkalesi, Mai

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Damen Volleyball Bundesliga Aus der Traum für die Roten Raben Vilsbiburg
Damen Volleyball Bundesliga Aus der Traum für die Roten Raben Vilsbiburg
Online seit: 04-04-2019 | Autor: #Foecki

Playoff-Aus für die Raben nach Fünf-Satz-Drama gegen Potsdam

Was für ein Volleyball-Drama in der Ballsporthalle: Nach einem phasenweise fast schon unerträglich spannenden Spiel unterlagen die Roten Raben dem SC Potsdam im zweiten Viertelfinal-Duell mit 2:3 (25:21, 32:30, 19:25, 22:25, 15:17) und sind nach der 1:3- Auswärtsniederlage in Spiel 1 somit aus den Playoffs ausgeschieden.

Vor 1.020 Zuschauern war das Team von Cheftrainer Timo Lippuner ganz nah dran, mit dem angestrebten Heimsieg ein Entscheidungsmatch in der „Best-of-three“-Serie zu erreichen, doch weder eine 2:0-Satzführung noch ein 14:12-Vorsprung im Tiebreak war genug, um die äußerst widerstandsfähigen Gäste in die Knie zu zwingen. Dass ein Großteil der Vilsbiburger Mannschaft in den letzten Tagen grippebedingt darniederlag, machte die Aufgabe in dieser kräftezehrenden Partie naturgemäß nicht einfacher.

Die Raben begannen mit einer personellen Variante, die sich beim ersten Viertelfinale in Potsdam in den Sätzen 3 und 4 als durchaus vielversprechend erwiesen hatte. Laura Künzler spielte auf der Diagonalposition, während Channon Thompson und Daria Przybylak als Außenangreiferinnen agierten. Dazu gesellten sich Eszter Nagy und Jennifer Pettke im Mittelblock sowie Zuspielerin Ilka Van de Vyver und Libera Myrthe Schoot. Diese Formation war buchstäblich vom ersten Ballwechsel an voll da und zog den Anfangssatz über 8:6 und 16:14 mit 25:21 auf ihre Seite.

Durchgang Nr. 2 riss die Fans dann von den Sitzen. Schon bei 7:8 und 16:15 aus Raben- Sicht war es eng, aber das war nur ein Vorspiel für das, was ab 23:23 passierte: Drei Satzbälle wehrten die Gastgeberinnen ab, vier eigene ließen sie ungenutzt. Den fünften aber verwertete Channon Thompson mit ihrer offensiven Urgewalt, und der kollektive Jubelschrei, der nach dem 32:30 (!) die Ballsporthalle erbeben ließ, gehörte zum Lautesten, was seit Jahren an diesem Ort zu hören war.

Die Sätze 3 und 4 gingen mit 19:25 und 22:25 (nach 15:10-Führung der Raben) an den Hauptrunden-Vierten aus Brandenburg, so dass der Tiebreak die Entscheidung bringen musste. Logisch, dass auch der extrem umkämpft war. Kein Team konnte sich mit mehr als zwei Punkten absetzen, der Showdown wogte hin und her. Bei 14:12 hatte Vilsbiburg zwei Matchbälle – und konnte sie nicht verwandeln. Stattdessen glich Potsdam aus und nutzte seinerseits den zweiten Matchball zum 15:17, womit der Fünf-Satz-Sieg der Gäste und ihr erstmaliger Einzug ins Playoff-Halbfinale besiegelt war.

Raben-Coach Timo Lippuner gratulierte dem SCP zum Weiterkommen und sagte kurz nach Spielende über seine Gefühlslage: „Da schwingt Frust mit, aber auch viel Stolz.“ Viele grippekranke Spielerinnen, so der Schweizer, hätten sich „in die Halle geschleppt“, ihr Herz auf dem Feld gelassen und absolut alles gegeben. „Vor dieser Leistung habe ich größten Respekt, ich denke, wir hätten es verdient gehabt, ein drittes Spiel zu erreichen.“

 

Text: Michael Stolzenberg - Rote Raben Vilsbiburg

Foto: Michael Stolzenberg - Rote Raben Vilsbiburg

Regionalliga Bayern TSV Buchbach vs FC Bayern Muenchen 2
Regionalliga Bayern TSV Buchbach vs FC Bayern Muenchen 2
Online seit: 04-04-2019 | Autor: #Foecki

Bayerns U21 letztmalig in der SMR-Arena?

Buchbach erwartet Freitag (05.04.) um 19 Uhr den entthronten Tabellenführer – Alle Mann fit

Nach zwei Niederlagen in Folge möchte der TSV Buchbach am  Freitag in der Fußball-Regionalliga Bayern mal wieder punkten. Dass mit dem FC Bayern München II der eben erst entthronte Spitzenreiter um 19 Uhr in der SMR-Arena zu Gast ist, machte die Aufgabe nicht eben leichter, doch Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter gibt sich optimistisch: „Wir sind krasser Außenseiter, haben keinen Druck und werden einen großen Fight abliefern. Die Mannschaft ist jedenfalls heiß.“

Bobenstetter geht davon aus, dass die kleinen Bayern heute letztmalig in der SMR-Arena zu Gast sein werden, weil er überzeugt ist, dass die Mannschaft von Trainer Holger Seitz am Ende der Saison den Aufstieg in die 3. Liga realisieren wird: „Für unsere Zuschauer ist das noch mal eine schöne Gelegenheit kommende Weltstars zu bewundern. Deswegen wollen wir da schon ein richtiges Fußballfest feiern.“ Der Buchbacher Coach hat da Spieler Meritan Shabani, Wooyeong Jeong, Joshua Zirkzee, Alphonso Davies ebenso im Auge wir Keeper Christian Früchtl, aber auch Top-Torjäger Kwasi Wriedt, der mit 17 Treffern die Torschützenliste der Liga anführt. Die Liste der Bayern-Spieler, die schon in der SMR-Arena ran mussten und heute zu den Stars zählen, ist lang: Angefangen von Nationalspieler Emre Can von Juventus Turin über Pierre Emile Højbjerg, dänischer Nationalspieler und seit 2016 beim FC Southampton in der Premier League, oder Leverkusens Mitchell Weiser bis hin zu Schalkes österreichischen Nationalspieler Alessandro Schöpf.

„Im aktuellen Kader sind viele Talente dabei, die ja schon zum Teil Bundesliga oder Champions League gespielt haben, die bekommt man schließlich nicht jeden Tag so hautnah zu sehen“, sagt Bobenstetter über den Gegner, der nach der überraschenden 0:1-Niederlage vor Wochenfrist die Tabellenführung an den VfB Eichstätt abgeben musste, der ja am Samstag die Rot-Weißen mit 1:0 bezwingen konnte. Für das Team von Seitz, das mit klaren Siegen gegen Schalding und in Augsburg II Anfang März in die Frühjahrsrunde gestartet ist, war die jüngste Pleite gegen den FC Augsburg II bereits die zweite Niederlage des Jahres nach dem 0:2 bei der SpVgg Bayreuth. Logisch, dass die Jungbayern jetzt alles daransetzen werden, nicht gleich wieder als Verlierer vom Feld zu marschieren – das macht es für die Rot-Weißen natürlich doppelt schwer.  

Bis auf die Langzeit-Verletzten können Bobenstetter und Andi Bichlmaier auf den gesamten Kader zurückgreifen, haben also die Qual der Wahl, nachdem ja auch die Rotsperre von Thomas Leberfinger abgelaufen ist. „Wir brauchen noch einige Punkte zum Klassenerhalt, warum sollte es uns da nicht gelingen die kleinen Bayern zu ärgern“, so Bobenstetter, dessen Team schon öfters gegen die übermächtigen Münchner bestehen konnten, wie etwa beim 2:2 in der Vorrunde. Bobenstetter: „Wir sind jedenfalls bereits. Wir haben sehr gut trainiert, die Jungs sind stabil. Und für meine Mannschaft ist es nach wie vor etwas Besonderes gegen diese Jungstars zu spielen und ihnen zu zeigen, dass sie selbst auch kicken können. Wir hoffen jedenfalls zumindest auf einen Punkt und natürlich auf eine möglichst große Kulisse.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Regionalliga Bayern Buchbach verliert in Eichstaett mit 0 zu 1
Regionalliga Bayern Buchbach verliert in Eichstaett mit 0 zu 1
Online seit: 31-03-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach unterliegt beim neuen Tabellenführer

0:1 am Samstag beim VfB Eichstätt – Fast über die gesamte Spielzeit ebenbürtig

Die Auswärtsserie des TSV Buchbach ist beim neuen Tabellenführer der Fußball-Regionalliga Bayern gerissen: Die Rot-Weißen unterlagen nach acht Spielen in Serie erstmals wieder auf des Gegners Platz und mussten sich nach einer guten Vorstellung mit 0:1 geschlagen geben.

Nach der überraschenden Niederlage der kleinen Bayern am Freitag gegen den FC Augsburg II war natürlich die Motivation der Eichstätter extrem groß, konnten sie doch mit einem Sieg über Buchbach erstmalig in der Vereinsgeschichte die Spitzenposition in Bayerns Eliteliga einnehmen. „Für uns ist das von der Konstellation her blöd gelaufen“, war Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter schon vor dem Anpfiff klar, dennoch verkaufte sich seine Mannschaft teuer und erarbeitete sich nicht weniger als elf Eckbälle. „Wenn man beim Tabellenführer elf Ecken rausholt, zeigt das schon, dass wir gut dabei waren. Und die Ecken waren allesamt gefährlich.“ So klatschte eine dieser Ecken von Patrick Walleth in der ersten Hälfte gegen den kurzen Pfosten, im zweiten Abschnitt stand dann der lange Pfosten im Weg, als Maxi Drum eine Ecke ausführte (81.). „Im Prinzip war der Unterschied, dass Eichstätt nach einer Ecke ein Tor geglückt ist, uns aber nicht“, so Bobenstetter, dessen Team im ersten Durchgang noch zwei gute Abschlüsse durch Marco Rosenzweig und Christian Brucia hatte.

Das Tor des Tages fiel in der 25. Minute, als die Buchbacher einen Eckball von Markus Steinhöfer abwehren konnte, Michael Zant den Ball aber wieder aufs Tor brachte, die Buchbacher Abwehr zwar die Kugel noch von der Linie kratzen konnte, doch Fabian Eberle zu seinem 14. Saisontreffer abstaubte. Die Führung spielte natürlich den Gastgeber in die Karten, die jetzt etwas Risiko aus dem Spiel nehmen konnten und auf Konter lauerten. Die ergaben sich zwangsläufig und so hatte Eberle bis zur Pause noch zwei sehr gute Möglichkeiten, bei denen sich Buchbachs Torhüter Daniel Maus auszeichnen konnten.

„Nach der Pause haben wir dann mit Mann und Maus gestürmt, haben viel Druck gemacht, waren aber so aber auch offen für Konter“, erklärte Bobenstetter, dessen Team in der 53. Minute fast den Ausgleich geschafft hätte, als Eichstätts Keeper Mustafa Özhitay einen Kopfball von Aleks Petrovic nach einer Ecke mit den Fingerspitzen über die Latten lenken konnte. Dusel dann nach in der 74. Minute für den VfB Eichstätt: Christian Brucia konnte sich einen langen Ball erlaufen, war durch, traf aber unglücklich den Rücken von Zant, sonst wäre die Kugel im Netz gelandet, den Nachschuss von Sammy Ammari parierte dann Özhitay.

In der Schlussphase dann noch zwei gute Möglichkeiten für die Hausherren durch Klinsman Alejandro Calderon Buitrago: Beim ersten Versuch klärte Maus (89.) und beim zweiten Schuss verhinderte der Pfosten einen zweiten Treffer (90. + 4). Bobenstetter: „Schade. Da wäre für uns mehr drin gewesen. Jetzt heißt es Mund abwischen, schon am Freitag geht es ja mit dem Spiel gegen Bayern II weiter für uns.“

VfB Eichstätt: Özhitay – Steinhöfer, Schmidramsl, Zant, Haas – Feederl, Fries (90. + 3 Schraufstetter), Schelle – Grau (78. Calderon Buitrago), Federl, Ngankam (60. Wolfsteiner). Trainer: Mattes.

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Hain, Moser, Drum – Rosenzweig (71. Breu), Walleth – Drofa (71. Bauer), Petrovic, Brucia – Ammari. Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier

Tor: 1:0 Eberle (25.)

Schiedsrichter: Beretic (Friedberg)

Zuschauer: 910

Gelb: Schelle, Calderon Buitrago – Hain, Rosenzweig

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Regionalliga Bayern: TSV Buchbach zu Gast beim Bayern Jaeger Nummer 1
Regionalliga Bayern: TSV Buchbach zu Gast beim Bayern Jaeger Nummer 1
Online seit: 28-03-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach beim einzigen Bayern-Jäger

Bobenstetter-Elf gastiert am Samstag um 14 Uhr beim bärenstarken VfB Eichstätt

Die großartige Auswärtsserie des TSV Buchbach von acht Spielen ohne Niederlage in Folge steht am 27. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern massiv auf dem Prüfstand: Die Mannschaft von Anton Bobenstetter und Andi Bichlmaier gastiert nämlich am Samstag um 14 Uhr beim Tabellenzweiten VfB Eichstätt, der eine überragende Saison spielt und als einzige Mannschaft der Liga den Jung-Bayern noch auf den Fersen ist.

„Die 120 000 Euro Startgeld für den DFB-Pokal kann Eichstätt schon mal einplanen, ich kann mir nicht vorstellen, dass es einer Mannschaft gelingt, die Eichstätter noch zu einzuholen“, sagt Bobenstetter angesichts der beeindruckenden Leistungen des Tabellenzweiten, der nach dem Winter aus vier Spielen schon wieder zehn Punkte geholt hat. Von den letzten 18 Spielen hat die Mannschaft von Trainer Markus Mattes bei drei Unentschieden nur zwei verloren. Auf eigenem Platz verbuchte der letztjährige Aufsteiger bislang satte 27 Punkte. „Wir sind letzte Saison nach Eichstätt gefahren und haben gedacht, dass wir gut dabei seien, am Ende haben wir 1:3 verloren“, erinnert sich Buchbachs Trainer, dessen Team in der Vorrunde mit 2:3 das Nachsehen hatte.

„Die Eichstätter stehen hochverdient auf dem zweiten Platz, weil sie es einfach gut machen“, so Bobenstetter, der aber auch darauf hinweist, dass sich der Tabellenzweite in dieser Saison enorm verstärkt hat: Mit Atdhedon Lushi (Pipinsried) und Marcel Schelle (Seligenporten) kamen schon in der Sommerpause zwei Granaten, denen mit Michael Zant (1860 Rosenheim) und Bundesligaprofi Markus Steinhöfer (Darmstadt 98) die nächsten Kracher folgten. Im Winter mussten die Eichstätter zwar Angreifer Yomi Scintu abgeben, holten sich mit Ex-Profi Roussel Ngankam (zuletzt Rot-Weiß Essen) aber prompt geleichwertigen Ersatz. „Wer solche Spieler holen kann, spielt zurecht um den Titel mit. Die Tabelle lügt ja um diese Jahreszeit nicht“, so Bobenstetter.

Fabian Eberle ist auch in dieser Saison mit bislang 13 Treffer der beste Torjäger der Gastgeber, dass Thomas Leberfinger, der nach seiner „Roten“ gegen Burghausen für ein Spiel gesperrt wurde, diesmal fehlt, bedauert Bobenstetter: „Gerade gegen Eberle hätte uns unser kopfballstärkster Spieler schon gut getan.“ Ein dickes Fragezeichen steht bei den Gästen auch noch hinter der Torhüterposition: Egon Weber muss weiterhin wegen einer Fingerquetschung passen und Daniel Maus ist an Grippe erkrankt. „Ob Mausi bis zum Samstag wieder soweit hergestellt ist, dass er fangen kann, ist schwer abzuschätzen“, sagt Bobenstetter, der aber auch Youngster Manuel Glasl ohne Bedenken ins kalte Wasser werfen würde. „Manuel trainiert super, wir wollen ihn ja zu einem Regionalliga-Torhüter aufbauen. Vielleicht muss er in Eichstätt ran.“

Bis auf die Langzeitverletzten kann das Buchbacher Trainerteam aber sonst auf den gesamten Kader zurückgreifen und somit müsste eine schlagkräftige und wehrhafte Truppe auf dem Platz stehen. „Eichstätt hat eine enorme Athletik und eine gewaltige Wucht. Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht unser gutes Torverhältnis verspielen, das gegenüber der Konkurrenz fast wie ein Punkt zählt“, so Bobenstetter, der schon auf einen Punktgewinn seiner Mannschaft hofft: „Das wäre eine tolle Sache.“ Noch dazu, weil die Aufgaben nicht leichter werden: Am Freitag in einer Woche gastiert nämlich Tabellenführer Bayern München II in der SMR-Arena.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

Damen Volleyball Bundesliga RR Vilsbiburg schlagen Erfurt und muessen in den Playoffs gegen Potsdam ran
Damen Volleyball Bundesliga RR Vilsbiburg schlagen Erfurt und muessen in den Playoffs gegen Potsdam ran
Online seit: 23-03-2019 | Autor: #Foecki

3:2 gegen Erfurt bedeutet Platz 5 – Playoff-Gegner heißt Potsdam

Die Roten Raben haben ihre Aufholjagd in der Bundesliga-Rückrunde mit einem Heimsieg und einer Punktlandung auf dem angestrebten 5. Tabellenplatz beendet. Am letzten Spieltag der Hauptrunde gewann das Team von Trainer Timo Lippuner vor 1.200 Zuschauern in der Ballsporthalle mit 3:2 (21:25, 28:26, 25:23, 22:25, 15:11) gegen Schwarz-Weiß Erfurt und trifft somit im Playoff-Viertelfinale auf den Vierten SC Potsdam.

Acht ihrer elf Rückrundenspiele haben die Raben damit für sich entschieden, wobei der abschließende Erfolg gegen den Tabellenvorletzten eindeutig in die Kategorie Arbeitssieg fällt. Vilsbiburg tat sich viel schwerer als erwartet gegen die Damen aus der thüringischen Landeshauptstadt, die sich mit einer sehr beherzten Vorstellung aus der Saison verabschiedeten.

So ging der 1. Satz trotz eines zwischenzeitlichen 17:12-Vorsprungs der Roten Raben mit 21:25 an die Gäste. Und auch im ausgeglichenen 2. Durchgang, wo die Führung mehr als ein halbes Dutzend Mal wechselte, leistete Erfurt anhaltenden Widerstand, bis Vilsbiburg mit einem Block von Leonie Schwertmann den vierten Satzball zum 28:26 verwandelte.

Im 3. Abschnitt starteten die Raben bei 9:16 einen furiosen Zwischenspurt zum 18:19 und behielten mit 25:23 das bessere Ende für sich. Umgekehrte Verhältnisse dann im 4. Satz: Die Gastgeberinnen ließen sich ein 16:12 aus der Hand nehmen und kassierten mit 22:25 den 2:2-Satzausgleich. Im Tiebreak waren die Roten Raben letztlich ungefährdet und brachten ein schnelles 6:1 bis zum 15:11, das Daria Przybylak besorgte, ins Ziel.

MVP wurde bei Vilsbiburg Myrthe Schoot, Top-Scorerin einmal mehr Channon Thompson mit 21 Punkten. Coach Timo Lippuner zeigte sich „nicht zufrieden“ mit der Leistung seiner Damen und kündigte an, man werde in den nächsten Tagen „viel arbeiten“, um bestens vorbereitet in die Playoffs zu gehen.

Gegner im Viertelfinale ist der SC Potsdam, der sein letztes Punktspiel bei Hauptrunden-Primus Stuttgart mit 3:2 gewann, so dass den Raben auch ein höherer Sieg gegen Erfurt nicht zum Sprung auf Platz 4 gereicht hätte. Die Best-of-three-Serie beginnt am kommenden Wochenende (Termin abhängig von der Live-Übertragung auf Sport1) in Potsdam, Spiel 2 findet am Donnerstag, 4. April, in Vilsbiburg statt. Sollte ein drittes Match nötig werden, hätte wieder der SCP Heimrecht.

 

Text: Michael Stolzenberg - Rote Raben Vilsbiburg

Foto: Michael Stolzenberg - Rote Raben Vilsbiburg

Regionalliga Bayern Derbypleite Buchbach verliert gegen Burghausen mit 0 zu 3
Regionalliga Bayern Derbypleite Buchbach verliert gegen Burghausen mit 0 zu 3
Online seit: 23-03-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach: Klare Derbypleite gegen Burghausen

0:3 am Freitagabend nach groben Fehlern – Duhnke und Subasic (2) treffen für Wacker

Der SV Wacker Burghausen hat auch das zweite Derby der Saison gegen den TSV Buchbach gewonnen. Nach dem 2:1 im Hinspiel setzte sich Wacker am 26. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern klar mit 3:0 in der SMR-Arena durch und feierte so den ersten Dreier des Jahres. Damit hat Burghausen die Hausherren in der Tabelle wieder überflügelt und steht jetzt vor Buchbach auf Rang sechs.

In den ersten 25 Minuten tat sich am Freitagabend vor beiden Toren herzlich wenig, die Gäste, ohne ihren erkrankten Trainer Wolfgang Schellenberg angereist, unterbanden die Buchbacher Versuche, meist über den rechten Flügel vorgetragen erfolgreich. Und Burghausen tastete sich aus einer kompakten Defensive vorsichtig immer besser ins Spiel. Als sich Thomas Leberfinger in der 28. Minute an der Mittellinie einen Schnitzer leistete, erkannte Stefan Wächter die Situation blitzschnell, sein Pass erreichte Marius Duhnke, der Daniel Maus mit einem Schuss aus 16 Metern ins lange Eck überwand – die erste Chance der Partie und das erste Wacker-Tor des Jahres.

In der Folge verdienten sich die Gäste den Vorsprung: Zunächst scheiterte Duhnke nach exaktem Zuspiel von Thorsten Nicklas an Maus (34.) und eine Minute später hielt der Buchbacher Goalie seine Farben bei einem gefährlichen Versuch von Wächter im Spiel, den er zur Ecke lenkte. Die Rot-Weißen mühten sich zwar um den Ausgleich, fanden aber nicht die passende Mittel: Nur eine einzige gute Möglichkeit sprang nach Kombination über Maxi Bauer und Aleks Petrovic heraus, wobei Patrick Drofa aus spitzem Winkel zum Abschluss kam, die Wacker-Abwehr aber zur Ecke klären konnte (38.).

Nach dem Seitenwechsel Buchbach zunächst mit etwas mehr Spielanteilen, aber in der 58. Minuten mit dem nächsten Rückschlag. Nach einem abgewehrten Angriff erreichte ein weiter Ball den eben eingewechselten Thomas Winklbauer, den Leberfinger im Strafraum von hinten stoppte. Die bittere Konsequenz für die Hausherren: Rot für Leberfinger und Strafstoß für Burghausen, den Muhamed Subasic mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck verwandelte, so dass Maus, der die Ecke geahnt hatte, keine Chance hatte.

In Unterzahl scheiterten die Bemühungen der Rot-Weißen, das Blatt zu wenden, Burghausen verteidigte konzentriert, leistete sich keine Fehler. Und in der 81. Minute störten die Hausherren Subasic 20 Meter vor dem Tor nicht, der Bosnier zog trocken ins linke unter Eck ab – Maus erneut ohne Chance. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die zweite Buchbacher Heimniederlage in Folge nach dem 0:1 vor 14 Tagen gegen Schweinfurt besiegelt.

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Leberfinger, Hain, Brucia – Drofa (80. Bahar), Walleth, Petrovic Bauer (62. Moser) – Denk (46. Breu), Ammari.

SV Wacker Burghausen: Flückiger – Scheidl, Hingerl, Buchner, Nicklas (88. Maier) – Aigner – Wächter, Stingl, Subasic, Bachschmid (78. Schulz) – Duhnke (55. Winklbauer). Trainer: Schmidt.

Tore: 0:1 Duhnke (28.), 0:2 Subasic (58., Foulelfmeter), 0:3 Subasic (81.)

Schiedsrichter: Dietz (Kronach)

Zuschauer: 883

Gelb: Denk, Grübl, Brucia, Moser – Winklbauer, Bachschmid

Rot: Leberfinger (58.) wegen groben Foulspiels.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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