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Regionalliga Bayern Klappts nun Endlich gegen Kellerkinder
Regionalliga Bayern Klappts nun Endlich gegen Kellerkinder
Online seit: 20-09-2019 | Autor: #Foecki

Kann’s Buchbach auch gegen die Kellerkinder?

Am Samstag um 14 Uhr in Heimstetten wollen die Rot-Weißen weiter anschreiben

Kann der TSV Buchbach sein bisheriges Erfolgsrezept auch auf den Rest der Vorrunde übertragen, in der nicht mehr die Mannschaften aus den oberen, sondern die Teams aus dem unteren Drittel der Tabelle die Gegner sind? Klingt nach einer komischen Frage, ist es aber keineswegs. Vor dem Gastspiel am Samstag um 14 Uhr bei Kellerkind Heimstetten sagt Trainer Markus Raupach: „Die kommenden Spiele haben einen ganz anderen Charakter, da wollen wir uns schnell anpassen.“

Mit 18 Punkten aus elf Spielen stehen die Rot-Weißen als Tabellensiebter der Fußball-Regionalliga Bayern deutlich besser da, als vor Saisonbeginn erwartet. Nach den Einschnitten im Sommer ist Buchbach bislang eine der Positiv-Überraschung der Liga. Warum soll es nun ausgerechnet gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte plötzlich schlechter laufen? „Wir dürfen die kommenden Gegner auf gar keinen Fall am Tabellenstand messen, sondern an ihrer nominellen Leistungsfähigkeit“, sagt Raupach. Und da sieht der Coach nicht nur den SV Heimstetten, sondern auch einige weitere Gegner der nahen Zukunft unternotiert: „Das sind alles sehr gute Mannschaften mit tollen Einzelspielern. Gerade Heimstetten hat sehr starke Spiele gezeigt, sich aber oft nicht belohnt. Was Heimstetten kann, hat man beim 6:1 in Rosenheim und jetzt am Mittwoch beim 2:0 gegen Eichstätt gesehen.“

Raupach weiß die gute Ausgangssituation seiner Truppe sehr wohl zu schätzen, aber auch genau einzuordnen: „Wir müssen defensiv weiter stabil und kompakt bleiben, das ist unser Anker, das ist die Basis unseres Spiels.“ Heißt im Klartext: Sollte irgendwer glauben, die Rot-Weißen könnten die nächsten Gegner offensiv bespielen, vermehrte Ballhoheit besitzen oder gar vorführen, der ist komplett auf dem Holzweg.

„Was sind wir schlecht“, stöhnte Rekordspieler Aleks Petrovic inmitten der Vorbereitung nach einer desolaten Vorstellung samt Niederlage gegen den Landesligisten SE Freising. In der Tat wirkte das Buchbacher Spiel nach den hochkarätigen Offensiv-Abgängen im Sommer inmitten der Umstellungsphase fast schon verstörend. Doch die Mannschaft hat den Prozess in relativ kurzer Zeit gut verinnerlicht. Raupach und Andi Bichlmaier, der nächste Woche aus Tansania zurückkehrt, verstehen es bisher vortrefflich das vorhandene Potential bestmöglich in ein ausgeklügeltes und auf den jeweiligen Gegner perfekt abgestimmtes System einzuarbeiten. Und so glänzt Christian Brucia, bislang die einzige verlässliche Konstante im Angriff, als vierfacher Torschütze, so viele Treffer hat der 31-Jährige noch nie in einer Saison erzielt.

Nach dem schweren Spiel gegen Schweinfurt, das viel Kraft gekostet hat, stand in dieser Woche etwas Erholung auf dem Trainingsprogramm. Nach 14 Tagen Pause ist Selcuk Cinar in Heimstetten wieder eine Option, Marin Culjak musste auch ein paar Tage aussetzen, konnte aber am Donnerstag wieder einsteigen, dagegen geht bei Jonas Wieselsberger noch nichts.

„Wir dürfen jetzt auf keinen Fall glauben, dass wir Heimstetten irgendwie überlaufen können, weil dem Gegner das Mittwochsspiel in den Knochen stecken könnte“, warnt Raupach und tüftelt weiter: „Wir müssen schauen, wie wir unsere Spitzen einsetzen können, um aufzuzeigen, dass Heimstetten hinten durchaus verwundbar ist.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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Bayernliga  Vorbereitung Zweiter Sieg gegen Erding geht auch nach Waldkraiburg
Bayernliga Vorbereitung Zweiter Sieg gegen Erding geht auch nach Waldkraiburg
Online seit: 16-09-2019 | Autor: #Foecki

EHC Waldkraiburg gewinnt Vorbereitungs-Krimi

Ein durchaus interessantes und spannendes Spiel ereignete sich am vergangenen Sonntag zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem TSV Erding. Wie auch schon zwei Tage zuvor, gingen die Waldkraiburger Löwen dabei als Sieger hervor. Dieses Mal allerdings mit allem, was das Fan-Herz höherschlagen lässt.

Das erste Drittel war geprägt von Angriffen des EHC. Nach dem Schlagabtausch zwei Tage zuvor, wirkten die Löwen frischer und agiler als die Gladiatoren. Somit war der erste Spielabschnitt, obgleich kein Tor gefallen ist, in der Hand der Hausherren. Vor allem der Kontingentspieler Tomas Rousek schaffte es, mit seiner quirligen und unberechenbaren Art zu spielen, immer wieder Räume für einen Vorstoß der Mannschaft des Trainergespanns Piskunov zu schaffen. Erding konnte sich nicht sehr oft durch Entlastungsangriffe eine Verschnaufpause holen und falls sie doch einmal in das Drittel der Löwen vorstießen, tat die Verteidigung aber spätestens Kevin Yeingst seinen Job hervorragend. Trotz dieser Dominanz und einer einmaligen 5-gegen-3-Überzahl, blieb das 1. Drittel unterhaltsam, aber torlos.

Das zweite Drittel wurde eingeläutet vom ersten – und wohlverdienten – Treffer des Abends. Nach einem Pass von Josef Straka in die Tiefe, setzt sich Lukas Wagner an der Bande hinter dem Tor durch und kann somit Richtung Bully-Punkt und auf die Kelle des heranfahrenden Christof Hradek passen. Diese Chance lässt sich die Nummer 15 nicht nehmen und netzt ein zum 1:0. Rund zwei Minuten später, Michael Trox musste gerade eine Strafe absitzen, konnte auch Erding punkten. Kevin Yeingst kann nach einem Weitschuss und ein wenig Gestochere vor seinem Kasten die Scheibe nicht festhalten. Das Spielgerät befreit sich vom Torwart, dem mitgelaufenen Daniel Krzizok auf den Schläger und dieser hat ein leichtes Spiel die Scheibe im Tor unterzubringen. Auch dieses Mal lässt eine Antwort nicht lange auf sich warten. Der eingangs bereits erwähnte Tomas Rousek wirbelt mit der Scheibe in das Drittel der Erdinger, fast bis auf die Torlinie, und hat das Auge für Michael Trox. Der frischgebackene Kapitän des EHC nimmt diesen Pass dankend an und verwandelt ihn zum 2:1.

Weiterhin scheinen die Löwen in diesem zweiten Drittel den Ton anzugeben, auch wenn kein weiteres Tor mehr fallen möchte und mit einem 2:1 Pausenstand in die Kabine gefahren wird.

Ob es an der abnehmenden Kraft der Löwen lag oder daran, dass Erdings Coach Thomas Vogl seine Mannen wachgerüttelt hat, im dritten Drittel schienen die Erdinger deutlich besser auf dem Eis zu agieren. Übersetzt bedeutet das, dass es nun munter Torschüsse auf beiden Seiten gab, was nach etwas mehr als 4 Minuten dazu führte, dass Erding ausgleichen konnte. Wieder war es Daniel Krzizok der nach einem Schlenzer von Martin Dürr abstauben konnte, hier sah die Löwen-Abwehr noch nicht vollends abgestimmt aus – auch wenn es ein Tor in Unterzahl war. Nur drei Minuten später gab es einen Aufreger vor und letztendlich auch im Löwen-Tor. Martin Dürr, Erdings Nummer 17 lief in das Waldkraiburger Drittel und schoss beherzt auf den Kasten von mittlerweile Fabian Birk. Dieser konnte den Schuss parieren, jedoch aber nicht festhalten. Der heraneilende Thomas Rott kam zur Hilfe und versuchte den Puck abzuschirmen. Auch in diesem Fall wieder Stocherei, ein Pfiff des Schiedsrichters und ein jubelnder Martin Dürr. Lange Rede, kurzer Sinn, der Puck war über der Torlinie bevor der Schiedsrichter die Szene abgepfiffen hat, dies zeigen auch die Videoaufnahmen des Spiels – wenngleich es in der Bayernliga den Videobeweis noch nicht gibt. Die verbleibenden knapp 13 Minuten sind vom Löwen-Kampf geprägt. In der letzten Spielminute spielt Erding in Unterzahl und wird noch eines weiteren Spielers entledigt, sodass Waldkraiburg nun, dank des fehlenden Torhüters, für 6 verbleibende Sekunden mit einer 6-gegen-3-Überzahl spielen kann. Diese Sekunden nutzen die Löwen auf die effizienteste Weise – durch ein Tor von Josef Straka, mit nur noch einer verbleibenden Sekunde auf der Uhr.

Im anschließenden Penaltyschießen verwandeln auf Waldkraiburger Seite Tomas Rousek, ebenso wie Josef Straka ihre Versuche. Michael Trox verschießt. Dies macht in der Summe allerdings nichts aus, denn ein hervorragend haltender Fabian Birk im Tor der Waldkraiburger Löwen, entschärft zwei der drei Penalties von Erding und die Löwen können ihren zweiten Sieg in der Vorbereitung einfahren.

In der nächsten Woche geht es am 20.09.2019 zum Oberligisten Star Bulls Rosenheim, bevor die grün-weißen am darauffolgenden Sonntag in Waldkraiburg gastieren. Erfahrungsgemäß bringt Rosenheim immer sehr viel Anhang nach Waldkraiburg, weshalb alle EHC-Fans ihrerseits ebenfalls aufgerufen sind ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen.

 

Text: EHC Waldkraiburg Presse

Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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    Bayernliga Vorbereitung EHC Waldkraiburg gewinnt bei den Gladiators
    Bayernliga Vorbereitung EHC Waldkraiburg gewinnt bei den Gladiators
    Online seit: 14-09-2019 | Autor: #Foecki

    Spielfreudige Waldkraiburger drehen Rückstand im ersten Spiel der Vorbereitung

    Waldkraiburg im Eishockeyfieber und das schon nach dem ersten Vorbereitungsspiel. Wie im Laufe der vergangenen Woche angekündigt, ließen die Löwentrainer Alex & Sergej Piskunov die Mannschaft im ersten Vorbereitungsspiel mit ganzen vier Reihen antreten. Die junge Löwentruppe, motiviert wie sie zu sein scheint, konnte den taktischen Vorgaben folgen und sie im ersten Spiel der Saison auch auf das Erdinger Eis zaubern. Nach anfänglichem stottern im Motor der Löwen, konnten diese das Spiel am Ende noch mit 3:4 an sich reißen und bei den „Gladiators“ aus dem Nachbarlandkreis, eine erste Duftmarke im ersten Spiel der Vorbereitung setzen. Doch der Reihe nach:

    Das erste Drittel lief für unsere Löwen in etwa so an, wie man sich ein erstes Drittel nach einer Sommerpause vorstellen kann. Die Automatismen greifen noch nicht ganz ineinander, hier und da kann die Position des Mitspielers noch nicht vorausgesehen werden. In der elften Minute dann allerdings die Doppelstrafe auf der Seite der Erdinger. Sebastian Lachner und Mark Waldhausen mussten sich auf die Strafbank verabschieden. Diese 5-gegen-3-Überzahl ließ sich der EHC nicht entgehen und ging in der 12. Spielminute durch ein Tor von Chris Hradek in Führung. Vorlagengeber für dieses erste Tor der Saison waren Michael Trox und Philip Seifert. Nur rund dreieinhalb Minuten durfte man sich über diese Führung freuen, in Minute 15 nämlich glich Erding durch Christian Poetzel aus. Es sollte noch schlimmer kommen für den König der Tiere. In der 19. Minute fing sich Alex Kanzelsberger eine zweiminütige Strafe, die er, dank des Tores des Gladiators mit der Nummer 15, Phillip Spindler nur 30 Sekunden lang absitzen musste. Mit dem Stand von 2:1 ging es dann auch in die Pause.

    Auch im zweiten Drittel wusste das Team des ehemaligen Löwen-Coaches Thomas Vogl zuerst wo sich das Tor befindet. Nach einem Scheibenverlust vom Torschützen Hradek und einer eher ausbaufähigen Verteidigungsleistung in dieser Situation, erhöhte der Erdinger Daniel Krzizok durch das Umfahren von Kevin Yeingst den Spielstand vorerst auf 3:1. Die Löwen-Antwort folgte allerdings nur gute drei Minuten später und sie kam in Person von Nico Vogl. Nach einer kleinen Ping-Pong-Einlage mit dem Erdinger Keeper Christoph Schedlbauer, landete die Scheibe dennoch im Tor und es stand nur noch 3:2. Dies sollte aber nicht das letzte Mal sein, dass der Erdinger Keeper im zweiten Drittel hinter sich greifen musste. Nachdem die Löwen planmäßig nach 30 Minuten Kevin Yeingst im Tor gegen den jungen Christoph Lode wechselten und das Duo Rousek/Straka eine Zwei-gegen-eins-Situation nicht für sich nutzen konnten, schlug es erneut im Erdinger Gehäuse ein. Wobei „einschlagen“ hier wohl das falsche Wort sein dürfte. Vielmehr wurde die Scheibe von Michael Trox, mithilfe des „Bauerntricks“ sanft hinter die Torlinie geschubst. Gleich wie es passierte, beide Mannschaften gingen ausgeglichen, mit einem 3:3 in die zweite Pause.

    Den dritten Durchgang wollen wir mit einer, wohl nicht komplett überraschenden Erkenntnis beginnen. Der EHC muss, gerade in der Verteidigung, noch etwas an Selbstvertrauen gewinnen. Ein wenig wackelt es hier und da noch und man hat das Gefühl, dass sich die Löwen gleich wieder „eins fangen“. Dies passierte jedoch nicht in diesem letzten Spielabschnitt. Ganz im Gegenteil. Michael Trox sah die Chance und nutzte diese mit einem schön gespielten Solo und erhöhte den Spielstand auf 3:4. Vorlagengeber war Fabian Kanzelsberger. Nun hieß es die Verteidigung aufrecht zu erhalten. In der 55. Minute dann die schlechte Nachricht, 2+10 Minuten für den Neuzugang aus Tschechien Josef Straka. Nichtsdestotrotz hielt die Verteidigung auch beim Spiel in Unterzahl und die Löwen beendeten ihr erstes Spiel in der Saison 2019/2020 mit einem 3:4 Sieg.

    Text: EHC Waldkraiburg

    Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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      Regionalliga Bayern TSV Buchbach schlaegt die Schnuedel
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      Online seit: 14-09-2019 | Autor: #Foecki

      Buchbach schlägt auch Tabellenführer Schweinfurt

      Umjubelter 3:2-Erfolg am Samstag nach Treffern von Brucia, Hain und Winterling

      Nächster Tabellenführer, der sich gegen den TSV Buchbach eine blutige Nase holt: Nach der SpVgg Greuther Fürth II bekam auch der 1. FC Schweinfurt am Samstag die Kampfkraft und die Moral der Rot-Weißen zu spüren, die sich vor 757 Zuschauern in der SMR-Arena nach 96 Minuten mit 3:2 durchsetzen konnten und damit die Siegesserie der Schnüdel stoppten.

      Durch den fünften Saisonsieg rückte die Mannschaft von Trainer Markus Raupach wieder auf Platz sechs der Fußball-Regionalliga Bayern vor und ist jetzt gegen die ersten sieben Mannschaften der Liga ungeschlagen geblieben. „Schweinfurt hat eine bärenstarke Truppe, umso mehr spricht es für die Mentalität meiner Mannschaft, dass sie den Sieg davongetragen hat. Ich kann meiner Truppe nur ein ganz großes Kompliment machen“, freute sich Raupach.

      Eine der Schlüsselszenen der Partie spielte sich bereits in der achten Minute ab, als sich Maxi Drum in einen Schuss von Amar Suljic warf und so den Ball kurz vor der Linie stoppte. „Wenn wir da in Rückstand geraten, wäre es ganz schwer geworden, denn mit einer Führung im Rücken macht es Schweinfurt clever“, so Raupach. Die Schnüdel machte in der Anfangsphase ordentlich Druck, kam aber ansonsten zu keinen großen Torszenen. Anders die Hausherren, die mit ersten echten Chance in Führung gingen, als Drum von der linken Außenbahn Christian Brucia bediente, der mit einer flachen Direktabnahme aus 18 Metern traf – schon der vierte Saisontreffer des 31-jährigen Flügelflitzers. Und es kam noch besser für die Rot-Weißen, denn in der 40. Minute sprang Lukas Billick die Kugel im Strafraum klar an die Hand: Den fälligen Strafstoß verwandelte Kapitän Maxi Hain mit einem satten Flachschuss, bei dem Luis Zwick zwar noch dran war, den Einschlag aber nicht verhindern konnte.

      Nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn dann aber der Anschlusstreffer der Gäste, als Thomas Leberfinger Suljic im Strafraum zu Fall brachte und Pius Krätschmer vom Punkt traf. Jetzt wäre das Spiel natürlich früh zur Zitterpartie geworden, doch Buchbach stand hinten sicher, ließ nicht viel zu und erhöhte in der 57. Minute auf 3:1: Brucia brachte eine abgewehrte Ecke in den Strafraum und Lukas Winterling traf per Kopf unter die Latte. „Ein super Startelf-Debüt für Tower. Es hat sich ein Sonderlob verdient“, adelte Raupach den Zwei-Meter-Hünen, der im Zentrum der Fünferkette kompromisslos verteidigte und zusammen mit Leberfinger Torjäger Adam Jabiri das Leben schwer machte. Trotzdem hätte der Goalgetter direkt nach dem Anstoß fast getroffen, doch Marco Rosenzweig kratzte seinen Schuss noch von der Linie. Raupach: „Das war noch so eine Schlüsselszene, in der das Spiel hätte kippen können.“

      Buchbach im Anschluss mit guten Torraumszenen durch Marin Culjak und Winterling, aber in der 73. Minute mit Glück, als ein Kopfball-Aufsetzer von Jabiri über die Late hüpfte. Fünf Minuten später drehte Daniel Maus einen Kracher von Sascha Korb um den Pfosten, ansonsten spielten die Buchbacher den Vorsprung in der Schlussphase clever nach Hause, ehe der eingewechselte Aaron Frimpong Manu Sekunden vor Ende der sechsminütigen Nachspielzeit die Kugel noch zum 3:2 einköpfte. „Ich kann meine Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat von Anfang an versucht Fußball zu spielen und hat gekämpft. Wenn man aber in Buchbach drei Tore kassiert, dann kann man nicht gewinnen“, so Schweinfurts Trainer Timo Wenzel, der anerkannte: „Buchbach hat wirklich eine sehr, sehr gute Mentalität.“

      TSV Buchbach: Maus – Grübl, Leberfinger, Winterling, Rosenzweig, Drum – Walleth, Hain (87. Denk) – Culjak (82. Breu), Petrovic, Brucia (90. + 3 Sztaf). Trainer: Raupach.FC Schweinfurt: Zwick – Fritscher, Kleineheismann, Billick, Köppel (76. Manu) – Suljc (63. Laverty), Fery, Korb, Danhof – Krätschmer (73. Maderer), Jabiri. Trainer: Wenzel.

      Tore: 1:0 Brucia (26.), 2:0 Hain (40., Handelfmeter), 2:1 Krätschmer (47., Foulelfmeter) 3:1 Winterling (57.), 3:2 Manu (90. + 6).

      Schiedsrichter: Schultes (Betzigau)

      Zuschauer: 757

      Gelb: Leberfinger / -

       

      Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

      Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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        Regionalliga Bayern TSV Buchbach fordert den Spitzenreiter
        Regionalliga Bayern TSV Buchbach fordert den Spitzenreiter
        Online seit: 13-09-2019 | Autor: #Foecki

        Buchbach misst sich mit dem Spitzenreiter

        Schweinfurt am Samstag um 14 Uhr in der SMR-Arena zu Gast

        Schwere, aber interessante Aufgabe für den TSV Buchbach am elften Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern: Die Rot-Weißen erwarten nämlich am Samstag um 14 Uhr mit dem 1. FC Schweinfurt den aktuellen Tabellenführer und zugleich einen der großen Aufstiegsfavoriten. Die Mannschaft von Trainer Timo Wenzel thront mit 25 Punkten an der Spitze, musste erst eine Niederlage einstecken und hat zuletzt sechs Siege in Folge eingefahren.

        Logisch, dass die Unterfranken als klarer Favorit in die Partie gehen, aber die Mannschaft von Markus Raupach und Andi Bichlmaier hat in dieser Saison schon bewiesen, dass sie mit der Außenseiterrolle gut zurechtkommen und dabei immer wieder für Überraschungen sorgen kann. So gelang dem Team um Kapitän Maxi Hain ja am fünften Spieltag der 2:1-Erfolg über den aktuellen Tabellenzweiten Türkgücü München und in Runde acht der 1:0-Auswärtssieg beim damaligen Spitzenreiter Greuther Fürth II.

        „Das wird eine Herkulesaufgabe“, sagt Raupach, der in den nächsten 14 Tagen ohne Bichlmaier auskommen muss, der beruflich in Tansania weilt. Fehlen werden auch neben den Langzeitverletzten Moritz Sassmann und Merphi Kwatu die weiterhin angeschlagenen Selcuk Cinar (muskuläre Probleme) und Jonas Wieselsberger (Schambeinentzündung). Dazu gesellt sich Samed Bahar, der am Samstag eine Gelbsperre absitzen muss. „Schweinfurt hat offensiv eine brutale Qualität und hinten gewaltige Schränke. Aber wir müssen ohnehin jedes Spiel an unsere Grenzen gehen oder darüber hinaus, um etwas mitzunehmen“, ist Raupach bewusst. Der Coach sieht es als vordringlichste Aufgabe seiner Mannschaft, nicht in Rückstand zu geraten: „Der Druck liegt bei Schweinfurt. Wenn man die Ziele des Vereins sieht, ist es klar, dass sich Schweinfurt bei uns keinen Ausrutscher erlauben darf. Und je länger wir Schweinfurt nicht zum Torerfolg kommen lassen, umso mehr steigt der Druck. Und dann wird auch so eine Mannschaft mal nervös.“

        Allerdings ist die Mannschaft um den 35-jährigen Torjäger Adam Jabiri, der schon sieben Mal getroffen hat und vorne die Bälle clever behauptet, extrem abgebrüht. Die Anreise der Schnüdel erfolgt übrigens schon tags zuvor und auch auf dem Platz agieren die Unterfranken im Stil einer Spitzenmannschaft. Da wird nichts übers Knie gebrochen, sondern vielmehr das Risiko minimiert. Raupach: „Schweinfurt spielt extrem geradlinig, das ist alles sehr seriös. Und Schwachpunkte sind in dieser Mannschaft so nicht auszumachen. Allerdings gehen die Schweinfurter auch nicht durch die Liga wie ein heißes Messer durch die Butter.“ Deswegen fordert der Buchbacher Trainer: „Wir müssen die direkten Wege unterbinden und entsprechend Paroli bieten. Wenn wir mit unserer Mentalität dagegenhalten, können das auch für Schweinfurt 90 schwere Minuten in Buchbach werden.“

        Bis auf das Last-Minute-Tor im Derby gegen Burghausen hat die Buchbacher Defensive in den letzten drei Spielen keinen Treffer zugelassen, allerdings haben die Rot-Weißen selber auch nur einen erzielt. „Für uns wäre es an der Zeit, dass wir mal wieder nach einem Standard ein Tor machen, so wie uns das in den ersten Spielen öfter mal gelungen ist. Darauf warten wir jetzt schon länger. Vielleicht klappt das ja ausgerechnet gegen Schweinfurt“, sagt Raupach, wohl wissend, dass hohe Bälle kein Mittel sein werden, zumal die Buchbacher Offensiv-Kräfte gegen die Schweinfurter Abwehrriesen vergleichsweise aus dem Land hinter den sieben Bergen kommen: „Da müssen wir schon andere Wege finden und schauen, dass andere Optionen zum Tragen kommen.“    

         

        Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

        Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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          Online seit: 12-09-2019 | Autor: #Foecki

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            Regionalliga Bayern TSV Buchbach holt einen Punkt in Rain
            Regionalliga Bayern TSV Buchbach holt einen Punkt in Rain
            Online seit: 08-09-2019 | Autor: #Foecki

            Raupach mit der Nullnummer zufrieden

            Buchbachs Trainer nach 0:0 in Rain: „Wir müssen weiter bescheiden bleiben“

            Der TSV Buchbach musste sich am Freitagabend bei Aufsteiger TSV Rain mit einer Nullnummer begnügen. Mit 15 Punkten aus zehn Spielen ist das Team von Markus Raupach und Andi Bichlmaier weiterhin im Soll, rutschte allerdings in der Tabelle der Fußball-Regionalliga Bayern geringfügig ab und steht jetzt auf Rang acht.

            „Wir müssen weiter bescheiden bleiben und uns auch mal mit einem 0:0 zufrieden geben“, sagt Raupach, der am Ende froh war, dass die Rot-Weißen die Nullnummer ins Ziel gebracht haben: „Ein Spiel ohne Gegentor ist schon ein Qualitätsmerkmal.“ Allerdings blieben die Buchbacher auf der anderen Seite zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer.

            Nach einer Kombination über Aleks Petrovic und Thommy Breu, der den angeschlagenen Selcuk Cinar ersetzte, hatte Christian Brucia in der achten Minuten nach einem schönen Lupfer über seinen Gegenspieler freie Bahn, traf aber den Ball vor Kevin Maschke nicht voll. „Das wäre ein Auftakt nach Maß gewesen. Danach haben sich beide Mannschaften bis zur Pause weitgehend neutralisiert“, so Raupach, der kritisierte: „Wir haben einfach nicht die Räume gefunden, in die wir vordringen wollten.“

            Die Hausherren kamen ihrerseits zu einer guten Möglichkeit durch Dominic Robinson (12.), dessen Kopfball den Kasten von Daniel Maus aber verfehlte. Der Tabellenletzte agierte äußerst aggressiv, drängte mit Vehemenz auf den dritten Saisonsieg, doch die Rot-Weißen standen hinten gewohnt sicher und kamen deutlich präsenter aus der Kabine. Raupach: „Da hatten wir mehr Ballbesitz und auch einige Drangphasen, ohne uns aber die ganz großen Chancen zu erarbeiten.“

            In der Schlussphase der Partie warf dann die Mannschaft von Trainer Alex Käs alles nach vorne und sorgte bei einigen Standards für Gefahr. „Da muss man froh sein, dass da nicht mal ein Ball blöd reingefallen ist“, erinnerte Raupach an die Last-Minute-Niederlage gegen Burghausen: „Letzte Woche sind wir kurz vor Schluss bestraft worden. Das wollten wir vermeiden und deshalb kompakt stehen. Der Gegner war insgesamt giftiger, die zweite Halbzeit haben wir das aber besser angenommen. Wir sind froh, dass die Null steht.“ Das Fazit von Käs fiel trotz des verpassten Dreiers ebenfalls positiv aus: „Wir wollten einen Tick offensiver spielen als zuletzt beim 1:1 in Memmingen und gut gegen den Ball arbeiten. Das ist uns gelungen. Offensiv fehlten uns allerdings die Durchschlagskraft und der letzte Punch. Die erste Halbzeit war gut von uns, die zweite Halbzeit sehr umkämpft. Gegen Ende der Partie waren wir am Drücker. Es war eine ordentliche Leistung, vor allem defensiv.“

            Für Buchbach geht es nun am Samstag um 14 Uhr in der SMR-Arena weiter, wenn der neue Spitzenreiter Schweinfurt seine Visitenkarte abgibt – eine Partie in der die Rot-Weißen mal wieder klarer Außenseiter sind. Aber in dieser Rolle fühlt sich der Liga-Dino ja durchaus wohl und hat so schon für die eine oder andere Überraschung gesorgt.  

            TSV Rain: Maschke – Bär, Schröder, Bauer, Götz – Knötzinger – Robinson (83. Luburic), J. Müller, S. Müller – Dannemann (70. Greppmeir), Käser (55. Cosic). Trainer: Käs.

            TSV Buchbach: Maus – Hain, Leberfinger, Rosenzweig – Bahar (68. Culjak), Walleth, Petrovic, Drum – Grübl, Breu (80. Denk), Brucia. Trainer: Raupach/Bichlmaier.

            Tore: Fehlanzeige

            Schiedsrichter: Schultes (Betzigau)

            Zuschauer: 320

            Gelb: Käser, Knötzinger, Robinson – Bahar, Rosenzweig, Walleth.

             

            Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

            Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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              Regionalliga Bayern Buchbach will in Rain Punkten
              Regionalliga Bayern Buchbach will in Rain Punkten
              Online seit: 05-09-2019 | Autor: #Foecki

              Raupach: „Wollen auf alle Fälle anschreiben“

              Buchbach gastiert am Freitag um 18 Uhr bei Schlusslicht Rain – Fragezeichen hinter Cinar

              Eine Woche nach der bitteren Derbyniederlage gegen den SV Wacker Burghausen gastiert der TSV Buchbach am  Freitag um 18 Uhr beim TSV Rain. Der Aufsteiger ist nach fünf Niederlagen am Stück und dem 1:1 gegen Memmingen auf den letzten Platz der Regionalliga Bayern abgerutscht, hat aber mit den Siegen in Burghausen und über Schweinfurt die Ligatauglichkeit durchaus schon nachgewiesen.

              „Die Niederlage gegen Burghausen hat schon etwas nachgewirkt, aber wir haben das abgehakt und schauen auf eine interessante Aufgabe voraus“, sagt Buchbachs Trainer Markus Raupach, der noch ein wenig rätselt, wie die Rainer die Sache angehen werden: „Der Gegner spricht ja von einem Spiel auf Augenhöhe, deswegen gehe ich davon aus, dass Rain auch die Bereitschaft zur Initiative zeigen wird. Klar ist, dass der Druck eher bei Rain liegt und so wird es interessant sein zu beobachten, wie Rain mit diesem Druck umgehen wird.“

              Mit welcher Konzept Raupach und Andi Bichlmaier, der eine Ausbildung zum Spielanalysten macht und zuletzt Schulungen von Michael Köllner und Manuel Baum besuchen konnte, ihre Mannschaft ins Rennen schicken werden, hängt nicht nur von der Rainer Ausrichtung ab. Mittelstürmer Selcuk Cinar hatte nach dem Derby gegen Burghausen muskuläre Problem und konnte deswegen nicht trainieren. „Wir müssen schauen, ob und wie lange es bei Selcuk geht. Aber wir haben natürlich auch einen Plan B“, so Raupach, der das Spielsystem nicht großartig umstellen wird: „Es können sich einige Verschiebungen in der Herangehensweise ergeben, aber wir werden sicherlich nicht alles über den Haufen werfen.“ Jonas Wieselsberger (Schambeinentzündung) ist noch kein Thema, aber dafür kehren der zuletzt verhinderte Maxi Drum und Stefan Denk zurück. Auch Marin Culjak ist wieder stabil und könnte eine Alternative sein. „Insgesamt haben wir wieder etwas mehr Möglichkeiten als zuletzt“, so Raupach, der noch nicht entschieden hat, ob der Ex-Burghauser Tobias Sztaf bereits zum Kader gehört: „Er fügt sich gut ein, aber man sieht auch, dass er einige Zeit nicht gespielt hat. Da wollen wir jetzt keinen Druck aufbauen. Wir geben einem jungen Spieler wie ihm die nötige Zeit.“

              Dass die Buchbacher die Fahrt in die Blumenstadt nicht mit leeren Händen abschließen wollen, liegt auf der Hand. Raupach: „Wir wollen natürlich anschreiben und etwas aufs Konto bringen.“ Angesichts der Ausgangslage könnte der Coach mit einem Auswärtspunkt schon leben: „Mit 14 Punkten haben wir ja eine ordentliche Situation, da kann man auswärts auch mal mit einem Punkt zufrieden sein. Aber wenn mehr geht, nehmen wir auch gerne mehr mit.“

              Bei Gegner Rain trägt mit Alex Käs der jüngste Trainer der Liga die Verantwortung. Der 26-Jährige ließ seine Mannschaft bislang bevorzugt im 4-4-2 auflaufen, richtig vorgeführt wurde das Schlusslicht noch nie, dafür stehen die beiden Viererketten zu kompakt. Die ganz große Durchschlagskraft nach vorne konnte der Aufsteiger bislang aber auch noch nicht entwickeln, in vier Spielen gingen die Rainer vorne komplett leer aus, mehr als einen Treffer haben die Blumenstädter nur beim 3:1-Überraschungserfolg gegen Schweinfurt erzielt.

               

              Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

              Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de   

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                Rimbeck verläßt EHC Waldkraiburg

                Auf seiner Webseite vermeldet der EHC Waldkraiburg heute „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, dass Michael Rimbeck, einer der Leistungsträger des Teams der Vorsaison, seinen Vertrag aus beruflichen Gründen nicht verlängern wird.

                „Einerseits freuen wir uns natürlich für Michael, dass es für ihn privat aber auch beruflich so gut läuft, auf der anderen Seite hinterlässt er natürlich ein großes Loch im Kader des EHC“ sagt Wolfgang Klose, Präsident der Löwen aus Waldkraiburg. „Über den Sommer hinweg, haben wir zusammen verschiedene Situationen durchdacht, um doch noch eine Möglichkeit zu finden, Michael für eine weitere Spielzeit aufs Waldkraiburger Eis zu bringen, leider führten alle Bemühungen zum selben Ergebnis“, so Klose weiter.

                Tatenlos bleibt der EHC Waldkraiburg dennoch nicht, weiterhin ist man auf der Suche nach einer Verstärkung für den Kader zur neuen Saison, auch wenn der Spielermarkt bereits sehr ausgedünnt ist und die Hoffnung nicht sehr groß.

                 

                Text: Homepage EHC Waldkraiburg

                Fotos: Paolo del Grosso

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                Endlich wieder Landshut gegen Waldkraiburg! Jetzt zum anhören oder zum Download für später.
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                  Online seit: 31-08-2019 | Autor: #Foecki

                  Neuzugang Maier köpft Wacker zum Derbysieg

                  Siegtreffer in Buchbach nach einer ausgeglichenen Partie erst in der Nachspielzeit

                  Diese Geschichten schreibt nur der Fußball: Nur einen Tag nach seiner Verpflichtung wurde Philipp Maier gleich zum Derbyheld. Der Ex-Rosenheimer köpfte am Freitagabend den SV Wacker Burghausen in der 92. Minute zum Sieg. Auch aufgrund des späten Treffers ein etwas glücklicher Erfolg nach einer Partie, die über weite Strecken ausgeglichen verlief.

                  Bei den Hausherren musste Maxi Drum überraschend aus privaten Gründen passen und Marin Culjak signalisierte nach dem Aufwärmen, dass er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte sei. Die ersten Minuten markierten eine typische Abtastphase, den ersten halbwegs gefährlichen Versuch verzeichneten die Gäste mit einem Kopfball von Lukas Aigner (10.). Gefährlicher war da schon ein Freistoß von Muhamed Subasic, den Daniel Maus aus dem bedrohten Eck tauchte (18.). Die bis dato beste Möglichkeit der Partie hatte dann aber in der 23. Minute Nachrücker Thomas Breu, dessen Kopfball nach Flanke von Christian Brucia gerade noch geblockt wurde.

                  Nach einer halben Stunde kam dann Burghausens Julien Richter nach einer Buchbacher Fehlerkette zu einer Topchance, doch Maus verkürzte den Winkel, so dass der Burghauser Angreifer das Tor verfehlte. Auf der anderen Seite machte Selcuk Cinar mit einem sehenswerten Fallrückzieher auf sich aufmerksam, der jedoch von der Burghauser Abwehr geblockt wurde (35.).

                  Burghausen im ersten Abschnitt mit mehr Ballbesitz, aber Buchbach verteidigte kompakt und immer wieder mit gefährlichen Nadelstichen, wobei der letzte Ball meist nicht ankam. Auch nach dem Seitenwechsel sahen die 1140 Derbyzuschauer eine flotte Partie, die hin und her wogte. So musste Egon Weber in der 54. Minute vor Breu klären, vier Minute später faustete Maus einen Distanzschuss von Maier zur Ecke und wenig später hätte Denis Ade seine Farben in Führung köpfen können, doch Maßflanke von Andrija Bosnjak setzte er die Kugel neben den Kasten. Nach genau einer Stunde ließ Cinar erneut seine Klasse aufblitzen, als er sich gegen drei Burghauser durchsetzte und Weber aus 30 Meter zu einer Glanztat zwang.

                  Auch im letzten Spieldrittel schenkten sich beide Mannschaften nichts, versuchten weiterhin auf Sieg zu spielen, doch die ganz großen Möglichkeiten sprangen dabei bis auf eine gefährliche Situation durch Ammari (90.) nicht mehr heraus. Die daraus resultierende Ecke durch Subasic nutzte dann ausgerechnet Neuzugang mit einem Kopfball am kurzen Pfosten zum ultraspäten Siegtreffer für Wacker.

                  TSV Buchbach: Maus – Grübl, Hain, Leberfinger, Rosenzweig, Bahar (53. Orth) – Walleth, Petrovic – Brucia, Cinar (90. Winterling), Breu (83. Manhart). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                  SV Wacker Burghausen: Weber – Stingl, Hingerl, Aigner, Scheidl – Maier, Subasic –– Ade, Richter (86. Maier) – Bosnjak, Ammari. Trainer: Schellenberg.

                  Tor: 0:1 Maier (90. + 2)

                  Schiedsrichter: Kreye (Warmensteinach)

                  Zuschauer: 1 140

                  Gelb: Bahar, Petrovic, Grübl, Walleth – Hingerl, Scheidl, Bosnjak, Ade

                   

                  Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                  Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                    Online seit: 29-08-2019 | Autor: #Foecki

                    Raupach: Punkte sollen gefälligst in Buchbach bleiben

                    Freitag um 19 Uhr Derby gegen Burghausen – Gäste haben Philipp Maier verpflichtet

                    Derbytime in Buchbach: „Am Freitag gastiert der SV Wacker Burghausen um 19 Uhr in der SMR-Arena, ein Spiel, das für beide Mannschaften immer eines der Highlights der Saison ist. Ob bei den Gästen der Ex-Rosenheimer Philipp Maier, den Wacker am Donnerstag verpflichtet hat, bereits zum Einsatz kommen wird, scheint nicht ausgeschlossen.

                    „Beim letzten Heimspiel ist die Mannschaft Burghausen ins offene Messer gerannt, das wird uns sicher nicht wieder passieren. Da hat Buchbach die Punkte nur allzu leichtfertig weggeben, dieses Mal sollen die Punkte gefälligst in Buchbach bleiben“, sagt Buchbachs Trainer Markus Raupach, der mit seiner Mannschaft ja auf Rang sechs rangiert und überraschend vier Punkte mehr sammeln konnte als sein Gegenüber Wolfgang Schellenberg, der Burghausen in der Vorsaison auf Rang drei geführt hat. Nicht unerheblich haben dazu gleich zwei Siege gegen Buchbach beigetragen. 0:3 hieß es aus Sicht der Rot-Weißen im März dieses Jahres und auch beim Hinspiel im Herbst 2018 gingen die Buchbacher beim 2:1-Wacker-Heimsieg leer aus. „Schon allein aufgrund der letzten Saison haben wir gegen Burghausen etwas gut zu machen“, erklärt Raupach, der auch mit einem Remis leben könnte. Das hat es aber in elf Vergleichen, von denen Wacker sieben für sich entscheiden konnte, bislang noch nie gegeben.

                    „Wir haben schon die ganze Woche gerätselt, wie Burghausen das Spiel anlegen wird. Jedenfalls haben wir uns einen Plan erstellt, mit dem wir auf die verschiedenen Eventualitäten reagieren können“, so Raupach, der klar macht: „Das wird auf jeden Fall eine ganz spannende Aufgabe.“ Auch Burghausens Team-Manager Karl-Heinz Fenk erwartet eine Partie auf Augenhöhe: „Die Chancen stehen 50:50. Wir wissen, dass Buchbach sehr gut verteidigen kann, sehr kompakt und sehr stabil auftritt. Ein Derby am Freitagabend in Buchbach unter Flutlicht ist immer ein Erlebnis, auf das wir uns natürlich sehr freuen.“ Für Fenk sind die Derbys ohnehin das „Salz in der Suppe“ und der kurze Anfahrtsweg eine „angenehme Sache“, für Raupach gehört auch die „gesunde Rivalität“ dazu: „Wir haben Spieler, die vorher in Burghausen waren und umgekehrt. Das hat natürlich schon Brisanz, aber wir wollen das Spiel ganz sachlich angehen und auf keinen Fall überdrehen.“

                    Bei den Hausherren ist der Einsatz von Marin Culjak noch nicht sicher, der während der Woche wie Maxi Ahammer erkrankt passen musste. „Bei Marin werden wir abwarten müssen. Es ist auf jeden Fall schade für ihn, da er gerade wieder auf dem aufsteigenden Ast war“, so Buchbachs Trainer Markus Raupach, der weiterhin nicht auf Stefan Denk (Aufbautraining) und Jonas Wieselsberger (Leiste) zurückgreifen kann. Ansonsten sind bei den Rot-Weißen bis auf die Langzeit-Ausfälle Moritz Sassmann und Merphi Kwatu alle Mann an Bord. Andi Manhart war ja schon nach seiner Knieverletzung beim 1:0 in Fürth im Kader und könnte eine Alternative im Angriff sein. Bei den Gästen hat Schellenberg, der nach der Geburt seiner Tochter wieder auf Regisseur Muhamed Subasic zurückgreifen kann, mit dem 25-jährigen Maier künftig eine weitere Alternative fürs zentrale Mittelfeld. Der gebürtige Kienberger, der bis zum Sommer 110 Regionalligaspiele für den TSV 1860 Rosenheim bestritten hat, ist mit seinen 1,86 Metern enorm kopfballstark und robust im Zweikampf. Fenk: „Philipp ist ein sehr robuster Spieler, der mit seiner Zweikampfstärke sowohl in der Luft als auch auf dem Boden Qualitäten mitbringt. Mit seiner Erfahrung und der Tatsache, dass er die Liga kennt, kann er uns sicherlich schnell weiterhelfen.“

                    Schellenberg muss neben den Langzeitverletzten Marius Duhnke und Christoph Buchner, der nächste Woche wieder einsteigen wird, auf die gesperrten Felix Bachschmid (5. Gelbe) und Christoph Schulz (Rot) verzichten. Mathis Lange ist am Wochenanfang im Training umgeknickt und fehlt wegen Verdacht auf Bänderriss im linken Fußgelenk. Und auch Alexander Mankowski muss mit Rückenbeschwerden passen.

                     

                    Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                    Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                      Online seit: 27-08-2019 | Autor: #Foecki

                      Ex-Burghauser Sztaf zum TSV Buchbach

                      Der TSV Buchbach hat wenige Tage vor Ende der Transferperiode ein weiteres Talent verpflichtet: Der 19-jährige Angreifer Tobias Sztaf hat bei den Rot-Weißen einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben.

                      Sztaf, der in Haag wohnt, wurde in der Jugend bei der SpVgg Unterhaching und dem SV Wacker Burghausen ausgebildet. Für Wacker absolvierte der Blondschopf in der vergangenen Saison 29 Spiele in der U19-Bayernliga und erzielte dabei elf Treffer. In der Regionalliga kam er nur zu einem Kurzeinsatz und wechselte nach der Saison zum SV Heimstetten, für den er 45 Minuten ran durfte. In Heimstetten fühlte sich Sztaf aber nicht wohl, löste seinen Vertrag und schloss sich jetzt dem TSV Buchbach an. „Tobi ist ein junger Spieler aus der Region und passt schon deswegen in unser Profil. Mittelfristig trauen wir ihm den Sprung in die Regionalliga zu, er wird mit Sicherheit aber zunächst auch Spielpraxis im Bezirksligateam sammeln können“, so Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier.

                      Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

                      Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de

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                        TSV Buchbach düpiert den Tabellenführer

                        Christian Brucia erzielt beim 1:0 in Fürth Tor des Tages – Raupach sehr zufrieden

                        Das war ein Spiel ganz nach unserem Geschmack. So habe ich mir das ausgemalt“, freute sich Buchbachs Trainer Markus Raupach nach dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth II, mit dem die Rot-Weißen Platz sechs in der Fußball-Regionalliga Bayern festigten.

                        Gleich mit dem ersten gefährlichen Angriff gingen die Gäste „auf der Tulpe“ in Front, als Samed Bahar von rechts flankte und Christian Brucia per Dropkick versenkte (7.). „Ein klasse Tor, erst haben wir das Spiel zwei Mal verlagert, dann die super Flanke und der tolle Abschluss. Das war überragend“, schwärmte Raupach, der in der Folge weitere gute Angriffe seiner Mannschaft sah, die hoch presste und dem Spitzenreiter große Probleme bereitete. So in der 18. Minute, als Markus Grübl nach Flanke von Maxi Drum knapp über den Kasten klöpfte. Fünf Minute später die erste Möglichkeit für die Elf von Petr Ruman, doch Daniel Maus konnte den Schuss von Elias Abouchabaka, eigentlich bei den Profis angesiedelt, im Nachfassen klären.

                        Buchbach hielt die Konzentration auch nach der ersten Trinkpause hoch und hatte immer wieder brandgefährliche Umschaltmomente. „Der letzte Pass ist zwar nicht immer angekommen, aber wir haben die Räume gefunden, die wir bespielen wollten“, so Raupach. In der 37. Minute konnte Alexander Lungwitz in letzter Sekunde gegen Selcuk Cinar klären, sonst wäre Keeper Leon Schaffran geschlagen gewesen. Die beste Ausgleichmöglichkeit hatte Routinier Daniel Adlung, der nach einer Faustabwehr von Maus die Kugel aus kurzer Distanz volley über die Latte knallte (41.).

                        Der Buchbacher Mittelstürmer war es dann auch, der im zweiten Abschnitt die erste Möglichkeit hatte, doch sein Schuss wurde noch abgefälscht (55.), ehe Ruman mit Malik McLemore und Jean Carlos de la Cruz Bustamente frische Offensivpower einwechselte. „Ein Spieler wie McLemore wäre in jeder anderen Mannschaft der Senkrechtstarter und würde sicher von Beginn an spielen“, so die Meinung von Raupach über den Fürther Siegtorschützen in Rain und Memmingen. Gegen Buchbach sollte dem ehemaligen Hofer allerdings kein Treffer gelingen, da Maus seinen Schuss in der 59. Minute zur Ecke abwehrte.

                        „Fürth hat in der zweiten Halbzeit ordentlich gepresst, da haben wir schon Feuer bekommen. Das war alles andere als ungefährlich“, so Raupach, der bis zur zweiten Trinkpause noch einige Male die Luft anhalten musste: „Wir haben dann die Pause genutzt, um zu wechseln. Das ist uns schon gelegen gekommen, so konnten wir uns neu sortieren, ansonsten wäre es wohl zu größeren Verwerfungen gekommen.“ In der 80. Minute hätte Aleks Petrovic nach Zuspiel von Bahar alles klar machen können, doch sein abgefälschter Schuss zischte knapp über die Latte. Und so mussten die Buchbacher bis in die Nachspielzeit bangen, als Elias Kratzer nach einem Solo ganz knapp über den Balken zielte (93.).

                        Raupach: „Wir haben eine sehr engagierte Leistung gezeigt und mit toller Moral dagegengehalten. Wenn wir die Konter besser zu Ende gespielt hätten, dann wäre das Spiel schon früher entschieden gewesen. Insgesamt hat sich meine Mannschaft diesen Dreier hier schwer verdient.“

                        SpVgg Greuther Fürth II: Schaffran – Kratzer, Sollfrank, Subaric (82. Jost), Lungwitz (56. McLemore) – Abouchabaka (56. De la Cruz Bustamente), Ahrend, Adlung – Coskun, Wüst, Blaine. Trainer: Ruman. 

                        TSV Buchbach: Maus – Bahar, Hain, Leberfinger, Rosenzweig, Drum – Walleth (89. Winterling), Petrovic – Grübl, Cinar (75. Culjak), Brucia (90. + 3 Orth). Trainer: Raupach/Bichlmaier. 

                        Tor: 0:1 Brucia (7.)

                        Schiedsrichter: Steckermeier (Altfraunhofen)

                        Zuschauer: 195

                        Gelb: Subaric, McLemore / -

                         

                        Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                        Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                          Buchbach beim Tabellenführer gefordert

                          Samstag um 14 Uhr Gastspiel bei Greuther Fürth II – Wieselsberger und Denk fehlen

                          An das Gastspiel im März dieses Jahres bei der der SpVgg Greuther Fürth II erinnert man sich beim TSV Buchbach gerne: Aleks Petrovic schnürte an seinem 31. Geburtstag einen Doppelpack, Buchbach gewann mit 3:0 und feierte den ersten Auswärtssieg beim kleinen Kleeblatt. Am Samstag müssen die Rot-Weißen um 14 Uhr erneut in Fürth ran und wollen dabei den ungeschlagenen Spitzenreiter ärgern.

                          Mit 19 Punkten aus sieben Spielen führt das Team von Trainer Petr Ruman das Feld an und besticht vor allem mit einer bärenstarken Defensivleistung: Erst drei Gegentore stehen zu Buche und auch bei der Videoanalyse hat Buchbachs Trainer Markus Raupach gesehen: „Wir haben ja schon bei den beiden Spielen gegen die anderen Profi-Reserven gesehen, dass wir mithalten können, allerdings wird das Spiel gegen Fürth sicherlich etwas anders, denn trotz großer Rotation beeindrucken die Fürther mit einem nahezu perfekten Positionsspiel. Hinten steht Fürth extrem sicher, da wird es ganz schwer für uns die entsprechenden Räume zu finden.“

                          Den Grund für die aktuelle Stärke der Fürther, die ja in den letzten Jahren eher gegen den Abstieg gekämpft haben, sieht Raupach in der Mischung aus Routiniers und jungen Talenten: Co-Trainer Daniel Adlung (31) und Shawn Parker (26) sind die Korsettstangen, der bei RB Leipzig ausgebildete Elias Abouchabaka (19) ist mit drei Treffen bester Torjäger. „Fürth macht das sehr geschickt, setzt natürlich auf die eigenen Talente, holt sich aber immer wieder gezielt auch gut ausgebildete Spieler aus Profivereinen, die den Sprung noch nicht ganz geschafft haben“, so Raupach und zielt dabei auf Spieler ab wie Lukas Ahrend (19), der aus Schalke gekommen ist, Jean Carlos De la Cruz Bustamente (19) vom 1. FC Köln oder Mario Subaric (19), der letzte Saison noch beim Karlsruher SC unter Vertrag stand. Für Furore hat bislang auch Malik McLemore (22) gesorgt, der aus Hof verpflichtet wurde und als gelernter Stürmer für viel Torgefahr als rechter Außenverteidiger sorgt. Senkrechtstarter aus dem eigenen Reihen sind Edeltechniker Blaine Ferri (18) und Patrick Ort (18.).

                          „Das wird für uns eine brutale Herausforderung“, ist sich Raupach vor dem vierten Spiel innerhalb von zehn Tagen sicher und hofft darauf, dass seine Truppe die nötige Frische hat, um diese Aufgabe anzunehmen: „Einige Junge haben ja wenigstens etwas pausieren können.“ Die nach dem Aubstadt-Spiel angeschlagenen Christian Brucia und Thomas Leberfinger sollten soweit wieder fit sein, sicher nicht dabei sind Jonas Wieselsberger (Adduktoren) und Stefan Denk (muskuläre Probleme). „Die genaue Diagnose bei Jonas steht noch aus, ich hoffe, dass er nur ein paar Tage pausieren muss, zumal er ja auf einem guten Weg war“, so Raupach, der demnächst auch wieder auf Andi Manhart zurückgreifen kann: „Er wird nach seiner Knieverletzung sicher noch ein wenig brauchen, aber könnte in absehbarer Zeit eine Alternative sein.“

                          Erstes Ziel für die Buchbacher heute ist ein kompaktes Auftreten. „Bei der Niederlage in Dachau hat man gesehen, dass unsere Rotationen nicht so gegriffen haben, wie wir uns das vorgestellt haben. Das muss in Fürth wieder anders aussehen“, fordert Raupach, setzt dabei auf die Mentalität der Mannschaft und tüftelt am Konzept: „Wir werden hoffentlich wieder Lösungen auf den Platz zaubern können, die von Erfolg gekrönt sind. Irgendwann ist auch Fürth II mal fällig, schön wäre es, wenn dies am Samstag der Fall ist.“

                           

                          Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                          Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                            Der Toto-Pokal ist für den TSV Buchbach in dieser Saison Geschichte, die Rot-Weißen unterlagen am Mittwoch in der zweiten Runde mit 1:4 beim Bayernlisten TSV 1865 Dachau und können sich fortan auf den ohnehin schwierigen Liga-Betrieb konzentrieren. „Natürlich wären wir gerne weitergekommen, mit den Drittligisten 1860 München, Unterhaching und FC Ingolstadt wären ja auch noch sehr attraktive Gegner im Topf gewesen, aber unterm Strich hat Dachau verdient gewonnen“, so Buchbachs Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter.

                            Die im Vergleich zum Sonntagsspiel gegen Aubstadt auf sechs Positionen veränderte Startelf von Markus Raupach und Andi Bichlmaier geriet bereits in der 22. Minute in Rückstand, als Dominik Schäffer nach einem Buchbacher Fehler im Aufbau freigespielt wurde und aus kurzer Distanz vollenden konnte. Nur fünf Minuten später schlug Schäffer erneut zu, als er aus 14 Metern zum Abschluss kam und der Ball unhaltbar für Manuel Glasl im langen Eck einschlug. Wenig später lief Ryosuke Kikuchi allein auf Glasl, doch der Buchbacher Keeper behielt die Oberhand, die einzige nennenswerte Möglichkeit der Gäste vor der Pause vergab Aleks Petrovic mit einem Abschluss aus 14 Metern, der über den Kasten flog (43.).

                            „Nach der Pause wollten wir schon mehr Druck aufbauen, aber das ist uns nur phasenweise gelungen“, kommentierte Bobenstetter die Buchbacher Bemühungen, die durch den dritten Treffer der Gastgeber torpediert wurden, als Kikuchi, demonstrierte, dass Köpergröße beim Kopfballspiel eine untergeordnete Rolle spielt, wenn man zur rechten Zeit an der rechten Stelle ist (64.). Vom Anstoß weg spielte sich dann aber Selcuk Cinar durch, bediente Tommy Breu, dessen Schuss noch abgewehrt wurde, ehe Cinar aus zwölf Metern den Anschlusstreffer markierte. Bobenstetter: „Da kam noch mal kurz Hoffnung auf, aber das hat sich dann ganz schnell erledigt.“ Nach einer Kopfball-Stafette nickte nämlich Franz Hübl am langen Pfosten ein und sorgte so in der 70. Minute für den Endstand.

                            Positiv immerhin: Die ersten drei Spiele des Mammutprogramms haben die Buchbacher, von schweren Beinen abgesehen, ohne größere Verletzungen überstanden, so dass das Trainerteam am Samstag in Fürth eine konkurrenzfähige Mannschaft aufs Feld schicken kann.

                            TSV Buchbach: Glasl – Grübl (73. Orth), Winterling, Rosenzweig, Drum – Hain, Bahar – Culjak, Petrovic (73. Walleth, Ahammer (51. Cinar) – Breu. Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                            Tore: 1:0 Schäffer (22.), 2:0 (27.), 3:0 Kikuchi (64.), 3:1 Cinar (65.), 4:1 Hübl (70.).

                            Schiedsrichter: Gitopoulos (FC Bayern)

                            Zuschauer: 200.

                            Gelb: Grübl, Drum, Cinar – Volland

                             

                            Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                            Foto: Michael Buchholz - mb-üresse.de

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