Die Stadt Dorfen plant fuer die Zukunft mit der A94


Die Stadt Dorfen plant fuer die Zukunft mit der A94

Die Stadt Dorfen plant für die Zukunft

Was bringen die gescheiterten Pläne für die Landesgartenschau und welche Bedeutung hat die A94

 

Thema Nummer Eins:

Die Stadt Dorfen hat sich für die Landesgartenschau beworben. Darüber hat "Foeckis Fan Radio" vor kurzem berichtet. Nun ist aber leider die Entscheidung gegen Dorfen gefallen.

Thema Nummer Zwei:

Im Oktober 2019 soll ja die A94 im "Foeckis Fan Radio" Land fertig werden. Davon versprechen sich natürlich alle Anliegergemeinden einen großen Vorteil für die Infrastruktur. So auch die Stadt Dorfen. Thomas Föckersperger hat darüber mit Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner gesprochen.

 

Das Radio Interview mit Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner finden sie hier:

Zum Interview "Play" drücken

 

 

Interview: Thomas Föckersperger - Foeckis Fan Radio

Vorschaubild: Förderverein Dorfen e.V.

Coverbild: Stadt Dorfen

Regionalliga Bayern TSV Buchbach kommt gegen Heimstetten unter die Raeder


Regionalliga Bayern TSV Buchbach kommt gegen Heimstetten unter die Raeder

Erste Buchbacher Heimniederlag nach Spektakel

2:5 am Freitag gegen Heimstetten in Unterzahl – Wieder zu viele Chancen nicht genutzt

Der TSV Buchbach hat nach dem 0:1 in Memmingen die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Für die Rot-Weißen war das 2:5 am Freitagabend gegen den SV Heimstetten die erste Heimniederlage – erneut ein Resultat, das in erster Linie der eklatanten Abschlussschwäche geschuldet war

Das Highlightspiel des sechsten Spieltages in der Fußball-Regionalliga Bayern bot den 900 Zuschauern größten Unterhaltungswert, jede Menge Chancen auf beiden Seiten und sieben Tore. Die Rot-Weißen legten dabei wie entfesselt los, waren dem Aufsteiger in den ersten 20 Minuten in jeder Hinsicht überlegen. Bereits in der ersten Minute hatten Maxi Hain und Moritz Sassmann den Führungstreffer auf dem Fuß, in der vierten Minute traf Maxi Drum per Freistoß die Latte und in der fünften Minute verfehlte ein toller Drehschuss von Maxi Bauer um Zentimeter den Kasten der Gäste. Buchbach schneller, zweikampfstärker, konstruktiver, aber mit der bekannten Schwäche vor dem Tor des Gegners: Aleks Petrovic brachten den Ball nach Flanke von Patrick Drofa nicht im Tor unter (12.), Drum scheiterte aus zwei Metern an Keeper Maximilian Riedmüller (15.), erneut Petrovic war es in der 17. Minute, der aus 20 Metern scharf abzog aber nur den Pfosten streifte.

Buchbach brannte ein Feuerwerk ab, doch Heimstetten erzielte mit dem zweiten Schuss aufs Buchbacher Tor den Führungstreffer durch Lukas Riglewski nach Zuspiel von Tim Schels (21.). Nun kippte die Partie, der SVH hatte durch den Treffer viel Selbstvertrauen getankt, agierte nun auf Augenhöhe und kam in der 35. Minute durch Torjäger Orhan Akkurt zum zweiten Treffer. Als dann auch noch Thomas Leberfinger in der 39. Minute nach einem Foul und einer angeblichen Schwalbe – der Buchbacher wurde klar am Trikot gezogen – mit der Ampelkarte vom Platz flog, war die Partie eigentlich entschieden. Doch Sekunden vor dem Pausenpfiff brachte Sassmann die Gastgeber nach Flanke von Drofa per Kopf wieder ins Spiel

Nach der Pause ging es rauf und runter, Buchbach um den Ausgleich bemüht, die Gäste immer wieder mit gefährlichen Kontern. Doch den dritten Treffer erzielte Riglewski mit einem Standard, als er einen Freistoß aus 22 Metern unter die Latte zauberte (61.). Buchbach kam jedoch erneut zurück: Petrovic köpfte nur zwei Minuten später nach schöner Einzelaktion von Bauer den Ball zum 2:3 in die Maschen. Die Rot-Weißen nun mit vollem Risiko und mit dem schlechteren Ende, denn in der 80. Minute schloss Fabio Sabbagh einen Konter zum 2:4 ab, ehe Akkurt in der Nachspielzeit den fünften Treffer draufpackte.

TSV Buchbach:  Maus - Leberfinger, Hain, Rosenzweig – Grübl (72. Moser), Walleth, Petrovic, Drum – Drofa, Bauer (81. Bahar), Sassmann (46. Breu). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

SV Heimstetten: Riedmüller - Günzel, Schäffer, Beierkuhnlein, Hintermaier (69. Thomik) – Regal, Sabbagh – Laverty (67. Hannemann), Riglewski (84. Schmitt) - Schels, Akkurt. Trainer: Schmitt

Tore: 0:1 Riglewski (21.), 0;2 Akkurt (35.), 1:2 Sassmann (45.), 1:3 Riglewski (61.) 2:3 Petrovic (63.), 2:4 Sabbagh (80.), 2:5 Akkurt (93.)

Schiedsrichter: Badstübner (Windsbach)

Zuschauer: 899

Gelb: - Günzel, Hintermeier, Sabbagh

Gelb-Rot: Leberfinger (39.) wegen Foulspiels und Unsportlichkeit

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Unertl Weissbier aus Muehldorf ist Weltmeisterlich


Unertl Weissbier aus Muehldorf ist Weltmeisterlich

Medaillenregen bei der Brauerei UNERTL in Mühldorf

Die Brauerei UNERTL im Herzen Mühldorfs ist ein reiner Weissbräu und weit über die Region hinaus werden die Bierspezialitäten gerne getrunken und geschätzt. Im kommenden Jahr feiert die Brauerei Unertl bereits ihr 90-jähriges Bestehen.

Von 2001 ließ W.A. Unertl die Brauerei bei Bioland zertifizieren. Der wichtigste Rohstoff, das Wasser, wird seit 1929 aus dem hauseigenen Artheserbrunnen gewonnen. Das Brauwasser kommt aus 100 Metern Tiefe durch Eigendruck an die Erdoberfläche und wird nach dem Prinzip des großen Wasserforschers Viktor Schauberger energetisiert bzw. verwirbelt. Das Unertl Weißbier reift über ein spezielles Flaschengärungsverfahren mit dem brauereieigenen Hefestamm zum fertigen Bier. Da die Biere weder filtriert noch stabilisiert, weder pasteurisiert noch ultrakurzzeiterhitzt werden, bleiben sie lebendige Produkte.

Warum also das Bewährte anders machen, wenn es doch so gut ist? Nun, Zeiten ändern sich. Und mit ihnen zu gehen, ihre Geschichte modern zu übersetzen, ohne ihre ursprüngliche Bedeutung zu verändern, das ist Zukunft.  Aber wir wollen an unserer bayrischen Brautradition nichts verändern. Wir setzen auf beste und reinste Rohstoffe, wie das energiereiche Brauwasser aus unserem Artheserbrunnen, bestes Getreide aus der Region, auch in BIO Qualität für unsere BIO Biere, unsere hauseigene Hefe und auf unsere Brauerfahrung. Wir verfügen über eine breite Produktpalette mit edlen Weissbierspezialitäten. Unsere Bio Weisse mit Dinkel, welche es auch alkoholfrei gibt, ist ein ganz edles und vollmundiges Weissbier, das sich größter Beliebtheit erfreut. Mit „FitamInn“ haben wir auch an Kinder und Sportler gedacht.

Nun aber hat sich kürzlich bei der Brauerei Unertl ein wahrer Medaillenregen eingestellt. Kurz auf einen Nenner gebracht, hat die Brauerei UNERTL in den letzten drei Wochen 11 Auszeichnungen erhalten.

Einmal "Gold Top-Level, herausragend, Weltspitze“ - 5 mal Gold und 5 mal Silber.

Die Siegerbiere und ihre Besonderheiten

Jedes unserer ausgezeichneten Biere hat seine geschmacklichen Besonderheiten.

Die Unertl BIO Weisse mit hat sich zu einem der beliebtesten Weissbiere Südostbayerns entwickelt. Es schmeckt spritzig und mild. Die leicht nussigen Malzaromen machen dieses edle Weissbier harmonisch, weich mit einer dezenten Würzigkeit im Gaumen, lang und rund im Abgang.

Die Mühldorfer Weisse schmeckt spritzig, würzig, es verfügt über kräftige harmonische Getreidearomen und weiche Bananen- und Malzaromen.

Die Unertl Weisse Alkoholfrei schmeckt spritzig, mild. Die leicht nussigen Malzaromen, umscheicheln den Gaumen harmonisch und weich mit einer dezenten Würzigkeit und einem langen und runden Abgang. Dieses Weissbier bietet sich perfekt zum Sport oder bei der Arbeit an.

Unser charaktervoller Luis 1. Weisser Bock offenbart dem Bierkenner die hohe Kunst des handwerklichen Bierbrauens – mit großer Sorgfalt, erlesenen Zutaten und mit viel Zeit. Wir sind der Meinung, es ist ein Bier für die besonderen Genussmomente. Die angenehme malzige Süße erinnert an Blütensirup und Honig. Ein idealer Begleiter zu herzhaften Speisen, Käse, fruchtigen oder süßen Nachspeisen kandierten Früchten.

Unsere Gourmet Weisse schmeckt würzig und kräftig. Harmonische Getreidearomen umschmeicheln den Gaumen mit einer Schokoladennote und einem langen malzaromatischen Abgang.

Wolgang Unertl erzählt: wir brauen im Herzen Mühldorfs, wir sind mit dieser Stadt und den Menschen, die hier wohnen, verwurzelt. Die Tradition liegt uns am Herzen und darum sind wir bei den Festen in der Stadt und in der Region vertreten. Es macht uns stolz, wenn die Menschen bei uns und weit darüber hinaus unsere Produkte schätzen und mit Genuss trinken.

Viele Menschen aus der Region schätzen auch unser Wasser aus unserer Artheserquelle und holen sich für Ihre Familien das energiereiche Wasser. Die Brauerei Unertl stellt das Wasser kostenlos zur Verfügung. Ich verstehe mich mehr als Hüter der Quelle als deren Besitzer. Unsere Wasserstelle direkt am Brauereigelände wurde kürzlich auch aufwendig renoviert.

Das Highlight des Jahres ist das Traditionsvolksfest in Mühldorf. Der Anziehungspunkt des Volksfestes ist das UNERTL Weissbierzelt. Im vergangenem Jahr wurde ein neues modernes Holzzelt gebaut und man konnte als Festwirt Alfons Schuhbeck gewinnen. Er verwöhnt die Besucher mit einer Vielzahl von leckeren bayrischen Gerichten von der frischen Wiesnbrezn bis zum Krustenbraten. Das leckere Festbier kommt natürlich aus der Brauerei Unertl. Tausende Menschen haben friedlich und ausgelassen im neuen UNERTL Weissbierzelt gefeiert und freuen sich bereits auf das heurige Volksfest vom 31.08.2018 bis 10.09.2018

Die Brauerei UNERTL eine traditionsreiche und authentische Marke, die Sie erleben, fühlen und schmecken können.

 

Das Radio Interview von "Föckis Fan Radio" mit Wolfgang Alois Unertl finden sie hier:

Zum Interview "Play" Drücken

 

 Das Video zu den Preisen mit vielen Prominenten:

 

Weitere Informationen:

http://www.brauerei-unertl.de/

https://www.facebook.com/unertl.weissbier/

 

 

Text: Brauerei Unertl Mühldorf

Foto: Erwin Mertl - emovies24

Interview: Thomas Föckersperger - Föckis Fan Radio

Video: Erwin Mertl - emovies24

Regionalliga Bayern TSV Buchbach will gegen Heimstetten punkten


Regionalliga Bayern TSV Buchbach will gegen Heimstetten punkten

Buchbach will zweiten Heimsieg feiern

Am Freitag um 19 Uhr kommt Aufsteiger Heimstetten – Bis auf Brucia alle Mann an Bord

Nur drei Tage nach dem Pokalsieg beim VfL Waldkraiburg muss der TSV Buchbach erneut ran: In der SMR-Arena gastiert am Freitag um 19 Uhr Aufsteiger SV Heimstetten zum sechsten Spieltag in der Fußball-Regionalliga Bayern. „Wir wollen zuhause den Grundstein zum Klassenerhalt legen und möglichst drei Punkte einfahren“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter.

Der Coach hat den Aufsteiger bei der 0:1-Heimniederlage am Samstag gegen den FC Augsburg – das Tor erzielte mit Sebastiano Nappo ausgerechnet einer der Heimstettner Aufstiegshelden - unter die Lupe genommen und war von der Qualität der Mannschaft angetan: „Heimstetten hat sehr gut gespielt, ich war echt beeindruckt. Am Ende war die Niederlage wirklich unglücklich. Das wird eine ganz heikle Aufgabe für uns, denn Heimstetten hat viel Qualität und mit Orhan Akkurt und Lukas Riglewski zwei brandgefährliche Angreifer.“ Heimstetten steht nach vier Spielen bei sechs Punkten, beide Heimspiel gingen verloren, aber die Auswärtsaufgaben in Bayreuth (1:0) und in Aschaffenburg (4:1) hat das Team von Trainer Christoph Schmitt optimal gelöst. „Das kommt nicht von ungefähr. Es ist also Vorsicht geboten“, so Bobenstetter.    

Als brandgefährlich haben sich auf der anderen Seite die Buchbacher Stürmer in dieser Saison nur bedingt gezeigt. „Die Chancen, die wir in Waldkraiburg vergeben haben, müssen wir am Freitag gegen Heimstetten eben machen. Daran werden wir arbeiten“, so Bobenstetter, der mit der Heimausbeute an Toren aber bislang zufrieden ist: „Wir haben in zwei Spielen fünf Tore erzielt, wenn das so bleibt, werden wir daheim viele Punkte machen, so viele Tore fallen ja in der Regionalliga für gewöhnlich nicht.“

Das Duell gegen Heimstetten ist für Buchbach fast wie ein Derby, liegen doch zwischen beiden Orten nur 55 Kilometer, zudem treffen sich in dieser Partie auch alte Weggefährten: 14 Vergleiche gab es seit den Landesligazeiten beider Vereine, in der Bilanz liegen die Gäste mit sechs Siegen ganz knapp vorne, die Buchbacher haben fünf Mal gewonnen, zuletzt vor drei Jahren im Totopokal. In der Saison 2014/15, nach der der SVH in die Bayernliga absteigen musste, gab es in Buchbach ein 1:1, das Auswärtsspiel in Heimstetten entschieden die Rot-Weißen knapp mit 1:0 für sich. „Wir freuen uns auf Freitag, die Duelle gegen Heimstetten waren eigentlich immer knapp und spannend. Wir sind jedenfalls froh, dass Heimstetten wieder in der Regionalliga ist. Aber daheim müssen wir Heimstetten einfach niederringen“, sagt Bobenstetter.

Die Buchbacher Trainer Bobenstetter und Andreas Bichlmayr haben am Freitag fast freie Auswahl bei der Aufstellung, lediglich Christian Brucia (Adduktoren-Probleme) fehlt noch. Ansonsten sind alle Mann einsatzfähig, auch Aleks Petrovic, der am Dienstag wegen eines dicken Knöchels passen musste. „Die Jungs wollen unbedingt den zweiten Heimsieg feiern“, weiß Bobenstetter, dessen Team nach der Partie erst einmal Pause hat, weil das Auswärtsspiel in Schweinfurt am Wochenende darauf auf 18. September verlegt wurde, da Schweinfurt am 17. August in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Schalke 04 trifft. Bobenstetter: „Der Zufall wollte es, dass ausgerechnet wir der Gegner an diesem Wochenende gewesen wären. Jetzt müssen wir an einem Dienstag nach Schweinfurt zum Nachholspiel. Das ist nicht gerade eine Auswärtsfahrt, von der man als Amateursportler träumt.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

TOTO Pokal Buchbach gegen Waldkraiburg locker weiter


TOTO Pokal Buchbach gegen Waldkraiburg locker weiter

Trotz 7:0 – Chancenverwertung schwach

Totopokal: Buchbach nach Sieg in Waldkraiburg locker in Runde zwei 

Der TSV Buchbach steht in der zweiten Hauptrunde des bayerischen Totopokals: Die Rot-Weißen setzten sich am Dienstagabend vor 300 Zuschauern mit 7:0 beim Bezirksligisten VfL Waldkraiburg durch und ließen dabei noch jede Menge Chancen ungenutzt.

Der Regionalligist war dem VfL in läuferischer, spielerischer und athletischer Hinsicht deutlich überlegen, allerdings verpasste die Buchbacher Offensive ein zweistelliges Resultat, das angesichts der Fülle an glasklaren Möglichkeiten ganz locker drin gewesen wäre. „Ich habe 14 Hundertprozentige auf dem Zettel, von den anderen Chancen ganz zu schweigen“, erklärte Co-Trainer Sepp Harlander. Alleine der dreifache Torschütze Tommy Breu und Merphi Kwatu hätten zusammen zehn Treffer machen müssen. Immer wieder tauchten sie allein vor den Torhütern Domen Bozjak und Tobias Neumann auf, brachten aber die Kugel nicht im Kasten unter. Aber auch Stefan Denk, Patrick Drofa und nach der Pause Moritz Sassmann ließen einige Kracher ungenutzt verstreichen.

„Immerhin haben wir mal sieben Tore gemacht“, zeigte sich Trainer Anton Bobenstetter milde gestimmt, wohl wissend, dass es in der Regionalliga nicht annähernd so viele Chancen gibt. Unglücklich aus Waldkraiburger Sicht war vor allem der zweite Treffer, als Mert Lata nach scharfer Flanke von Moritz Moser zwei Meter vor der Torlinie ein Handspiel unterlief und Schiedsrichter Markus Huber nicht nur den Elfmeter verhängte, sondern auch noch die rote Karte zückte, so dass die Gastgeber bei brütender Hitze 65 Minuten in Unterzahl agieren mussten.

Gewinner auf Seiten der Gäste waren in den Augen von Bobenstetter Benedikt Orth und Klaus Bachmayr: „Beide haben mit ihren 19 Jahren gut gespielt. Das freut mich, weil sich beide ihre Einsätze in diesem Spiel durch ihren Trainingsfleiß auch verdient haben.“    

 

VfL Waldkraiburg: Bozjak (46. Neumann) - Keri, Karatepe, Deutsch, Lata – Altmer, Weichhart – Vetter (59. Grötsch), Block – Rivis, Uzun (31. Plez). Trainer Steiger.

 

TSV Buchbach: Weber – Leberfinger, Hain (46. Walleth), Moser – Orth, Rosenzweig, Bahar, Kwatu – Drofa (46. Bachmayr), Breu, Denk (46. Sassmann). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier. 

 

Tore: 0:1 Drofa (11.), 0:2 Breu (25., Handelfmeter), 0:3 Drofa (27.), 0:4 Breu (66.), 0:5 Kwatu (79.), 0:6 Breu (83.), 0:7 Bahar (86.).

 

Schiedsrichter: Huber (Wurmannsquick)

 

Zuschauer: 300

 

Rot: Lata (25.) wegen Handspiels im Strafraum.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

TOTO Pokal Buchbach gastiert in Waldkraiburg


TOTO Pokal  Buchbach gastiert in Waldkraiburg

Buchbach freut sich aufs Pokalderby

Dienstag (07.08.) um 18.30 Uhr beim Bezirksligisten VfL Waldkraiburg

 

Der TSV Buchbach gastiert am Dienstag (07.08.) um 18.30 Uhr in der ersten Runde des bayerischen Totopokals beim VfL Waldkraiburg. „Wir freuen uns, dass Waldkraiburg uns als Wunschgegner gewählt hat“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier. Und: „Die Fans dürfen sich auf ein tolles Pokalspiel freuen, das vor einer hoffentlich großen Kulisse stattfinden wird.“

Auch Trainer Anton Bobenstetter ist heiß auf das Duell mit dem einstigen Rivalen aus Bezirksligazeiten. Die letzten Pflichtspiel-Vergleiche gab es in der Bezirksliga-Saison 2001/02, nach der die Buchbacher in die damalige Bezirksoberliga aufgestiegen sind und den sofortigen Durchmarsch in die Landesliga geschafft haben. „Ich kann mich noch gut an die Spiele gegen Waldkraiburg erinnern, das waren immer faire und freundschaftliche Duelle“, sagt Bobenstetter.

Für den VfL Waldkraiburg ist die heutige Partie in der 70-jährigen Vereinsgeschichte der erstmalige Auftritt in der Hauptrunde des Toto-Pokals. Qualifiziert hat sich die Mannschaft von Trainer Tom Steiger in der letzten Saison, als sie das Kreisfinale gegen die DJK SV Edling mit 6:3 gewann. „Wir werden mit der ersten Mannschaft spielen und geben Vollgas. Wir haben ja schon einige Male erfahren müssen, dass man auch als Regionalligist gegen eine Bezirksligamannschaft scheiterten kann“, sagt Bobenstetter, wohl wissend, dass sich die Waldkraiburger als Underdog die speziellen Gesetze zu eigen machen und den Favoriten aus dem Pokal kegeln wollen. In der Bezirksliga läuft es für die Industriestädter bislang noch überhaupt nicht: Nach drei Runden steht die Steiger-Elf ohne Punktgewinn am Tabellenende und musste sich am Samstag unglücklich mit 3:4 in Saaldorf geschlagen geben.

Auch die Buchbacher mussten ja am Freitag eine sehr unglückliche 0:1-Niederlage in Memmingen einstecken, deswegen wollen die Rot-Weißen heute einen möglichst souveränen Auftritt im Waldkraiburger Jahnstadion hinlegen. Bobenstetter: „Wir wollen Selbstvertrauen für das Heimspiel am Freitag gegen Heimstetten tanken. In Memmingen haben wir mal wieder erleben müssen, wie schwer es ist, Tore zu schießen, deswegen wollen wir in Waldkraiburg versuchen ein paar Tore machen.“

Nicht dabei ist nach einem bösen Foul in Memmingen Spielmacher Aleks Petrovic, der einen dicken Knöchel hat, und auch Christian Brucia (Adduktoren-Probleme) ist noch nicht so weit. Dafür könnte Kapitän Maxi Hain, der in Memmingen mit einer Magen-Darm-Grippe passen musste, wieder ins Team zurückkehren.

 

"Radio ISW" Überträgt von 18 bis 19 Uhr  LIVE aus Waldkraiburg!! Mit Vorberichten und Interviews.

Ausführliche Zusammenfassung gibt es dann am  Mittwoch (08.08.) im ISW-Wecker zwischen 6 und 10 Uhr.

Radio ISW empfangen sie auf UKW: 90,4 - 92,7 - 93,1 und 106,4 Mhz

 

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Regionalliga Bayern Buchbach verliert in Memmingen


Regionalliga Bayern Buchbach verliert in Memmingen

Buchbach: Verdienten Punktgewinn verpasst

0:1-Niederlage am Freitag in Memmingen – Petrovic fällt nach „Mammutfoul“ aus

„Alle waren begeistert von dem tollen Spiel, alle haben den schönen Fußball beider Mannschaften gelobt. Mir wäre etwas weniger Lob lieber gewesen, wenn wir stattdessen gepunktet hätten“, Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter trauerte nach der 0:1-Niederlage am Freitagabend beim FC Memmingen vielen guten Chancen seiner Mannschaft hinterher, die locker zu einem Punktgewinn hätten reichen müssen.

Am fünften Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern mussten die Rot-Weißen also die zweite Saisonniederlage hinnehmen und wie beim 0:1 in Nürnberg wäre für die Oberbayern wesentlich mehr drin gewesen. Ohne Kapitän Maximilian Hain, der wegen einer Magen-Darm-Grippe fehlten, mussten die Trainer Bobenstetter und Andreas Bichlmaier die Startformation etwas umbauen, dennoch legten die Gäste gleich richtig gut los und hätten durch Maxi Bauer nach Gassenpass von Thomas Leberfinger das 1:0 erzielen müssen, doch Keeper Martin Gruber konnte zur Ecke klären (10.). Bereits in der fünften Minute zückt Schiedsrichter Patrick Hanslbauer die erste Gelbe gegen den starken Memminger Neuzugang Olcay Kücük, der Aleks Petrovic so umsenste, dass der Buchbacher Spielmacher nur mit Schmerzen und einem dicken Knöchel weitermachen konnte und am Dienstag im Pokalspiel beim VfL Waldkraiburg passen muss. „Das war jetzt in fast jedem Spiel so, dass Ali gleich in den ersten Minuten ganz böse gefoult wurde. Immerhin hat dieses Mal der Schiri diese Mammutfoul auch bestraft, oft gibt es ja in der Anfangsphase gar keine Karten“, so Bobenstetter, der natürlich mit der Methode, wie der Gegner den Buchbacher Regisseur aus dem Spiel nehmen will, überhaupt nicht einverstanden ist.

Nach 20 Minuten hatte dann die Buchbacher bei einem Lattentreffer von Sebastian Schmeißer Glück, auf der anderen Seite konnte die Gastgeber einen Schuss von Stefan Denk noch von der Linie schlagen (26.) und in der 42. Minute köpfte Stefan Heilig eine Flanke von Patrick Drofa gerade noch vor Denk aus der Gefahrenzone. Auch nach dem Seitenwechsel ging es rauf und runter, die über 1000 Zuschauer in Memmingen kamen voll auf ihre Kosten und sahen das Tor des Abends in der 52. Minute: Nach einer abgewehrten Ecke zog Jamey Hayse aus 25 Metern ab, Daniel Maus konnte nur noch die Fäuste hochreißen, der Abpraller landete über Umwege bei Schmeiser, der im Getümmel mit der Hacke traf. „Da hat der Glücksfaktor schon eine große Rolle gespielt. Ungewöhnlich war, dass es bei diesem Spielstand geblieben ist, denn wir hatten noch zahlreiche Chancen zum Ausgleich und Memminger hatte immer wieder brandgefährliche Konter, bei denen der zweite Treffer hätte fallen können“, resümiert Bobenstetter, der in der Schlussphase mehrfach den Torjubel auf den Lippen hatte: Erst zielte Merphi Kwatu aus 16 Metern knapp neben den Pfosten (69.), dann köpfte Petrovic nach Flanke von Maxi Drum haarscharf über die Latte (86.) und in der 88. Minute hatte Moritz Moser bei einem Flugkopfball knapp neben das Gehäuse Pech.

„Das Spiel hätte gut und gerne auch 5:5 ausgehen können“, fand Bobenstetter angesichts der zahlreichen Top-Möglichkeiten auf beiden Seiten, letztlich mussten die Buchbacher die Heimreise aber mit leeren Händen antreten und standen wegen eines Unfalls auf der Autobahn auch noch 45 Minuten im Stau. Bobenstetter: „Wir müssen uns jetzt einfach den Mund abputzen und schauen, dass wir uns am Dienstag in Waldkraiburg Selbstvertrauen für das Heimspiel am Freitag gegen Heimstetten holen.“ 

 

FC Memmingen: Gruber – Boyer (46. Hayse), Schmeiser, Jokic, Lutz – Kücük (69. Hoffmann), Heilig – Kircicek (78. Dzalto), Rietzler – Celani, Rochelt. Trainer: Baierl

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Leberfinger, Drum, Moser – Drofa, Walleth (60.  Rosenzweig), Petrovic, Sassmann – Bauer (68. Breu), Denk (68. Kwatu). Trainer: Bobenstetter / Bichlmaier

Tor: 1:0 Schmeiser (52.)

Schiedsrichter: Hanslbauer (Altenberg)

Zuschauer: 1078

Gelb: Kücük, Rochelt, Celani – Leberfinger, Drofa, Walleth, Moser, Sassmann

 

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Ausflugstipp Soccerpark Bayern in Willaberg


Ausflugstipp Soccerpark Bayern in Willaberg

Föckis Ausflugstipp: Der Soccerpark Bayern in Willaberg

In der Gemeinde Bodenkirchen im Ortsteil Willaberg steht alles im Zeichen des Fussball Golf

 

Fußballgolf

ist eine neue Sportart für jedermann und jede Frau eines jeden Alters. Fußballer(innen) sind hier nicht unbedingt im Vorteil, da diese sich gern selbst überschätzen. Die neue, 1.600 Meter lange 18-Loch-Anlage liegt inmitten von Wäldern und Wiesen, abseits von Stress und Hektik.

Fußballminigolf

ist der kleine Bruder der großen Fußballgolf-Anlage. Auf der Anlage 2 sind die Bahnen kürzer, damit die Strecken, auf denen die Bälle geschossen werden müssen weniger weit. Somit können Kinder schon ab 4 Jahren begeistert Fußballgolf spielen. Die Kinder haben viel schneller Erfolg als auf der Anlage 1.

Beim Hammergolf

handelt es sich um eine neue Art von (Mini)Golf. Mit einem speziellen Schläger - ein präparierter Hammer mit verlängertem Griff - und einem kleinen Lederfußball wird eingelocht. Die 18 Bahnen sind zwischen 12 und 38 Meter lang, haben feinsten Echt-Rollrasen, anspruchsvolles Gelände und viele verschiedene Hindernisse.

 

Das Gespräch mit Inhaber Franz Ohneis finden sie hier:

Zum Interview "Play" drücken

 

Mehr Informationen gibt’s unter:

www.soccerpark-bayern.de

 

Foto: Thomas Föckersperger - Föckis Fan Radio

Text: Franz Ohneis - Soccerpark Bayern

Interview: Thomas Föckersperger - Föckis Fan Radio

Fussball Regionalliga Bayern Vorbericht Buchbach gegen Memmingen


Fussball Regionalliga Bayern Vorbericht Buchbach gegen Memmingen

Buchbach am Freitag im Allgäu zu Gast

Um 19.30 Uhr beim punktgleichen FC Memmingen – Nur Brucia muss passen

 

Runde fünf in der Fußball-Regionalliga Bayern führt den TSV Buchbach am Freitag um 19.30 Uhr zum FC Memmingen ins Allgäu. Die Mannschaft von Trainer Stephan Baierl, die in der Vorsaison fast abgestiegen wäre, ist nach vier Spieltagen punktgleich mit den Gästen.

Die Allgäuer, wie Buchbach Gründungsmitglied der Regionalliga Bayern, haben sich am Dienstag mit 3:0 bei der SpVgg Bayreuth behauptet und so ihr Punktekonto ebenfalls auf sieben Zähler geschraubt. „Daran sieht man, dass man die 1:4-Niederlage von Memmingen in Augsburg nicht überbewerten darf. Wir sind froh, dass Memmingen gewonnen hat, weil der Gegner dann nicht so unter Druck steht und vielleicht nicht ganz so viel Gas gibt“, sagt Buchbachs Andreas Bichlmaier, der ja seit dieser Saison zusammen mit Anton Bobenstetter den Taktstock schwingt. Auf der anderen Seite ist der Sieg in Bayreuth auch schwer einzuordnen, zumal die Oberfranken nach vier Spielen ohne Punkt und ohne Tor dastehen. Bichlmaier: „Wir haben jedenfalls nach der englischen Woche die Belastung im Training etwas runtergefahren und hoffen darauf, dass wir etwas frischer sind als der Gegner, da wir vier Tage länger Pause hatten. Das könnte eventuell für uns sprechen. Wir wollen auf jeden Fall einen Punkt mitnehmen, wenn es drei werden, wehren wir uns natürlich nicht dagegen.“

Mit einem Punkt könnten voraussichtlich beide Mannschaft gut leben, zumal acht Punkte nach fünf Spielen einen Platz im vorderen Drittel garantieren. „Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Das ist schon mal viel wert“, so Bichlmaier. Personell können die Buchbacher Trainer fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich Christian Brucia muss wegen einer Adduktorenzerrung passen. Da sowohl Moritz Sassmann als auch Samed Bahar zuletzt überzeugt haben, stellt Bichlmaier in Aussicht: „Einer von beiden wird in der Startelf stehen. Der Kader ist in dieser Saison breit und auch sehr ausgeglichen, deswegen haben auch keine Bauchschmerzen, wenn mal einer der etablierten Spieler nicht dabei sein kann.“

Dass im Angriff noch keine wirklich durchschlagende Formation gefunden wurde, sieht der Coach nicht unbedingt als Nachteil: „Wir sind nicht von einem Stürmer abhängig, der 30 Buden macht, wir haben jetzt vier Mal mit einem anderen Mittelstürmer gespielt, da sind wir halt auch für den Gegner schwer auszurechnen.“ Natürlich würde sich auch Bichlmaier noch über einen Knipser freuen, aber er weiß auch: „Solche Spieler fallen nicht vom Himmel. Wir haben gute Angreifer und ich sehe es als wichtige Aufgabe an, diese Spieler noch besser zu machen. Da gibt es auf jeden Fall Fähigkeiten, die man verbessern kann. Daran arbeiten wir.“ Und mit Tommy Breu kehrt ja auch ein weiterer Angreifer nach seiner kleinen Verletzungspause zurück, der weiß, wo das Tor steht, wie er mit zwei Treffern im Bezirksligaspiel am Samstag gegen Forstinning einmal mehr nachgewiesen hat.

Memmingen hat in der Sommerpause mit Fatjon Celani (TSV Steinbach) und Patrick Dzalto (TuS Koblenz) zwei neue Angreifer bekommen, die jeweils schon getroffen haben. Die Bilanz spricht mit acht Siegen bei nur vier Niederlagen aber für die Rot-Weißen. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften jeweils 1:1 – zwei von fünf Unentschieden in der Gesamtbilanz.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

 

 

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach schlaegt Rosenheim


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach schlaegt Rosenheim

Buchbacher Derbysieg gegen1860 Rosenheim

3:0 nach Toren von Drofa, Bauer und Sassmann - Gäste unter Wert geschlagen

Es  bleibt dabei: Der TSV 1860 Rosenheim kann in Buchbach auch unter dem neuen Trainer Ognjen Zaric nicht gewinnen. Die Rot-Weißen feierten am Freitag einen 3:0-Derbysieg und damit den siebten Regionalligadreier im neunten Aufeinandertreffen mit Rosenheim. Die Hausherren können sich mit jetzt sieben Punkten etwas nach oben orientieren, Rosenheim bleibt nach der zweiten Auswärtsniederlage in Folge im Mittelfeld.

Die Partie begann mit viel Feuer, die Derbybrisanz war von der ersten Minute an spürbar und es waren die Rosenheimer, die gleich mal gefährlich vor dem Buchbacher Tor auftauchten, als Danijel Majdancevic fast eine Flanke von Michael Neumeier erwischt hätte (6.). Auf der anderen Seite hatte Christian Brucia Pech, dass sein Schuss knapp am langen Pfosten vorbeiging (18.). Der Buchbacher  verletzte sich dabei jedoch am Oberschenkel und musste durch Patrick Drofa ersetzt werden.

In der Folge neutralisierten sich beide Teams weitgehend, so dass die knapp 900 Zuschauer lange vergeblich auf Chancen warten mussten. In der 30. Minute war es Linor Shabani, der Daniel Maus nach einem Abpraller ernsthaft prüfte. Buchbach fand vor der Pause einfach keine Mittel, ließ aber umgekehrt auch nichts zu -trotzdem war’s aufgrund der tollen Zweikampfszenen ein packendes und spannendes Spiel.

Nach Wiederbeginn machte Samed Bahar mit einem gefährlichen Schuss aus 16 Metern schon mal deutlich, dass die Rot-Weißen jetzt mehr Zug zum Tor entwickeln wollten. Und in der 58. Minute durften die Gastgeber dann auch tatsächlich jubeln: Maxi Bauer tankte sich am linken Flügel durch, seinen scharfen Querpass konnte Mario Stockenreiter nicht entscheidend abwehren und Drofa sagte am langen Pfosten Danke. Nun war der Bann gebrochen, in der Folge klopften Bahar, Bauer und  Drofa gleich noch mal an, da brannte es mehrfach im Rosenheimer Strafraum. Die Entscheidung zugunsten der Hausherren leiteten die Gäste dann aber selber mit einem zu kurzen Rückpass ein, Bauer erkannte die Situation und konnte die Kugel nach einem beherzten Spurt an Stockenreiter vorbei in die Maschen schieben (66.).

Rosenheim versuchte sich gegen die Niederlage zu stemmen, warf jetzt schon alles nach vorne, aber Maus musste nur einmal wirklich eingreifen, ehe Moritz Sassmann mit seinem überhaupt ersten Tor für Buchbach den Deckel draufmachte: Nach Ecke von Patrick Walleth war der Joker nur sechs Minuten nach seiner Einwechselung mit dem Kopf zur Stelle (77.).

Letztlich wurden die Sechziger an diesem Abend unter Wert geschlagen,  denn nach so einem klaren Sieg für Rot-Weiß sah es lange Zeit nicht aus. Positiv aus Buchbacher Sicht: Mit Drofa und Bauer haben im vierten Anlauf endlich auch mal zwei Stürmer getroffen.

 

TSV Buchbach: Maus - Rosenzweig, Hain, Moser - Grübl, Walleth (78. Leberfinger), Petrovic, Drum (71. Sassmann) - Brucia (23.  Drofa), Bauer, Bahar. Trainer:  Bobenstetter/Bichlmaier.

TSV 1860 Rosenheim: Stockenreiter - Lenz (70. Linner), Räuber, Heiß, Krätschmer - Neumeier (77. Krüger), Maier, Shabani, Mayerl (55. Bosnjak) - Jahic, Majdancevic. Trainer: Zaric.

 

Tore: 1:0 Drofa (58.), 2:0 Bauer (66.).3:0 Sassmann (77.)

Schiedsrichter:  Kornblum (TSV Chieming)

 

Zuschauer: 830

 

Gelb: Grübl - Maier, Shabani,  Neumeier

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Bild: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach vs Rosenheim


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach vs Rosenheim

Highlight: Buchbacher Derby gegen Rosenheim

Spannung am Freitag um 19 Uhr in der SMR-Arena garantiert - Breu wieder dabei

Buchbach gegen 1860 Rosenheim - das Derby der Fußball-Regionalliga Bayern hat in den vergangen Jahren regelmäßig für Schlagzeilen gesorgt: Spannung, Dramatik, verrückte Tore sind praktisch garantiert, wenn die Rot-Weißen auf die Rothemden treffen. Und so wird es wird es wohl auch am heutigen Freitag sein, wenn die Sechziger aus Rosenheim um 19 Uhr in der SMR-Arena zu Gast sind.

„Das sind die Spiele, die man einfach sehen muss. Hier wird immer große Leidenschaft und toller Sport geboten“, rührt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter die Werbetrommel für das Oberbayernderby, in dem der Coach wie in der Vergangenheit ein Spiel auf Augenhöhe erwartet: „Rosenheim hat hohe Qualität, tolle Einzelspieler - man kennt sich schließlich seit Jahren.“

Mit zwölf Siegen liegen die Buchbacher bei drei Unentschieden und sieben Niederlagen in der Statistik weit vorne, meist gingen die Rot-Weißen in der SMR-Arena nach äußerst knappen und dramatischen Spielen als Sieger vom Platz, insofern schieben die Gäste aus der Innstadt auch den Hausherren bereitwillig die Favoritenrolle zu. „Buchbach ist in diesem Derby eindeutig Favorit, wir können nur dann bestehen, sofern wir unsere Bestleistung abrufen und an die Leistungsgrenze kommen. Wir gehen die zweimal 45 Minuten äußerst konzentriert und motiviert, aber gleichzeitig auch bescheiden und demütig an und wollen versuchen möglichst zu punkten. Dass dafür aber eine Topleistung meines Teams erforderlich ist, ist uns bewusst“, sagt Rosenheims Trainer Ognjen Zaric, der anfügt: „Wir haben großen Respekt vor der Heimmannschaft, brauchen uns gleichzeitig aber auch nicht verstecken. Ich persönlich freue mich sehr auf mein erstes Derby mit 1860 Rosenheim gegen den TSV Buchbach

Auch Bobenstetter freut sich nach der knappen Niederlage vom Dienstag in Nürnberg auf den Lokalschlager: „Beide Mannschaften haben mit vier Punkten nach den ersten drei Spielen die gleichen Voraussetzung. Wir erwarten Kaiserwetter, die Saison ist noch jung - das sind beste Voraussetzungen für ein tolles Spiel mit hohem Unterhaltungswert.“ Dem erfahrenen Coach der Gastgeber steht voraussichtlich der komplette Kader zur Verfügung, auch Thomas Breu hat seine muskulären Probleme überwunden und sollte wieder dabei sein. „Wir werden Tommy brauchen, um Tore zu schießen. Das ist ja in der Regionalliga bekanntlich nicht einfach, aber Tommy kann das“, sagt Bobenstetter, dessen Team in drei Spielen selbst nur zwei Mal getroffen hat, ein Mal durch Breu.

Die Gäste haben es immerhin schon auf vier Treffer gebrachte, haben aber noch in dieser Woche Angreifer Andrija Bosnjak vom TSV Wasserburg nachverpflichtet. „Die bisher geholten vier Punkte sind in Ordnung, mit der gezeigten Spielanlage sind wir zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden. Wir müssen aber vor allem noch an der Konsequenz und Zielstrebigkeit vor dem gegnerischen Tor arbeiten“, mahnt auch Rosenheims Coach an. Zaric und Thomas Kasparetti, die natürlich auf ein Ende der Niederlagenserie in Buchbach hoffen, stehen der zuletzt gesperrte Leopold Krüger und der überraschend schnell genesene Korbinian Linner wieder zur Verfügung. Auch der zuletzt erkrankten Robert Köhler ist wieder einsatzfähig. Somit fehlen in Buchbach nur noch Fatih Eminoglu sowie Markus Einsiedler.

„Es ist angerichtet, alle sind heiß. Einem großen Fußballfest steht nichts mehr Wege“, freuen sich Bobenstetter und Andreas Bichlmaier auf eine knisternde Atmosphäre und spannende 90 Derbyminuten.

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foeckis Dienstalk mit Autorin Sabrina Fackler


Foeckis Dienstalk mit Autorin Sabrina Fackler

Föckis Dienstalk SPEZIAL mit Sabrina Fackler

Erfolgsautorin aus Teising.

Sabrina Fackler aus Teising hat bereits 10 Romane geschrieben. Jetzt ist sie auch " Kriminal Autorin". Die Autorin wird noch für sehr viel Aufsehen sorgen. Sabrina Fackler hat das "Schreiber GEN" in sich. Eine Tolle Frau und eine tolle Autorin. Lassen sie sich Überraschen!


Das gesamte Interview hören sie in der Rubrik "Aufnahmen" "DIENSTALK"

Föckis "DIENSTALK" ist eine Produktion von "Föckis Fan Radio" im Auftrag von "Radio ISW"

Wegen der neuen Datenschutzrichtlinien darf dieses Interview nur ohne Musik "ONLINE" gestellt werden.

 

Text: Thomas Föckersperger - Föckis Fan Radio

Foto: Sabrina Fackler - Privat

Interviews: Thomas Föckersperger - Föckis Fan Radio

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach verliert beim Club


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach verliert beim Club

Erste Saisonniederlage für Buchbach

0:1 am Dienstagabend beim1. FC Nürnberg II trotz guter Chancen

Im dritten Spiel hat es  den TSV Buchbach erwischt: Am Dienstagabend kassierte die Mannschaft der Trainer Anton Bobenstetter und Andi Bichlmaier mit einem 0:1 bei der U21 des 1. FC Nürnberg die erste Saisonniederlage. Bereits am Freitagabend können die Buchbacher aber beim Derby gegen1860 Rosenheim die kleine Scharte wieder auswetzen.

Die Rot-Weißen überließen bei Temperaturen um die 30 Grad in der Anfangsphase dem Gegner das Feld, hatten das Geschehen aber Griff. Die erste Möglichkeit hatte Club-Kapitän Erik Engelhardt, der nach  einem Freistoß abzog, die Buchbacher konnten allerdings blocken (14.). Bereits vier Minuten später dann aber das 1:0 durch Jakov Medic, dessen Schuss von der Strafraumgrenze unhaltbar für Daniel Maus abgefälscht wurde. Viel hat drei Minuten später nicht gefehlt und Stefan Denk wäre mit der Ausgleich zur Stelle gewesen - Club-Keeper Nikola Vasilj konnte mit einer Glanzparade gerade noch klären. Buchbach bei Standards brandgefährlich, doch entscheidend konnten sich die Gäste vor dem Tor nicht durchsetzen.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Buchbach mehr Druck aufzubauen und hatte genau nach einer Stunde die Großchance zum Ausgleich, als Moritz Sassmann nach Flanke von Aleks Petrovic haarscharf über die Latte köpfte. Auf der anderen musste Maus gegen den durchgebrochenen Aaron Frimpong Manu klären (75.), ehe ein gefährlicher Kopfball von Petrovic knapp das  Ziel verfehlte. In der ersten Minute der Nachspielzeit versuchte es Patrick Drofa aus spitzem Winkel, verfehlte jedoch knapp und so blieb es beim knappen Sieg für den kleinen Club.

FC Nürnberg II: Vasilj - Medic, Grimmer, Mouhaman, Kraulich - Schimmel,  Schleimer (66. Nürnberger), Heinze - Harlaß (87. Euschen), Manu (78.Pex), Engelhardt. Trainer: Geyer

TSV Buchbach: Maus - Grübl (73. Brucia), Leberfinger, Hain, Rosenzweig - Walleth, Petrovic, Drum - Sassmann, Denk (58. Bauer), Kwatu (46. Drofa). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier. 

Tor: 1:0 Medic (18.)

 

Schiedsrichter: Beretic (Friedberg)

Zuschauer: 172

Gelb: Manu - Leberfinger, Brucia

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach zu Gast in Nuernberg


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach zu Gast in Nuernberg

Bobenstetter: „Wollen Werbung fürs Derby machen“

Buchbach gastiert am  Dienstag (24.07.) um 18.30 Uhr in Nürnberg - Ziel ist ein Punkt

Vier Punkte hat der TSV Buchbach aus den ersten beiden Saisonspielen in der Fußball-Regionalliga Bayern eingefahren und damit einen guten Start abgeliefert. Am  Dienstag gastieren die Rot-Weißen um 18.30 Uhr beim 1. FC Nürnberg II und wollen auch in der Frankenmetropole punkten. „Wir wollen Werbung für das Derby am Freitag gegen Rosenheim machen und mindestens einen Punkt holen“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter.

Die Bilanz gegen Nürnberg ist mit vier Siegen und vier Niederlagen bei vier Unentschieden ausgeglichen, wobei Nürnberg schon oft ein gutes Pflaster für die Oberbayern war, die ja auch das letzte Spiel der vergangenen Saison im Mai mit 3:1 gewinnen konnten. „In Nürnberg haben wir fast immer gut ausgesehen, daran wollen wir natürlich anknüpfen. Wenn wir in Nürnberg punkten können, liegen wir top im Rennen und können uns richtig auf das Derby gegen Rosenheim freuen“, blickt Bobenstetter schon auf das Ende der Englischen Woche voraus.

Bobenstetter und Andi Bichlmaier steht beim Gastspiel in Nürnberg der gleiche Kader wie zuletzt zur Verfügung. Nur Thomas Breu kämpft noch mit einer leichten Zerrung und wird in Nürnberg nicht dabei sein, der Rest der Truppe ist stabil, so dass das Buchbacher Trainerteam aus dem Vollen schöpfen kann. Inwiefern es zu Veränderungen bei der Startaufstellung kommen wird, wollten die Trainer erst nach dem Abschlusstraining am Montag entscheiden. Entscheidend ist natürlich die Belastungssteuerung bei der hohen Beanspruchung, so dass es durchaus zu der einen oder anderen Veränderung kommen kann, damit den Spielern nicht gegen Rosenheim der Sprit ausgeht oder Verletzungen riskiert werden.

Nürnberg ist ähnlich einzuschätzen wie zuletzt Augsburg, wobei die Nürnberger wahrscheinlich einen Tick stärker sind, nicht umsonst haben die Nürnberger ja zu Saisonbeginn mit 2:1 gegen Augsburg gewonnen. Da wartet erneut viel Arbeit auf uns, aber warum sollen wir diese Arbeiten nicht bewältigen können? Wir werden weiterhin Gas geben und müssen noch eine Schippe drauflegen“, erwartet der Coach, der mit der taktischen Disziplin in Augsburg sehr zufrieden war: „Da haben wir wenig zugelassen. So müssen wir das auch in Nürnberg angehen. Dann ist mir nicht bange.“

Bei den Nürnbergern hat es im Sommer einen größeren Umbruch gegeben, viele der erfahreneren Spieler haben den Verein verlassen, zahlreiche U19-Spieler sind aufgerückt. Das könnte erneut ein kleiner Vorteil für die routinierten Rot-Weißen um Rekordspieler Aleks Petrovic sein. „Natürlich brauchen wir auch das Quäntchen Glück, das wir in Augsburg hatten. Ohne dieses Glück gewinnt man in der Regionalliga Bayern keine Spiele“, weiß Bobenstetter, dem jedoch auch klar ist, dass sich seine Mannschaft vor dem Tor des Gegners verbessern muss. Denn ohne Tore zu schießen, gewinnt man auch mit noch so viel Glück in der Regel kein Spiel.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt in Augsburg


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt in Augsburg

Augsburger Eigentor beschert drei Punkte

Buchbacher 1:0-Sieg in der Rosenau - Bobenstetter: „Enorm wichtig für uns“

Der TSV Buchbach hat nach dem 2:2 gegen Aschaffenburg im ersten Auswärtsspiel der neuen Regionalligasaison gleich drei Punkte eingesackt. Die Mannschaft der Trainer Anton Bobenstetter und Andreas Bichlmaier setzte sich in der Augsburger Rosenau durch ein Eigentor von Jannik Schuster etwas glücklich mit 1:0 durch und hat nach zwei Runden vier Zähler auf dem Konto.

„Vielleicht wäre ein Unentschieden das gerechtere Ergebnis gewesen, ganz unverdient war unser Erfolg aber nicht“, erklärte Bobenstetter, der die Bedeutung des Erfolges nicht dick genug unterstreichen konnte: „Das war enorm wichtig. Durch diesen Sieg ist der Punkt gegen Aschaffenburg Gold wert.“

Die Buchbacher, die bei der Anfahrt im Verkehrschaos um München versanken, kamen mit deutlicher Verspätung in Augsburg an, so dass die Partie mit 45 Minuten Verspätung angepfiffen wurde. Aber die Rot-Weißen hatten sich offensichtlich schon im Bus warm gelaufen, denn sie waren sofort gut im Spiel und holten gleich in der Anfangsphase fünf Eckstöße heraus. Und sie hatten bereits in der fünften Minute die große Möglichkeit zum Führungstreffer durch Merphi Kwatu, der alle aufs Tor marschierte, aus spitzem Winkel aber an Keeper Benjamin Leneis scheiterte. In der 25. Minute wäre Stefan Denk durch gewesen, doch Schiedsrichter Tobias Wittmann pfiff den Buchbacher Angreifer wegen Stürmerfouls zurück. „Aus unserer Perspektive hat das nicht danach ausgesehen“, so Bobenstetter.

Mitte der ersten Hälfte neutralisierten sich beide Teams immer mehr, wobei die Mannschaft von Trainer Dominik Reinhardt immer wieder mit wahren Angriffswellen auf den Führungstreffer drängte. Bobenstetter: „Augsburg hat schon mächtig Druck gemacht, aber wir haben diesem Druck standgehalten und waren selber auch immer wieder sehr präsent.“ An diesem Bild änderte sich auch im zweiten Durchgang nicht viel, Buchbach überrumpelte die gegnerische Abwehr phasenweise mit schnellen Kontern, wie etwa in der 69. Minute als der eingewechselte Patrick Drofa für Maxi Drum servierte, der den Ball an Freund und Feind vorbei durch den Fünfer knapp ins Toraus grätschte. Die entscheidende Szene dann in der 73. Minute nach einer kurzen Ecke von Patrick Walleth und Aleks Petrovic: Marco Rosenzweig stieg nach der Flanke von Walleth hoch und köpfte Jannik Schuster so an den Hinterkopf, dass Leneis geschlagen war.

Augsburg antwortete mit wütenden Angriffen, doch die Buchbacher verteidigten gut, mussten sich jedoch auch einige Male bei Egon Weber - Daniel Maus wurde wegen Knieproblemen geschont - bedanken, der mehrfach den Ausgleich vereitelte. In der 84. Minute hätte Maxi Bauer nach Zuspiel von Drofa den Deckel drauf machen müssen, bugsierte die Kugel aber aus sieben Metern über das Tor und drei Minuten später konnte Petrovic ein erneutes Zuspiel von Drofa nicht nutzen, weil ihm die Augsburger in letzter Sekunde den Ball wegschnappten. „Die Dinger macht Ali sonst, aber zu diesem Zeitpunkt war auch er schon ziemlich kaputt“, nahm Bobenstetter seinen Schlachtenlenker in Schutz. Und so musste die Buchbacher in der Schlussphase noch mal kräftig zittern, ehe sie final jubeln durften.

 

FC Augsburg II: Leneis - Miller, von Schrötter, Feulner, Schuster - Greisel, Della Schiava - Mergel (63. Schwarzholz), Nappo (72. Leib), Mbila (80. Greppmeir) - Stowasser. Trainer: Reinhardt.

TSV Buchbach: Weber - Rosenzweig, Hain, Moser - Grübl, Walleth, Petrovic, Drum - Brucia (63. Drofa), Denk (87. Leberfinger), Kwatu (69. Bauer). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

Tor: 0:1 Schuster (73., Eigentor)

Schiedsrichter: Wittmann (Wendelskirchen)

Zuschauer: 266.

Gelb: Greisel - Drum

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Fussball Regionalliga Bayern Buchbach in Augsburg


Fussball Regionalliga Bayern Buchbach in Augsburg

Bobenstetter: „Wollen unbedingt etwas mitnehmen“

Buchbach am Freitag um 19 Uhr beim FC Augsburg II - Breu angeschlagen

Gleich zwei Auswärtsspiele stehen für den TSV Buchbach vor der englischen Wochen in der Fußball-Regionalliga Bayern auf dem Programm: Am Freitagabend gastieren die Rot-Weißen um 19 Uhr beim FC Augsburg II und am Dienstag steht um 18.30 Uhr die Partie beim 1. FC Nürnberg II auf dem Programm.

„In Augsburg müssen wir unbedingt etwas mitnehmen, weil der eine Punkt gegen Aschaffenburg unterm Strich etwas zu wenig war“ sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter, der sein Team gegen die Viktoria als bessere Mannschaft erlebt hat: „Leider sind es aus besagten Gründen nicht drei Punkte geworden, umso wichtiger ist es, dass wir in Augsburg nicht leer ausgehen.“

Der letzte Buchbacher Dreier in der Rosenau datiert vom Oktober 2012, als die Oberbayern mit über 600 Fans per Zug angereist waren, die Treffer erzielten damals Manuel Neubauer, jetzt erfolgreicher Spielertrainer der Buchbacher Bezirksligamannschaft, und Neu-Löwe Stefan Lex. Insgesamt ist die Buchbacher Bilanz aber gegen den FC Augsburg II mit acht Siegen, sieben Unentschieden und fünf Niederlagen positiv. In der Vorsaison holten die Rot-Weißen auf eigenem Platz ein 1:1, unterlagen aber in der Rosenau mit 0:2. Kleiner Vorteil für die Gäste könnte sein, dass es auch in Augsburg vor der Saison wieder einen größeren Umbruch gegeben hat, insofern müssen sich die aufgerückten A-Junioren von Trainer Domink Reinhardt noch etwas an den Herrenfußball gewöhnen. „Technisch sind diese Spieler alle beschlagen, schließen haben sie ja Junioren-Bundesliga gespielt“, weiß Bobenstetter, der darauf hofft, dass seine Mannschaft mit ihrer Routine und gutem Zweikampfverhalten punkten kann. Zum Saisonstart mussten sich die Mannschaft von Reinhardt, die auf einen Altersschnitt von 19,55 Jahren kam, beim 1. FC Nürnberg II mit 1:2 beugen, wobei die Franken mit einem Durchschnittsalter von 19,0 Jahren noch jünger waren.

„Wir müssen wieder über das Kollektiv kommen, das war immer unsere Stärke und so müssen wir Woche für Woche punkten“, erklärt Buchbachs Trainerfuchs, der kaum Gründe für große Wechsel sieht: „Wir haben ja gegen Aschaffenburg gut gespielt, nur eben zu wenig Tore gemacht. Bei der Chancenverwertung müssen wir uns einfach verbessern. In Nürnberg werden wir dann sicher auch wieder frische Kräfte brauchen.“

Der gegen Aschaffenburg im Gesicht verletzte Stefan Denk konnte am Dienstag trotz dicker Backe erstmalig wieder trainieren, Thomas Leberfinger hat seine muskulären Probleme überwunden und auch Patrick Drofa sollte am Freitag nach überstandener Grippe auch wieder zur Verfügung stehen. Ein Fragezeichen steht dagegen hinter dem späten Torschützen Thomas Breu, der sich am Sonntag in Gangkofen eine Muskelverhärtung eingehandelt hat. Bobenstetter: „Wir haben diese Woche mit 24 Mann trainieren können, da kann man schon ordentlich arbeiten. Und Spaß macht das natürlich auch.“   

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Eishockey Oberliga Sued Transferhammer beim EHC Waldkraiburg


Eishockey Oberliga Sued Transferhammer beim EHC Waldkraiburg

TRANSFERHAMMER- ZWEITLIGASTÜRMER RIMBECK KOMMT VOM SC RIESSERSEE ZU DEN LÖWEN

 

Dem EHC Waldkraiburg ist ein weiteres Mal ein herausragender Spielertransfer gelungen. Vom letztjährigen Vizemeister der DEL2 aus Garmisch kommt Stürmer Michael Rimbeck in die Industriestadt. Der 28-Jährige hat für den SC Riessersee über 500 Spiele absolviert und trägt ab Winter das Trikot des EHC.

Der nächste neue Spieler im Kader der Löwen und erneut hatten die Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg den richtigen Riecher, überzeugende Argumente und ein diesmal sogar Unterstützung aus der Mannschaft. „Eigentlich hatte ich das Kapitel Eishockey schon abgehakt, um mich auf den Beruf zu konzentrieren“ erklärte Neuzugang Michael Rimbeck, der im elterlichen Getränkehandel arbeitet, mit einem Schmunzeln. „Aber wie es dann so ist, kamen fast täglichen Anrufe von Vereinen und ich muss sagen Waldkraiburg hat sich wirklich sehr um mich bemüht, auch Korbi Sertl (Torhüter des EHC) den ich noch aus Garmisch kenne, hat mich immer wieder angeschrieben und gemeint, dass ich kommen soll- und dann sind wir uns schnell einig geworden“ so Rimbeck. Jetzt freut er sich auf die neue Aufgabe und will mit den Löwen Erfolg haben, denn den ist er aus seiner Zeit beim SC Riessersee gewohnt.

Der gebürtige Garmisch-Partenkirchener begann bei den Werdenfelsern mit dem Eishockeyspielen und schaffte in der Saison 2005/2006 erstmals den Sprung aus der DNL-Mannschaft in den damaligen Oberligakader des zehnmaligen Deutschen Meisters. Nach einem weiteren Jahr in DNL und Oberliga machte Rimbeck 2007 seine ersten Spiele in der Zweiten Bundesliga für den SCR und wagte im Jahr drauf den Sprung in die DEL. Mit gerade einmal 19 Jahren machte er 25 Spiele in Deutschlands Eliteliga für die Füchse Duisburg, außerdem stand er für deren Kooperationspartner Herne in der Oberliga auf dem Eis. Nach einem weiteren Jahr in der DEL beim ERC Ingolstadt und Einsätzen in der zweiten Liga in Heilbronn kehrte er während der Saison 2009/2010 nach Garmisch-Partenkirchen zurück. Dem SCR wurde in der damaligen Spielzeit zwar die Lizenz entzogen und es ging hinab in die Oberliga, doch Rimbeck hielt seinem Klub die Treue- und nach nur einem Jahr war man Oberliga-Meister und zurück im Eishockey-Unterhaus. Seit 2011 spielte Michael Rimbeck jetzt durchgehend in der zweiten Liga für den SC Riessersee und nun wird er ein Löwe beim EHC Waldkraiburg.

Trotz seines noch jungen Alters kann der 28-Jährige somit auf eine lange Karriere zurückblicken und entsprechend wird klar, dass er beim EHC zu den Leistungsträgern zählen soll und will: 38 Spiele in der DEL (1 Tor, 5 Vorlagen), 436 Partien in der zweiten Bundesliga und der DEL2 (110 Scorerpunkte, 45 Tore) und 149 Begegnungen in der Oberliga (46 Scorerpunkte, 30 Assists) hat er bislang absolviert- allein für Garmisch stand er über 500 Mal auf dem Eis. „Ich denke schon, dass ich zu den älteren und erfahrenen Spielern zähle und genau das will ich auch an die jüngeren im Team weitergeben.“ Die Oberliga hat er in den vergangenen Jahren immer verfolgt und auch einige Spieler aus seiner neuen Mannschaft sind ihm bekannt: „Das Eishockeygeschäft ist ja recht klein, da kennt man sich.“ Die Fans der Löwen dürften jetzt bereits gespannt sein, im Winter dann ihn kennenzulernen.

Der EHC Waldkraiburg freut sich, heißt Michael Rimbeck, der mit der Nummer 89 auflaufen wird, bei den Löwen recht herzlich willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Wikipedia - Münchner Merkur

Regionalliga Bayern Buchbach nur Unentschieden gegen Aschaffenburg


Regionalliga Bayern Buchbach nur Unentschieden gegen Aschaffenburg

Buchbach wendet totalen Fehlstart ab

2:2 nach Toren von Grübl und Breu gegen Aschaffenburg- Spannung pur

Der TSV Buchbach hat einen Fehlstart in die neue Saison der Fußball-Regionalliga gerade noch verhindert: Gegen den SV Viktoria Aschaffenburg gab es am Freitagabend ein 2:2, bei dem die Buchbacher mit der Schiedsrichterleistung haderten, aber auch im Angriff nicht gefährlich genug waren.

Die Buchbacher, die auf Patrick Drofa (Grippe) und Thomas Leberfinger (Oberschenkel-Probleme) verzichten mussten, erwischten vor 700 Zuschauern einen Start nach Maß und gingen bereits in der 2. Minute in Führung, als Markus Grübl am kurzen Pfosten eine Flanke von Christian Brucia zur Blitzführung über die Linie bugsierte. Mit dem1:0 im Rücken diktierten die Rot-Weißen in der Anfangsphase das Geschehen recht deutlich, während der Aufsteiger aus Mainfranken nur sehr mühsam ins Spiel fand und in der 13. Minute richtig Dusel hatte, als Keeper Ricardo Döbert Stefan Denk mit hohem Bein an der Grundlinie böse ins Gesicht traf. Der Abpraller landete bei Aleks Petrovic, der am Torhüter scheiterte, eigentlich Nebensache, denn im Strafraum gibt es keinen Vorteil, so dass Schiedsrichter Marco Achmüller auf Elfmeter entscheiden hätte müssen. Denk musste mit blutenden Gesichtsverletzungen vom Feld, für ihn kam Thomas Breu.

Buchbach machte weiter Druck und hatte Möglichkeiten durch Maxi Bauer per Kopf und Moritz Moser mit einem 20-Meter-Schuss, doch den Treffer erzielten die Gäste aus heiterem Himmel: Roberto Desch zimmerte nach Zuspiel von Daniel Cheron den Ball aus14 Metern ins lange Eck - keine Chance für Daniel Maus (37.). Die Hausherren versuchten zu antworten, doch eine Volleyabnahmevon Breuging am Pfosten vorbei (40.), ehe auf der anderen Seite Björn Schnitzer Maus bei einem Freistoß zu einer Glanztat zwang (44.).

Nach der Pause mühten sich die Gastgeber vergeblich, konnten aber im letzten Drittel nicht den letzten Druck aufbauen. In der 56. Minute versagte Achmüller Breu einen Elfmeter, der Buchbacher Regisseur scheiterte zehn Minuten später per Kopf und auch Bauer konnte den Ball in der 69. Minute nicht einköpfen. Unglaubliches Staunen in der SMR-Arena als Achmüller dann auf der andren Seite auf den Punkt deutete, Schnitzer ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte zum 1:2 (70.).

Buchbach schien schon geschlagen, doch in der 90. Minute war Breu nach Flanke von Patrick Walleth am langen Pfosten mit dem späten Ausgleich zur Stelle. Spannung pur und  große  Emotionen.

 

TSV Buchbach: Maus - Rosenzweig, Hain, Drum - Grübl, Petrovic, Walleth, Moser - Brucia, Denk (15. Breu), Bauer (73. Kwatu).

Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

 

SV Viktoria Aschaffenburg: Döbert - Kizilyar, Schmidt, Dähn - Boutakhrit, Cheron - Wittke, Verkaj (81. Grünewald), Desch - Schnitzer (78. Beinenz), Diara (61. Bruno).

Trainer: Seitz

 

Tore: 1:0 Grübl (2), 1:1 Desch (37.),1:2 Schnitzer (70., Foulelfmeter), 2:2 Breu (90.)

 

Schiedsrichter: Achmüller (Würding)

Zuschauer: 692

Gelb: Brucia - Schnitzer, Schmidt, Verkamp, Desch

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Regionalliga Bayern Buchbach vs Aschaffenburg


Regionalliga Bayern Buchbach vs Aschaffenburg

Urgestein Buchbach will mit Heimdreier starten

Am Freitag um 19 Uhr gegen Aufsteiger Viktoria Aschaffenburg - Alle Mann an Bord

 

Gründungsmitglied TSV Buchbach startet am Freitag um 19 Uhr gegen Aufsteiger Viktoria Aschaffenburg in die siebte Spielzeit der Fußball-Regionalliga Bayern. „Wir wollen zum Heimauftakt natürlich die drei Punkte in der SMR-Arena behalten, allerdings wissen wir, dass Aschaffenburg eine super Mannschaft hat, die souverän Meister der Bayernliga Nord geworden ist“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter.

Drei Mal haben die Rot-Weißen bislang in der SMR-Arena gegen Viktoria Aschaffenburg gespielt, drei Mal war es extrem knapp, aber drei Mal stand unterm Strich ein 1:0-Erfolg für die Heimmannschaft zu Buche. „Das würden wir gerne so fortsetzen“, wünscht sich Bobenstetter, der alle Mann aus dem Kader zur Verfügung hat. Wie die Startformation genau aussehen wird, wollen Bobenstetter und Andi Bichlmaier erst nach dem Abschlusstraining festlegen: „Wir haben den Vorteil, dass wir eine eingespielte Mannschaft haben und dass wir in den letzten beiden Spielen der vergangenen Saison einen 3:0-Sieg gegen Burghausen und einen 3:1-Erfolg in Nürnberg einfahren konnten, also mit positiven Erlebnissen in die Pause gegangen sind.“ Von den Neuzugängen werden Marco Rosenzweig, Samed Bahar und Benedikt Orth im Kader sein, wobei Rosenzweig und Bahar die hohen Erwartungen in der Vorbereitung voll erfüllt haben. Orth kommt ja aus der U19 der SpVgg Unterhaching und muss sich bei der Umstellung auf Herren-Fußball wohl noch etwas in Geduld üben. „Alle sind nah dran und werden in Zukunft Stützen der Mannschaft sein“, ist Bobenstetter überzeugt.

Der SV Viktoria Aschaffenburg hat mit 82 Punkten und einem Torverhältnis von 91:19 den Titel in der Bayernliga Nord sehr souverän eingefahren und so den dritten Aufstieg in die Regionalliga Bayern geschafft. Jetzt wollen sich die Mainfranken endlich längerfristig in der Eliteliga des Freistaats etablieren. Vater des Aufstiegs ist Trainer Jochen Seitz (41), der ja jede Menge Erstligaerfahrung aus seinen Stationen beim HSV, Unterhaching, VfB Stuttgart (drei Jahre unter Felix Magath), Schalke 04, 1. FC Kaiserslautern und TSG Hoffenheim mitbringt. Garant für Meisterschaft und Rückkehr in die Regionalliga war Mittelfeld-Mann und Standard-Spezialist Björn Schnitzer, der in 33 Spielen 33 Treffer erzielt hat und dabei noch auf 20 Vorlagen gekommen ist. Der 26-Jährige ist der Motor der Viktoria, den die Buchbacher möglichst nicht ins Spiel kommen lassen dürfen. Insgesamt sieben Neuzugänge hat der Aufsteiger an Land gezogen, wobei die Verteidiger Ugurtan Kizilyar (Wormatia Worms) und Luca Dähn (Kickers Offenbach) die größten Verstärkungen sein dürften.

„Wir freuen uns ungemein auf den Start, die Liga wird ja jedes Jahr stärker, aber wir lassen auch keinen Deut nach und wollen weiterhin viele Jahre in dieser tollen Regionalliga spielen“, sagt Bobenstetter, der wie fast die gesamte Konkurrenz den FC Bayern München II und den FC Schweinfurt 05 vorne sieht: „Für den Rest gilt es erst einmal die 40 Punkte zu machen, um in der Klasse zu bleiben. Ich denke, dass die Aufsteiger wieder eine gute Rolle spielen können, am Ende werden sich wahrscheinlich wieder zwei etablierte Mannschaften verabschieden müssen. So wie es in der vergangenen Saison ja beinahe Memmingen und Bayreuth erwischt hätte. Wir wollen, wie letztes Jahr, gut starten, um so den Grundstein zum Klassenerhalt legen zu können. Dabei hoffen wir natürlich wieder auf die Unterstützung unserer großen Fangemeinde.“    

   

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Eishockey Oberliga Daniel Haemmerle bleibt beim EHC Waldkraiburg


Eishockey Oberliga Daniel Haemmerle bleibt beim EHC Waldkraiburg

DANIEL HÄMMERLE MACHT WEITER BEIM EHC WALDKRAIBURG

Das Rudel der Löwen für die Oberliga-Saison 2018/ 2019 wird immer größer. So können die Verantwortlichen der Industriestädter die Vertragsverlängerung mit Eigengewächs und Routinier Daniel Hämmerle verkünden. Der inzwischen 36-Jährige geht in seine 15. Spielzeit im Trikot des EHC Waldkraiburg und ist somit weiterhin der Dienstälteste Akteur in der Truppe von Cheftrainer Thomas Vogl.

Es hat ein wenig von einem guten Wein, wenn man auf Daniel Hämmerle blickt. Im Alter wird er gefühlt nämlich noch besser und genau darum ist er so wichtig für den EHC Waldkraiburg. Der Dienstälteste im Rudel der Löwen geht in seine 15. Spielzeit im Seniorenbereich und besonders diese Erfahrung, die Abgeklärtheit und wahrscheinlich auch die “Ruhe im Alter” sind es, die den Angreifer noch immer brandgefährlich machen. Denn haderte er früher in seinem Spiel oft und gern mit sich selbst, so hat er dies seit einigen Jahren abgelegt und ist immer ein unangenehmer Gegner, der mit seiner Technik und seiner Übersicht für Chaos beim Ärger sorgen kann.

 

Im vergangenen Winter kam der inzwischen 36-Jährige, der in Waldkraiburg mit dem Eishockeyspielen begonnen hatte, in 47 Partien der Oberliga, der Zwischenrunde und der Playoffs auf 15 Tore und 21 Vorlagen. Insgesamt hat der frühere Landesliga-Meister von 2011 und Bayernliga-Gewinner im Jahr 2016 jetzt 440 Spiele für den EHC Waldkraiburg im Seniorenbereich bestritten und dabei 160 Treffer selbst erzielt und weitere 247 Tore vorbereitet. Die „Institution der Löwen“ und die „Seele des Spiels“ wie er schon bezeichnet wurde, hat aber noch nicht genug und wird noch ein Jahr dranhängen.

 

“Waldkraiburg kann man sich ohne Daniel Hämmerle eigentlich nicht vorstellen” findet auch EHC-Coach Thomas Vogl. “Von daher war es klar, dass er weitermachen muss” so Vogl mit einem Lachen weiter. “Aber im Ernst: So einen Spieler wünscht sich jedes Team und wir sind natürlich froh, dass er bei uns spielt.”

 

Beim EHC Waldkraiburg freut man sich ebenfalls, dass ein verdienter und erfahrener Spieler wie Daniel Hämmerle weiter das Löwen-Trikot tragen wird und wünscht der Nummer 28 eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Bild: Paolo des Grosso - EHC Waldkraiburg

125 Jahre Feuerwehr Lauterbach im Kreis Muehldorf


125 Jahre Feuerwehr Lauterbach im Kreis Muehldorf

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Lauterbach

Die FFW Lauterbach aus dem Landkreis Mühldorf feiert Jubiläum

 

Thomas "Föcki" Föckersperger hat mehr über die Festwoche herausgefunden.

Hören sie das Interview in voller Länge.

 

Zum Interview:

125 Jahre FFW Lauterbach

 

Zu finden auch bei: "Aufzeichnungen" unter  "Interviews"

 

Foto: Festprogramm FFW Lauterbach - FFW Lauterbach

Interviews: Thomas Föckersperger - Foeckis Fan Radio

Logo: FFW Lauterbach

Foecki on Tour in Gars am Inn 1250 Jahrfeier


Foecki on Tour in Gars am Inn 1250 Jahrfeier

1250 Jahre Gars am Inn

"Föcki on Tour Spezial" in Gars am Inn

 

"Föcki on Tour" präsentiert alle Infos über die Feierlichkeiten in Gars am Inn

Thomas Föckersperger im Gespräch mit dem Garser Bürgermeister Norbert Strahllechner

 

"Foecki on Tour" ist eine Produktion von "Foeckis Fan Radio" im Auftrag von "Radio ISW"

 

 

Links zu den Interwies:

1250 Jahre Gars - Teil 1

1250 Jahre Gars - Teil 2

1250 Jahre Gars - Teil 3

1250 Jahre Gars - Teil 4

 

Die Interviews sind auch unter "Aufzeichnungen" in der Serie "Föcki on Tour" zu finden. 

 

Foto: Luftbild24 - Luftbild24.de

Wappen: Gemeinde Gars am Inn

Interviews: Thomas Föckersperger - Foeckis Fan Radio im Auftrag von Radio ISW

 

EC Passau Neustift ist Meister der Stocksport BuLi 2018


EC Passau Neustift ist Meister der Stocksport BuLi 2018

Final Four der Stocksport Bundesliga 2018

EC Passau Neustift ist Meister der Stocksport Bundeliga 2018 auf Sommerbahnen

 

Hier nochmals der "Final Four" Tag aus der Stocksporthalle in Passau Neustift.

Die Aufzeichnung der Übertragung wird Präsentiert mit freundlicher Genehmigung von "Allround TV"

 

Zu den Aufzeichnungenvon Allround TV:

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Foto: Manuela Hallhuber - DESV

Videos: Walter Häring - Allround TV

 

Road to Passau Teil 2 Der TV Trailer


Road to Passau Teil 2 Der TV Trailer

Road to Passau - Teil 2

Der TV Trailer

 

Video: Allround TV - Sabine Brauneis

Foto: Bildwerk

Regionalliga Bayern TSV Buchbach startet ins Abenteuer


Regionalliga Bayern TSV Buchbach startet ins Abenteuer

Gelungene Saisoneröffnung beim TSV Buchbach

Mit einem 25-Mann-Kader zum Klassenerhalt - Kunstrasen soll endlich kommen

Mit rund 300 Fans hat der TSV Buchbach am Sonntagvormittag seine traditionelle Saisoneröffnung gefeiert, die Neuzugänge vorgestellt und die Ziele für die siebte Regionalliga-Saison definiert, die am 13. Juli mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger Viktoria Aschaffenburg beginnt.

Auch in dieser Spielzeit ist der Klassenerhalt das erklärte Saisonziel, wie Trainer Anton Bobenstetter erklärte: „Natürlich wollen wir immer möglichst viele Spiele gewinnen und werden nervös, wenn es ein paar nacheinander nicht klappt, aber ich sehe das immer als langfristiges Projekt. Wir denken nicht von Woche zu Woche, sondern wollen den Verein so lange wie möglich in der Regionalliga halten. Dafür muss man oft schon Monate voraus planen.“ Mit Andreas Bichlmaier hat Bobenstetter im Trainerstab einen neuen Mann an seiner Seite, der ja selbst in Buchbach Fußball gespielt hat und sich deswegen sehr schnell eingelebt hat: „Ich bin schon sehr gut angekommen Wir haben eine richtig gute Truppe, mit der die Arbeit sehr viel Spaß macht. Einer konstruktiven Zusammenarbeit steht nichts im Weg und ich denke, dass alle Beteiligten von neuen Impulsen profitieren.“

25 Mann umfasst der Kader inklusive der drei Torhüter bislang, wobei hier auch fünf Perspektivspieler dabei sind. „Wenn wir noch einen Kracher kriegen, der uns vorne die Spiele entscheidet, werden wir sicher zuschlagen, aber auch ohne einen weiteren Angreifer sind wir gut aufgestellt und haben das Zeug zum neuerlichen Klassenerhalt“, sagt Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der das Feld der Regionalliga so ausgeglichen wie nie sieht: „Die Löwen sind weg, jetzt gibt es eigentlich nur noch Bayern II und Schweinfurt, die um den Titel spielen. Alle anderen Teams wollen im Prinzip nur drinbleiben.“ Auch wenn das Heimspiel gegen Löwen im letzten Jahr ein absolutes Highlight war, ist Hanslmaier froh, dass die Sechziger aufgestiegen sind: „1860 hat ja die Einnahme-Situation ganz schön durcheinander gewirbelt. Es gab Vereine, die konnten 10 000 Karten gegen Sechzig verkaufen, bei uns ist halt die Kapazität auf 2500 begrenzt. Da ist bei einigen Vereinen viel Geld in den Etat geflossen.“

Mit den beiden Unterhachinger Marco Rosenzweig und Benedikt Orth, sowie mit dem Töginger Samed Bahar und dem Wasserburger Klaus Bachmayer haben die Buchbacher junge Spiele ins Team geholt. „Wir wissen, dass wir junge Spieler integrieren müssen, weil wir ja auch in den nächsten Jahren einen Umbruch meistern müssen“, so Hanslmaier. Abteilungsleiter Günther Grübl betonte, dass er mit Argusaugen auf die Werte achten wird, die den TSV Buchbach ausmachen: „Es geht um Menschlichkeit, Höflichkeit und Respekt. Die Werte machen unseren Verein aus und wenn wir diese Werte verlieren sollten, ist jeder sportliche Erfolg für mich nichts mehr wert.“

Ganz besonders hat sich Hanslmaier über den „sensationellen Aufstieg der 2. Mannschaft“ in die Bezirksliga gefreut: „Das ist unglaublich, was hier Manuel Neubauer und Martin Trojovsky gezaubert haben.“ Der Aufsteiger geht mit 18 Spielern plus den fünf Perspektivspielern aus dem Regionalliga-Kader in die Saison und auch hier hat Hanslmaier den Klassenerhalt als Ziel ausgegeben: „Wir wollen uns da erst mal etablieren, aber natürlich steht auch die Entwicklung der jungen Spieler im Vordergrund.“

Die Kooperation mit dem TSV Obertaufkirchen im Jugendbereich läuft weiterhin prima und wird nun mit Grüntegernbach und Schwindegg ausgebaut. „Derzeit haben wir 180 Jugendliche in 13 Mannschaften mit 25 Trainern. Wir können künftig zwei A- und zwei B-Jugendmannschaften stellen, so dass wir sowohl im Leistungs- , als auch im Breitensport gut aufgestellt sind. Ohne einen Kunstrasen können wir uns aber im Jugendbereich nicht weiterentwickeln. Deswegen müssen wir bei diesem Thema vorankommen. Hier geht es weniger um die Regionalligamannschaft, vielmehr unseren Nachwuchs und unsere Zukunft.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Bild: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Eishockey Oberliga Tobias Thalhammer bleibt dem EHC Waldkraiburg treu


Eishockey Oberliga Tobias Thalhammer bleibt dem EHC Waldkraiburg treu

TOBIAS THALHAMMER VERTEIDIGT WEITER FÜR DEN EHC WALDKRAIBURG

Die Defensive der Löwen aus der Industriestadt wächst weiter und mit Tobias Thalhammer können die Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg die nächste Vertragsverlängerung bekanntgeben. Der 24-Jährige geht nach der Rückkehr aus Rosenheim zu seinem Heimatverein bereits in seine dritte Oberliga-Saison mit dem EHC.

Beim EHC Waldkraiburg hatte er mit dem Eishockeyspielen begonnen und nach einem kurzen neunjährigen Abstecher nach Rosenheim mit Einsätzen unter anderem in der DNL sowie der DEL2 zählt er in der Industriestadt wieder zu den Größen in der Defensive. Die Rede ist von Tobias Thalhammer, der seinen Vertrag bei den Löwen um ein weiteres Jahr verlängert hat und nun seine dritte Spielzeit im EHC-Dress in der Oberliga machen wird. „Wir freuen uns, dass Tobias Thalhammer weiter bei uns spielt" erklärte Löwen-Trainer Thomas Vogl. „Zwar ist er beruflich im elterlichen Betrieb auch gefordert, aber er kriegt das unter mit dem Eishockey einen Hut und ist ein solider Verteidiger, der sich nicht zuletzt auch wegen seiner Zweitligaerfahrung in der Oberliga nicht verstecken muss" so Vogl weiter.

In der Vorsaison kam der 24-Jährigen in 38 Spielen auf 18 Vorlagen, insgesamt hat er für die Löwen seit seiner Rückkehr bisher 87 Partien absolviert und verbuchte dabei 29 Torvorlagen. Ein eigener Treffer sprang in einem Meisterschaftsspiel also noch nicht heraus, doch wer Thalhammer kennt weiß, dass er alles dafür geben wird, damit sich dies ändert. Und zwar so früh wie möglich, entsprechend freuen sich die Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg über die Vertragsverlängerung mit Thalhammer und wünschen dem sympathischen Defensiv-Spezialisten eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

 

Text: Michael  Gößl – EHC Waldkraiburg

Bild: Paolo del Grosso –  EHC Waldkraiburg

Road to Passau Teil 1 Bayerische Meisterschaft U16


Road to Passau Teil 1 Bayerische Meisterschaft U16

Road to Passau - Teil 1

Bericht von der Bayerischen Meisterschaft U16 in Waldkraiburg

 

Kommenden Samstag (07.07.) findet in Passau Neustift das "Final Four" in der Stocksport Bundesliga statt. Aber nicht nur die Herren kämpfen um Ruhm und Ehre. Nein auch die Jugend sammelt fleissig Meisterschaften.

In Waldkraiburg fand am vergangenen Wochenende die "Bayerische Meisterschaft U16 auf Sommerbahnen" statt. In unserer Sendereihe "Road to Passau" wollen wir natürlich auch einen Blick auf den Nachwuchs werfen.

"Föckis Fan Radio" hat die Meisterschaft besucht.

 

Zum Radiobericht:

BITTE HIER KLICKEN

 

Text: Foeckis Fan Radio

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von "Bildwerk"

Testspiele TSV Buchbach Sieg und Niederlage


Testspiele TSV Buchbach Sieg und Niederlage

Sieg und Niederlage für den TSV Buchbach

Nach 0:2 am Freitag in Linz ein 6:1-Erfolg am Samstag in Kumhausen

Der TSV Buchbach, der am Sonntag seine offizielle Saisoneröffnung feierte, hat das Testspiel-Wochenende mit einer Niederlage und einem Sieg beschlossen. Dem 0:2 am Freitag bei Blau-Weiß Linz folgte am Samstag ein 6:1 beim Kreisklassisten SV Kumhausen, der sein 50-jähriges Gründungsfest feierte.

„Am Ende war es eine runde Sache, aber es war auch ein typischer Test gegen eine Kreisklassenmannschaft. Wir haben gleich die Anfangsphase verschlafen und lagen prompt 0:1 hinten“, so Trainer Andi Bichlmaier. In der 18. Minute war es Anton Listl, der die Buchbacher Hintermannschaft nebst Torhüter Egon Weber überrumpelte, doch bereits in der 26. Minute gelang Marco Rosenzweig mit einem 25-Meter-Kracher in den Winkel der Ausgleich. Den Führungstreffer erzielte Stefan Denk nach Vorarbeit von Markus Grübl mit einem Volleyschuss aus dem Rückraum (29.) und in der 38. Minute schloss Maxi Bauer ein Solo zum 3:1-Pausenstand ab. Nach dem Seitenwechsel sahen die rund 250 Zuschauer den vierten Buchbacher Treffer durch Christian Brucia, der nach Doppelpass mit Grübl traf (51.). Erneut Denk mit einem Flugkopfball (63.) und Alexander Linner per Abstauber (89.) machten das halbe Dutzend voll. 

Im insgesamt vierten Vorbereitungsspiel kassierten die Rot-Weißen beim Zweitligisten BW Linz mit 0:2 die erste Niederlage, bei etwas mehr Treffsicherheit wäre allerdings ein besseres Resultat möglich gewesen - Chancen hatten die Buchbacher, bei den Grübl und Maxi Drum aus beruflichen Gründen fehlten, allemal reichlich. Auf der Sportanlage des ASV Hagenberg entwickelte sich eine interessante und temporeiche Partie, in der Keeper Daniel Maus in der Anfangsphase sein Team mit starken Paraden im Spiel hielt.

Patrick Drofa (4./11.) und Marco Rosenzweig (6.) hatten die ersten Möglichkeiten für die Gäste, ehe Brucia gerade noch gestoppt werden konnte (13.) und Moritz Moser nach Vorarbeit von Brucia an der Querlatte scheiterte (22.). Den Führungstreffer für Linz erzielte Lima Carius Alan zwei Minuten vor der Pause mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck. Nur sieben Minuten nach Wiederbeginn gelang Florian Templ nach toller Kombination der zweite Treffer, wobei Aleks Petrovic kurz zuvor im Strafraum mit nicht ganz fairen Mittel vom Ball getrennt wurde. In der 73. Minute wurde ein Abseitstreffer von Drofa nicht gegeben und auch weitere Möglichkeiten der Gäste verpufften. „Das war schon ein guter Test, bei dem man gesehen hat, woran wir noch arbeiten müssen“, so Bichlmaier, der vor allem Defizite in der Umschaltbewegung ansprach.

TSV Buchbach (in Linz): Maus - Leberfinger (46. Orth), Hain (80. Linner), Rosenzweig - Brucia, Walleth, Petrovic, Moser (46. Bahar) - Drofa, Breu (46. Bauer), Sassmann (46. Denk).

TSV Buchbach (in Kumhausen): Weber - Orth, Leberfinger (46. Linner), Moser -  Grübl, Bahar (46. Walleth), Rosenzweig (70. Bachmayr), Brucia (74. Köpf) - Breu (46. Drofa), Denk, Bauer (46. Neudecker).

Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

 

Regionalliga Bayern Saisoneroeffnung beim TSV Buchbach


Regionalliga Bayern Saisoneroeffnung beim TSV Buchbach

Saisoneröffnung am Sonntag in Buchbach

Ab 11 Uhr wird die neue Regionalliga-Mannschaft präsentiert - Freitag (29.06.) Test in Linz

Der TSV Buchbach feiert am Sonntag (01.07.)  um 11 Uhr seine schon traditionelle Saisoneröffnung, nach zwei Wochen Training und drei Testspielsiegen sozusagen der offizielle Startschuss zur insgesamt schon siebten Spielzeit in der Fußball-Regionalliga Bayern.

Nach dem Mannschaftsfoto steht gegen 10 Uhr eine Trainingseinheit in der SMR-Arena auf dem Programm, ab 11 Uhr werden dann bei gewohnt hervorragender kulinarischen Versorgung samt Bier vom Fass die Neuzugänge vorgestellt und der Kader der Mannschaft präsentiert, deren erneutes Ziel der Klassenerhalt in Bayerns Eliteliga ist. Dazu gibt es einen Bericht der Abteilungsleitung, die Trainer Anton Bobenstetter und Andi Bichlmaier stehen Rede und Antwort.

Bereits am Freitag (29.06.)  steht für das Regionalligateam das Gastspiel bei Blau-Weiß Linz an. Die Rot-Weißen treten um 17.30 Uhr in Hagenberg bei Linz gegen den österreichischen Zweitligisten an. „Wir suchen in der Vorbereitung immer auch Mannschaften, von denen wir etwas lernen können, die vermeintlich besser sind“, so Bobenstetter, der fast den gesamten Kader zur Verfügung hat: „Die Jungs trainieren gut und sind bis auf ein paar kleinere Blessuren stabil.“

Weiter geht es dann am Samstag um 16 Uhr mit dem Auftritt beim niederbayerischen Kreisklassisten SV Kumhausen, der sein 50-jähriges Vereinsjubiläum feiert. Auf dem Platz in Grammelkam vor den Toren Landshut beginnen die Feierlichkeiten bereits ab 14 Uhr mit dem Auftritt der Löwen-U14 gegen eine Kumhausner Jugend-Auswahl. Für den TSV Buchbach stehen nach dem Wochenende noch knapp zwei Wochen Vorbereitung auf dem Programm, ehe am Freitag, 13. Juli um 19 Uhr das erste Regionalligaspiel der neuen Saison gegen Aufsteiger Aschaffenburg in der SMR-Arena ausgetragen wird.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach (Archiv Saison 2017/18)

Eishockey Oberliga Michail Sokolov bleibt Loewe


Eishockey Oberliga Michail Sokolov bleibt Loewe

MICHAIL SOKOLOV BLEIBT BEIM EHC WALDKRAIBURG

"Fan Stammtisch" am kommenden Samstag (30.06.) ab 18 Uhr

Die Löwen aus der Industriestadt können die nächste Vertragsverlängerung bekanntgeben. Mit dem Stürmer Michail Sokolov haben die Verantwortlichen des EHC ein hoffnungsvolles Talent halten können, das in seiner ersten Saison bereits überzeugte und im kommenden Winter den nächsten Schritt gehen soll. Ende Juni veranstalten die Waldkraiburger einen Fanstimmtisch in der Stadiongaststätte, bei dem es auch personelle Neuigkeiten geben soll.

Der gebürtige Ukrainer mit deutschem Pass war im Sommer 2017 aus der Nachwuchsakademie der Red Bulls aus Salzburg zum EHC Waldkraiburg gekommen und machte bei den Löwen seine ersten Spiele im Seniorenbereich. Mit fünf Tore und sechs Vorlagen in 31 Partien der Oberliga Süd zeigte der 19-Jährige gleich, was in ihm steckt und welches Potenzial er hat. In den 12 anschließenden Spielen in Verzahnung und Playoffs erzielte er weitere zwei Treffer und bereitete ein weiteres Tor vor.

Nun soll die Entwicklung weiter gehen und daran will Löwen-Cheftrainer Thomas Vogl gemeinsam mit dem Angreifer arbeiten. Mit knapp 20 Jahren passt er zudem perfekt ins Mannschaftsgefüge der Industriestädter, die hier großen Wert auf die richtige Balance von vielen jungen und einigen erfahrenen Akteuren legen.

Der EHC Waldkraiburg freut sich über die Vertragsverlängerung mit Michail Sokolov und wünscht dem sympathischen Angreifer eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison!

FAN-STAMMTISCH MIT DEN LÖWEN

Am 30. Juni 2018 findet um 18:00 Uhr in der Stadiongaststätte der Raiffeisen Arena ein Fanstammtisch statt. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, mit zahlreichen Spielern, Trainer Thomas Vogl und den Verantwortlichen ein wenig zu „fachsimpeln“, sich so gemeinsam schon einmal auf den kommenden Winter einzustimmen und erste exklusive Informationen wird es auch geben. Eingeladen sind alle Fans und Freunde der Löwen, für das leibliche Wohl wird wie gewohnt natürlich gesorgt sein und auch in Sachen Personal, Dauerkarten und Vorbereitungsprogramm wird es zahlreiche Informationen geben!

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Bild: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg