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Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt gegen Aubstadt
Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt gegen Aubstadt
Online seit: 19-08-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach feiert einen Sieg des Willens

2:1 am Sonntag in einer Hitzeschlacht gegen Aubstadt – Cinar und Brucia treffen

Was für ein unglaublicher Akt des Willens! Der TSV Buchbach hat sich am Sonntag in einer brutalen Hitzeschlacht gegen den TSV Aubstadt mit 2:1 durchgesetzt und kletterte nach dem siebten Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern mit elf Punkten auf Platz sechs.

„Ich muss vor der Mannschaft den Hut ziehen. Das war eine echte Energieleistung“, lobte Trainer Markus Raupach seine Truppe und ergänzte: „Aubstadt hat es uns richtig schwer gemacht zu Chancen zu kommen und nach dem frühen Rückstand war klar, dass es doppelt schwer werden würde. Aber wir haben uns diesen Sieg hart erarbeitet.“

Bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke wirkte der Aufsteiger zunächst aggressiver und frischer als die Rot-Weißen, die ja erst am Donnerstag in Eichstätt im Einsatz waren. Zudem waren die Gäste allein aufgrund ihrer Körpergröße physisch überlegen und unterbanden meist sehr effektiv das Aufbauspiel der Gastgeber, das vor der ersten Trinkpause zu sehr auf langen Bällen aufgebaut war.

Mit der ersten Chance der Partie gingen die Gäste in Front, als der aufgerückte Julius Benkenstein relativ ungehindert eine Ecke von Ingo Feser aus sechs Metern einköpfen konnte. Und Aubstadt blieb am Drücker, hatte mehr Ballbesitz und in der 32. Minute die nächste Chance durch Daniel Leicht, dessen 25-Meter-Schuss knapp am langen Pfosten vorbeistrich. Riesenglück für Buchbach dann in der 44. Minute, als Keeper Daniel Maus nach einem Gewühl den Ball noch von der Linie kratzen konnte, nachdem auf der anderen Seite kurz zuvor Maxi Hain und Thomas Leberfinger eine Flanke von Maxi Drum nicht verwerten konnten. In der Nachspielzeit der ersten Hälften der etwas überraschende Ausgleich für Buchbach: Keeper Christian Mack konnte eine Flanke von Patrick Walleth nicht richtig wegfausten und Celcuk Cinar vollstreckte am langen Pfosten aus spitzem Winkel.

Das Erfolgserlebnis beflügelte die Hausherren nach Wiederbeginn sichtlich und in der 57. Minute hätte Benkenstein nach einem weiten Ball in den Strafraum fast ein Eigentor mit dem Knie erzielt. Wenig später zirkelte Cinar den Ball über die Latte und in der 67. Minute durften die Buchbacher zum zweiten Mal jubeln, als Christian Brucia ein Solo von der Mittellinie startete, der mitgelaufene Cinar zwei Mann auf sich zog, so dass Brucia aus 20 Metern trotz Bedrängnis eiskalt vollstrecken konnte.

Aubstadt vom Rückstand sichtlich beeindruckt und längst nicht mehr so präsent wie in den ersten 45 Minuten. In der Schlussphase litt die umkämpfte Partie ganz offensichtlich unter den vielen Unterbrechungen, die Gäste hatten zwar noch einige Standrads, die aber verpufften und so beendete Schiedsrichterin Angelika Söder die Partie nach 94 Minuten mit einem 2:1-Erfolg für die Rot-Weißen. Raupach: „Wir hatten nach Wiederbeginn schon eine Drangphase, da hat sich der zweite Treffer bereits abgezeichnet. Zum Schluss haben den Vorsprung unglaublich konsequent verteidigt und nicht mehr viel zugelassen. Gerade die Innenverteidigung hat gegen die langen Kerls einen super Job gemacht.“

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Leberfinger, Rosenzweig, Drum – Hain, Walleth – Wieselsberger (35. Breu), Brucia (88. Bahar), Petrovic – Cinar (73. Culjak). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

TSV Aubstadt: Mack – Behr, Benkenstein, Grader, Feser – Müller (75. Kraus) – Pitter (78. Schmidt), Leicht (69. Thomann), Dellinger – Trunk, Bieber. Trainer: Francic.

Tore: 0:1 Benkenstein (16.), 1:1 Cinar (45. + 1), 2:1 Brucia (67.)

Schiedsrichterin: Söder (Ochenbruck)

Zuschauer: 619

Gelb: Hain, Brucia – Feser

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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Regionalliga Bayern Buchbach am Sonntag gegen Aubstadt
Regionalliga Bayern Buchbach am Sonntag gegen Aubstadt
Online seit: 16-08-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach am Sonntag gegen Aubstadt gefordert

Starker Aufsteiger gastiert um 14 Uhr in der SMR-Arena – Umstellungen geplant

Rein in den zweiten Teil der Mammutaufgabe von vier Spielen in zehn Tagen: Nach dem 0:2 am Donnerstag beim VfB Eichstätt geht es für den TSV Buchbach am Sonntag um 14 Uhr in der Fußball-Regionalliga Bayern weiter, wenn der starke Aufsteiger TSV Aubstadt seine Visitenkarte in der SMR-Arena abgibt.

„Die Aubstädter spielen ähnlich wie Eichstätt. Kommen mit viel Wucht und Geschwindigkeit, stehen aber gleichzeitig hinten sehr massiv und machen es dem Gegner schwer zu Abschlüssen zu kommen“, weiß Buchbachs Trainer Markus Raupach, der sein Team warnt: „Wir dürfen auf keinen Fall erneut so früh in Rückstand geraten wie in Eichstätt. Da waren wir in der Anfangsphase etwas unkonzentriert, daraus müssen wir lernen.“

Der Buchbacher Coach ist zunächst erst einmal froh, dass seine Mannschaft die Partie in Eichstätt ohne größere Blessuren überstanden hat. Die Auswechselung von Christian Brucia nach dem Foul von Markus Waffler stuft Raupach als „Vorsichtsmaßnahme“ ein: „Ich denke schon, dass er am Sonntag spielen kann. Und ich gehe davon aus, dass wir den Kader, den wir in Eichstätt hatten auch am Sonntag aufbieten können.“ Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Buchbacher Trainerteam aber die eine oder andere Umbesetzung bei der Startelf vornehmen. In den verbleibenden Trainingseinheiten werden die Spieler natürlich auf Herz und Nieren geprüft. Raupach: „Wir müssen schauen, wie viele Körner die Jungs im Köcher haben, aber grundsätzlich ist schon auch geplant, dass wir neue Spritzigkeit auf den Platz bringen.“

Die Aubstädter sind ja als Meister der Bayernliga Nord aufgestiegen und stehen derzeit mit zehn Punkten aus sechs Spielen unmittelbar hinter Mitaufsteiger Türkgücü München auf dem fünften Platz. Vor allem beim 4:1 über Aschaffenburg und beim 5:1 in Garching hat die Mannschaft von Trainer Josef Francic gezeigt, dass sie in der Lage ist, dem Gegner kräftig einzuschenken. „Man darf diese Mannschaft nicht ins Rollen kommen lassen und ihr Räume gewähren. Das nutzt Aubstadt, das einige sehr gut ausgebildete Spieler hat, gnadenlos aus“, so Raupach, der mit Andi Bichlmaier wieder an speziellen Lösungen bastelt, um die eigenen Stärken gut ausspielen zu können und zugleich den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.

Nach den Begegnungen gegen so spielstarke Mannschaften wie Türkgücü, Bayreuth oder Nürnberg war die Partie in Eichstätt für die Rot-Weißen mit einer deutlichen Umstellung verbunden. „Eichstätt wirft kämpferisch alles rein, ist extrem robust. Das war schon ein ganz anderes Spiel als bisher. Aber genau das erwartet uns auch gegen Aubstadt. Der Gegner ist körperlich sehr präsent, da müssen wir entsprechend dagegenhalten“, so Raupach, der hofft, dass seine Truppe die Effizienz der letzten Spiele wiederfindet: „In Eichstätt haben wir schon sehr viele dicke Dinger liegen gelassen, die wir zuvor gemacht haben. Da müssen wir natürlich wieder hinkommen und uns Abschlussquote verbessern. Sonst wird es richtig schwer.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

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    Regionalliga Bayern Buchbach verliert in Eichstaedt mit 0 zu 2
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    Online seit: 15-08-2019 | Autor: #Foecki

    Buchbach geht in Eichstätt erneut leer aus

    0:2-Niederlage trotz phasenweiser Dominanz – Heinloth und Federl eiskalt

    Es bleibt dabei: Für den TSV Buchbach gibt es in Eichstätt nichts zu holen, die Rot-Weißen kassierten im dritten Spiel im Liqui-Moly-Stadion mit dem 0:2 an Maria Himmelfahrt die dritte Niederlage. Gleichzeit bauten die die Eichstätter ihre Heimserie auf imponierende 9:0-Punkte bei 14:0 Toren aus. In der Tabelle der Fußball-Regionalliga Bayern hüpfte Eichstätt auf Rang sieben und Buchbach rutschte auf Platz neun ab.

    Die Gastgeber gingen gleich mit der ersten Chance des Spiels in Front, als sich Florian Lamprecht auf der linken Außenbahn durchsetzte, Adrian Istrefi per Kopf ablegte und Christian Heinloth am langen Pfosten versenkte. Bei starkem Regen Buchbach in der Folge im Vorwärtsgang, aber die Eichstätter überstanden die Drangphase trotz gefährlicher Standards der Rot-Weißen unbehelligt. Und bereits mit der nächsten Möglichkeit erhöhte die Elf von Markus Mattes auf 2:0, als Heinloth Fabian Eberle bediente, dessen Querpass Philipp Federl nur noch einschieben musste (26.) – Eichstätt gnadenlos effizient und Buchbachs Matchplan komplett über den Haufen geworfen! „Es war wie immer in Eichstätt. Wir spielen gut mit, aber der Gegner, der eine überragende Qualität im Angriff hat, macht die Tore“, so Buchbachs Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter.

    Auf der anderen Seite kam Jonas Wieselsberger, der schon in der ersten Minute an Keeper Felix Junghan gescheitert war, in der 31. Minute nur noch mit der Fußspitze an ein Zuspiel von Christian Brucia heran, so dass der Eichstätter Keeper klären konnte. Der musste sich Sekunden vor der Pause mächtig strecken, als Markus Grübl nach einem abgewehrten Ball Maß nahm, aber aus 23 Metern an Junghan scheiterte, der den Ball aus dem Kreuzeck tauchte.

    Buchbach kam dann bei nachlassendem Regen mit viel Schwung aus der Kabine und in der 52. Minute tauchte Aleks Petrovic nach einem schönen Gassenpass vor Junghan auf, der erneut Sieger blieb (52.). Fast im Gegenzug der dritte Treffer für Eichstätt, als Daniel Maus gerade noch gegen Heinloth klären konnte und Federl wenig später volley über die Latte zielte. „Wir machen Druck, aber wenn wir nicht bald den Anschlusstreffer erzielen, dann macht Eichstätt den Sack zu“, zog Bobenstetter Zwischenbilanz. Das hätte sich in der 68. Minute auch fast bewahrheitet, als Maus einen Lupfer von Eberle gerade noch an den Pfosten lenken konnte. Nur eine Minute später musste der Buchbacher Keeper, der in der ersten Halbzeit trotz der beiden Gegentore nichts zu fangen hatte, erneut eingreifen und nach einem Solo von Florian Lamprecht zur Ecke klären.

    Die Rot-Weißen ließen sich nicht beirren und machten unverdrossen weiter, in der 72. Minute hätte Markus Waffler nach einem scharfen Pass von Brucia fast ein Eigentor erzielt, hätte Junghan nicht reaktionsschnell gerettet. Wie umkämpft die Partie zeigt eine Szene aus der 79. Minute, als sich Leberfinger das „Leiberl“ von Bene Orth überstreifen musste, weil sein Trikot komplett zerrissen war. Nur zwei Minuten später musste Waffler nach grobem Foulspiel gegen Brucia mit Rot vom Platz, in der Folge scheiterte Lukas Winterling zwei Mal per Kopf an Junghan und Sekunden später hatte Selcuk Cinar mit einem Pfostenschuss Pech, den wiederum der Eichstätter Keeper noch mit den Fingerspitzen berührt hatte.

    Bobenstetter: „13.2 Eckbälle für uns sprechen eine deutliche Sprache, aber dafür können wir uns nichts kaufen. Wir waren spielbestimmend, aber das ist oft so, dass die Mannschaft verliert, die mehr Ballbesitz hat. Türkgücü ist es letzte Woche bei uns nicht anders ergangen.“

    VfB Eichstätt: Junghan – Wolfsteiner, Waffler, Schmidramsl, Lamprecht – Federl – Heinloth (86. Graßl), Istrefi (65. Fries), Reutelhuber (90. Kryeziu), Kügel – Eberle. Trainer: Mattes.

    TSV Buchbach: Maus – Grübl, Rosenzweig (67. Winterling), Leberfinger, Drum, Bahar – Petrovic, Walleth – Brucia (81. Breu), Cinar, Wieselsberger (46. Hain). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

    Tore: 1:0 Heinloth (6.), 2:0 Federl (26.)

    Schiedsrichter: Dietz (Kronach)

    Zuschauer: 910

    Gelb: Wolfsteiner, Reutelhuber – Walleth, Brucia, Hain

    Rot: Waffler (81.) wegen groben Foulspiels

     

    Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

    Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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      Regionalliga Bayern Buchbach zu Gast in Eichstaett
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      Online seit: 14-08-2019 | Autor: #Foecki

      Kein Himmelfahrtskommando in Eichstätt

      Buchbach gastiert am Donnerstag um 17 Uhr beim amtierenden Amateurmeister

      Der TSV Buchbach gastiert zum Abschluss des sechsten Spieltags in der Fußball-Regionalliga Bayern am Donnerstag um 17 Uhr beim VfB Eichstätt, der ja als amtierender Amateurmeister erst am Sonntag sein großes Saisonhighlight mit dem Auftritt im DFB-Pokal hatte. „Eichstätt hat sich beim 1:5 gegen Hertha BSC teuer verkauft, daran sieht man schon, wieviel Qualität die Mannschaft hat“, sagt Buchbachs Trainer Markus Raupach.

      Geradezu furchteinflößend waren die beiden bisherigen Heimauftritte der Eichstätter, die Schalding-Heining mit 7:0 und den VfR Garching mit 5:0 abgeschossen haben. Trotzdem hofft Raupach, dass die Partie am Himmelfahrtstag kein Himmelfahrtskommando für die Rot-Weißen wird: „Wir werden versuchen Eichstätt nicht ins offene Messer zu laufen, bislang sind wir ja immer stabil gestanden, das wollen wir beibehalten, auch wenn Eichstätt vorne und auch aus der zweiten Reihe große Abschlussqualität hat.“ Während die Buchbacher seit vier Spieltagen ungeschlagen sind, hat die Mannschaft von Trainer Markus Mattes zuletzt in der Liga mit 0:1 in Memmingen verloren und ist auch im Totopokal überraschend beim Landesligisten TV Aiglsbach mit 1:2 gescheitert. „Wettbewerbsübergreifend sind das drei Niederlagen am Stück, da muss man sehen, wie Eichstätt damit umgeht“, so Raupach, der natürlich hofft, dass dem Vizemeister der Pokalfight noch ein wenig in den Knochen steckt: „Wir haben ja selber gesehen, wie viele Körner uns das Spiel gegen Türkgücü gekostet hat, insofern sind wir dankbar, dass wir etwas Zeit zum Erholen hatten.“

      Mit der Erholung ist jetzt aber vorbei, ist die Partie in Eichstätt doch der Auftakt zu vier Spielen innerhalb von zehn Tagen: Am Sonntag um 14 Uhr ist Aufsteiger Aubstadt in der SMR-Arena zu Gast, am darauffolgenden Mittwoch geht es im Pokal zum Bayernligisten 1865 Dachau und am 24. August steht das Auswärtsspiel bei Tabellenführer Greuther Fürth II auf dem Programm. „Das wird eine Mammutaufgabe, aber wir wollen jetzt nicht zu weit nach vorne schauen und den Fokus verlieren, sondern konzentrieren uns voll und ganz auf das Spiel in Eichstätt“, erklärt Raupach, der froh ist, dass die angeschlagenen Aleks Petrovic und Daniel Maus am Montag wieder voll trainieren konnten. Maxi Hain musste indes das Training abbrechen, doch der Buchbacher Coach ist zuversichtlich, dass der Kapitän am Donnerstag an Bord ist. Sicher fehlen wird Stefan Denk, der sich beim Aufwärmen vor dem Pokalspiel gegen Danubius Waldkraiburg eine Muskelverletzung zugezogen hat und mindestens zehn Tage pausieren muss. Andi Manhart ist nach seiner Knieverletzung wieder im Mannschaftstraining, ist aber für Donnerstag noch keine Option. Ganz anders sieht die Sache bei Selcuk Cinar aus, der ja sowohl im Pokal, als auch am Freitag in der Bezirksliga gespielt hat und mit seinen drei Toren Teisendorf im Alleingang abgeräumt hat. „Drei Buden muss man erst mal machen, ein Tor war ein Abstauber, aber die anderen beiden Treffer macht so auch nicht jeder“, schätzt Raupach den Torinstinkt des 24-Jährigen. Und auch Marin Culjak, der sich muskulär stabilisiert hat, ist erneut eine Option.

      Gerade angesichts des bevorstehenden Programms werden die Buchbacher alle Mann brauchen. „Wir hoffen, dass wir da gut durchkommen, aber wir wissen auch, dass wir noch etwas auf dem Transfermarkt tun müssen“, sagt Raupach, der mit der bisherigen Punktausbeute zufrieden ist: „Das hat uns ein wenig den Zeitdruck genommen, zudem ist ja durch den Abgang von Klaus Bachmayr ein Platz frei geworden.“ Einig sind sich die Buchbacher Verantwortlichen, dass ein möglicher Neuzugang hundertprozentig passen muss. Raupach: „Wir brauchen eine Lösung für unsere Baustellen, deswegen müssen wir da schon überzeugt sein. Ich bin aber guter Dinge, dass wir noch fündig werden.“

       

      Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

      Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de   

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        Regionalliga Bayern Bachmayr wechselt von Buchbach nach Wasserburg zurueck
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        Online seit: 09-08-2019 | Autor: #Foecki

        Buchbach: Bachmayr zurück zu Wasserburg

        Klaus Bachmayr kehrt nach einem Jahr beim TSV Buchbach zum TSV Wasserburg zurück. Der 20-Jährige, der in der vergangenen Spielzeit bei 26 Einsätzen im Bezirksligateam fünf Treffer erzielt hat und auch im Wintertrainingslager der Regionalliga-Mannschaft in Portugal dabei war, konzentriert sich auf seine Ausbildung und kann deswegen den hohen Trainingsaufwand samt der Fahrten nach Buchbach nicht mehr betreiben.

        „Klaus ist auf uns zu gekommen und hat um Auflösung des Vertrages gebeten. Dem haben wir entsprochen“, so Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier. In der Sommervorbereitung war Bachmayr im Trainingskader von Markus Raupach und Andi Bichlmaier dabei, wurde auch in den Testspielen eingesetzt, aber bislang nicht für die Regionalliga-Mannschaft berücksichtigt. In der Vorsaison kam der Rechtsfuß nur zu einem Kurzeinsatz in Bayerns Eliteliga.

        Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

        Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de

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          Online seit: 05-08-2019 | Autor: #Foecki

          Sensation: Buchbach schlägt Türkgücü

          2:1 über den Topfavoriten nach Treffern von Brucia und Culjak – Tolle Stimmung

          Blasmusik, Grillsau, Fernsehübertragung – beste Stimmung am Sonntagmiitag in Buchbach beim Frühschoppenspiel der Fußball-Regionalliga Bayern zwischen den Rot-Weißen und dem großen Favoriten SV Türkgücü München. Und immer dann, wenn die Fernsehkameras in der SMR-Arena laufen, heißt der Sieger TSV Buchbach. Schon gegen Jahn Regensburg und gegen 1860 München überraschte der Underdog in der Vergangenheit, am Sonntag zog Türkgücü mit 1:2 den Kürzeren.

          Torhüter-Legende Michi Hofmann, der auch mal vor Jahren mit Regensburg in Buchbach eine Niederlage einstecken musste, hatte schon vor Spielbeginn „ein mulmiges Gefühl“ und tatsächlich brach bereits in der siebten Minute der rot-weiße Jubel aus: Nach einem weiten Ball steuerte der pfeilschnelle Christian Brucia allein auf Keeper Maxi Engl zu und überwand den Schlussmann der Münchner mit einem trockenen Linksschuss in rechte Eck. „Wie schon bei der Niederlage in Garching kriegen wir mit dem ersten Angriff des Gegners das Tor, da wird es dann schon schwierig“, bekannt Türkgücü-Coach Reiner Mauerer.

          Nun war natürlich sofort Feuer unterm Dach und der Favorit in der Bringschuld. Doch die Rot-Weißen verteidigten diszipliniert und konnten ihrerseits immer wieder Nadelstiche setzen: So hätten Maxi Hain (39.) und Jonas Wieselsberger (41. / 43.) auf 2:0 erhöhen können. Bei den Gästen traf Yasin Yilmaz mit einer Ecke das Lattendach (9.), ein Schuss von Marco Holz wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht (20.), ein Versuch von Kasim Rabihic ging an Freund und Feind vorbei (40.) und Patrick Hasenhüttl traf den Ball nicht richtig (44.). 

          Türkgücü kam mit mächtig Druck aus der Kabine und Buchbachs Keeper Daniel Maus hatte alle Hände voll zu tun, um seine Mannschaft im Spiel zu halten. Mitten in die Drangphase der Elf von Maurer, die vergeblich einen Handelfmeter reklamierte, platzte dann der zweite Treffer für die Rot-Weißen: Nach einem dicken Patzer des Ex-Burghausers Stefan Wächter, dessen Rückpass zu kurz geriet, kam Brucia an die Kugel, der cool blieb und den mitgelaufenen Joker Marin Culjak bediente, der aus acht Metern einlochte (68.). Doch die Freude währte in diesem Fall nicht allzu lange, denn in der 72. Minute drückte Hasenhüttl eine Flanke von Kasim Rabihic zu seinem vierten Saisontreffer über die Linie.

          Türkgücü drängte nun mit aller Macht, doch Buchbach verteidigte leidenschaftlich und wären in der 89. Minute fast mit 3:1 in Führung gegangen, als Mario Erb mit einem Kopfball fast seinen eigenen Torhüter überwunden hätte.

          „Bei uns wachsen die Bäume auch nicht in den Himmel, wir müssen erst mal kleinere Brötchen backen“, erklärte Ex-Löwe Mauerer, der kritisierte: „Wir haben uns schwer getan und spielerisch nicht das gezeigt, was wir uns vorgestellt haben.“ Buchbachs Trainer Markus Raupach, dem Vorgänger Anton Bobenstetter eine „taktische Meisterleistung“ mit der Nominierung von Aleks Petrovic als Mittelstürmer attestierte, gab zu: „Das frühe Tor hat uns natürlich in die Karten gespielt.“

          Türkgücü-Geschäftsführer Robert Hettich befand, dass seine Mannschaft nicht schnell genug gespielt habe und Co-Trainer Andi Pummer, der Türkgücü von der Landes- in die Regionalliga geführt hat, kritisierte: „Der letzte Punch fehlt einfach. Wir sind immer wieder gefährlich, machen aber die Kisten nicht. Auf uns wartet noch viel harte Arbeit.“

          TSV Buchbach: Maus – Grübl, Rosenzweig, Leberfinger, Drum, Bahar – Hain, Walleth – Brucia (73. Breu), Petrovic, Wieselsberger (50. Culjak, 89. Denk). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

          SV Türkgücü München: Engl – Haas, Erb, Zorba, Yilmaz (63. Lappe) – Kirsch, Holz, Wächter – Kircicek (58. Weiß), Hasenhüttl (84. Imsak), Rabihic. Trainer: Maurer.

          Tore: 1:0 Brucia (7.), 2:0 Culjak (67.), 2:1 Hasenhüttl (72.)

          Schiedsrichter: Zacher (SV Nussdorf)

          Zuschauer: 1 512

          Gelb: Wieselsberger, Culjak – Zorba, Holz

           

          Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

          Foto: Michael Buchholz: mb-presse.de

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            Regionalliga Bayern TSV Buchbach gegen TG Muenchen Live auf Sport1
            Online seit: 03-08-2019 | Autor: #Foecki

            „Clash of cultures“ am Sonntag in Buchbach

            Rot-Weiße wollen im Frühschoppenspiel ab 11 Uhr Topfavorit Türkgücü München ärgern

            Recht viel unterschiedlicher geht’s eigentlich nicht mehr: Auf der einen Seite der bodenständige Dorfverein TSV Buchbach, auf der anderen Seite der ambitionierte Proficlub Türkgücü München – wenn sich beide Vereine am Sonntag ab 11 Uhr beim Fernsehspiel der Regionalliga Bayern in der SMR-Arena gegenüberstehen, treffen Fußball-Welten aufeinander.

            „Die Favoritenrolle ist klar verteilt, aber wir wollen Türkgücü schon ärgern. Das wäre unser Ziel“, sagt Buchbachs Trainer Markus Raupach, der sich wie die gesamte Buchbacher Fußballfamilie auf ein großes Fußballfest freut: „Die Regionalliga ist so vielfältig wie keine andere Liga in Deutschland, insofern ist es für alle sehr spannend zu sehen, wie zwei komplett unterschiedliche Philosophien aufeinandertreffen. Das ist schon ein clash of cultures.“

            Auch wenn Türkgücü der Neuling in der Liga ist und die Buchbacher bereits die achte Saison in der Beletage des bayerischen Fußballs spielen, bringt der vor der Saison neu zusammengestellte Kader von Türkgücü jede Menge höherklassige Erfahrung mit, der Etat der Münchner liegt um ein Vielfaches höher und die Zielsetzungen divergieren dementsprechend extrem: Für Buchbach, das ja nach der Letzten Saison den kompletten Stammsturm verloren hat, zählt nur das blanke Überleben, während Türkgücü so schnell wie möglich in den bezahlten Fußball will.

            „Gerade auch durch die Übertragung in Sport1 steht das Projekt Türkgücü am Sonntag besonders im bundesweiten Fokus“, weiß Raupach. Ob das ein zusätzlicher Anreiz für die Elf von Ex-Löwen-Trainer Reiner Maurer ist, oder ob dadurch eine Drucksituation aufgebaut wird, ist schwer zu beurteilen. Wir haben in den ersten vier Spielen gezeigt, dass wir schwer zu knacken sind. Umgekehrt hat man auch gesehen, dass Türkgücü nicht so durch die Liga marschiert, wie es sich in der Vorbereitung angedeutet hat“, weiß Raupach und ergänzt: „Man hat schon in den Spielen gegen Aschaffenburg und gegen Garching gesehen, dass auch gegen so eine Mannschaft Nadelstiche möglich sind. Das sind natürlich die Szenen, von denen wir uns inspirieren lassen.“ Andi Bichlmaier hat den Gegner am vergangenen Samstag beim 4:2 gegen Memmingen persönlich in Augenschein genommen und trotz der frühen 3:0-Führung auch Situationen erlebt, in denen der Topfavorit nicht immer souverän agiert hat.

            „Wir müssen es dem Gegner ganz schwer machen und Abschlüsse möglichst verhindern“, so die Vorgabe von Raupach, der in der Trainingswoche alternative Varianten zum bisherigen Spielsystem einstudieren ließ: „Dabei haben wir natürlich auf bestehende Automatismen zurückgegriffen, alles andere wäre ja Harakiri. Aber vielleicht gelingt uns ja der eine oder andere Überraschungsmoment.“ Kleine Änderungen in der Ausrichtung sind ohnehin nur möglich, weil sich die Personalsituation bei den Rot-Weißen ein wenig entspannt hat: Kapitän Maxi Hain steht nach seiner Muskelverletzung wieder voll im Saft, Thommy Breu, der beim 1:1 in Bayreuth passen musste, ist wieder an Bord und Marin Culjak konnte weitgehend ohne Probleme trainieren. Jonas Wieselsberger und Selcuk Cinar haben überdies nach Rückstand weiter Anschluss gefunden und Fortschritte gemacht. „Das eröffnet uns ein paar kleine Variationsmöglichkeiten, aber natürlich hat Türkgücü eine ganz andere Tiefe im Kader, kann von der Bank ganz anders nachlegen. Für uns wird es wichtig sein, dass wir wieder für mehr Entlastung sorgen als zuletzt in Bayreuth. Und hier liegt der Schlüssel im Umschaltspiel, mit dem wir die Chancenanzahl erhöhen wollen.“ Bislang haben die Buchbacher ihre Möglichkeiten hoch effizient genutzt, man kann aber nicht erwarten, dass dies über die gesamte Saison so weitergeht, insofern müssen mehr Abschlusssituationen her. Wollen die Buchbacher am Sonntag was reißen, muss allerdings alles zusammenpassen: Dass der Kult-Klub solche Spiele heraufbeschwören kann, hat er in der Vergangenheit bei Siegen gegen Jahn Regensburg oder 1860 München bewiesen.

             

            Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

            Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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              Regionalliga Bayern TSV Buchbach punktet in Bayreuth
              Online seit: 29-07-2019 | Autor: #Foecki

              Buchbach entführt Punkt aus Bayreuth

              Drum bringt die Rot-Weißen beim 1:1 mit Freistoß in Front – Später Ausgleich bitter

              Der TSV Buchbach hat am vierten Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern einen weiteren Punkt für den Klassenerhalt aufs Konto gebracht: Die Mannschaft von Markus Raupach und Andi Bichlmaier führte nach einem Freistoßtreffer von Maxi Drum (74.) bis in die Nachspielzeit, ehe dem eingewechselten Tim Sulmer noch der Ausgleich gelang.

              „Die Mannschaft war natürlich nach dem späten Ausgleich etwas enttäuscht, aber wir können trotzdem mit dem Punkt zufrieden sein“, so Bichlmaier, der den Gastgeber ein Übergewicht an Spielanteilen zusprach. Aufgrund des erhöhten Verkehrsauskommen wegen des Ferienbeginns standen die Buchbacher phasenweise im Stau und kamen erst um 18 Uhr in Bayreuth an, so dass trotz des um eine Viertelstunde verschobenen Anpfiffs nur wenig Zeit zur Vorbereitung blieb. „Es war mit unserer verspäteten Ankunft ein schweres Spiel. Die Vorteile lagen klar bei der Heimmannschaft, wir waren mit dem 0:0 zur Pause gut bedient. In der zweiten Hälfte haben wir aber nicht mehr viel zugelassen. Die SpVgg konnte mit ihrer großen Qualität auf der Bank noch nachlegen. Mit dem einen Punkt sind wir zufrieden,“ resümierte Raupach.

              Nach dem Auswärtssieg in Memmingen wollten die Bayreuther mit Macht den nächsten Dreier einfahren und hatten vor der Pause auch Möglichkeiten durch Alexander Piller, Johannes Golla, Ivan Knezevic und Edwin Schwarz, auf Seiten der Gäste blieb ein Kopfball von Thomas Leberfinger, der nach einer Ecke knapp über den Kasten rauschte, die einzig nennenswerte Chance. Nach der Pause standen die Buchbacher hinter sehr sicher und die Oldschdod tat sich schwer. „Da war von Bayreuth wenig zu sehen“, so Bichlmaier, der sich ein wenig wunderte, dass Bayreuths Trainer Timo Rost die defensive Spielweise der Rot-Weißen kritisierte und anführte, dass er seine Mannschaft lieber Fußball spielen ließe, anstatt zu mauern. „Das ist leicht gesagt, wenn man Leute wie Christoph Fenninger oder Tim Sulmer von der Bank bringen kann. Wir mussten für Stefan Denk mit Maxi Hain einen Abwehrspieler einwechseln, weil wir offensiv nichts mehr hatten. Bayreuth hat im Sommer drei Stürmer bekommen, wir mussten drei abgeben“, so Bichlmaier, der auch noch auf den angeschlagenen Thommy Breu verzichten musste.

              Den Freistoß, den Drum in der 74. Minute über die Mauer ins untere Eck schoss, holte kurz zuvor Denk raus, der von Tobias Weber gefällt wurde. Bichlmaier: „Aus meiner Sicht eine 50:50-Entscheidung zwischen Gelb und Rot.“ Schiri Thomas Stein beließ es bei der gelben Karte und Drum versenkte zwar nicht scharf, aber sehr präzise. Nach der Einwechslung von Hain schoben die Buchbacher Ali Petrovic weiter nach vorne. „Wir hatten ja sonst gar keinen mehr, der vorne etwas die Bälle hätte festmachen können“, erklärt Bichlmaier, der findet: „Dass uns vorne die Durchschlagskraft fehlt, wissen wir alle, aber auf der Abwehrleistung können wir aufbauen. Die Sinne sind geschärft, wir wissen, dass wir uns hinten einfach keine Aussetzer erlauben können.“ Beim Gegentreffer konnte die Buchbacher Hintermannschaft für eine Sekunde den Raum nicht hundertprozentig schließen, ein Schnittstellenpass erreichte Fenninger, der den mitgelaufenen Sulmer so bediente, dass der Ex-Garchinger keine große Mühe hatte, aus fünf Metern seinen Premierentreffer für Bayreuth zu erzielen (90. + 2).   

              SpVgg Bayreuth: Kolbe – Messingschlager, Weber, Schwarz, Golla (49. Koussou) – Wolf – Schiller (76. Sulmer), Knezevic, Kracun, Piller – Marinkovic (64. Marinkovic). Trainer: Rost.

              TSV Buchbach: Maus – Grübl, Rosenzweig, Leberfinger, Drum, Bahar – Walleth, Petrovic – Brucia (90. Orth), Denk (76. Hain), Culjak (54. Wieselsberger). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

              Tore: 0:1 Drum (74.), 1:1 Sulmer (90. + 2)

              Schiedsrichter: Stein Homburg

              Zuschauer: 654

              Gelb: Kracun, Schwarz, Weber, Messingschlager – Brucia, Leberfinger, Walleth, Petrovic.

               

              Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

              Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                Online seit: 29-07-2019 | Autor: #Foecki

                Auch Lukas Wagner kehrt zu den Löwen zurück

                Hinter den Kulissen wurde es bereits seit längerem gemunkelt, nun steht es fest, Lukas Wagner wird wieder für die Löwen auf Punktejagd gehen. Ende November erklärte er seinen Rücktritt aus beruflichen Gründen, da die enorme Belastung Oberliga-Eishockey und Beruf nicht miteinander zu vereinbaren waren. Aber auch gesundheitliche Gründe kamen dazu, immer wieder plagten ihn Rückenprobleme nach seiner schweren Verletzung. Diese hat er zwischenzeitlich auskuriert und will nun wieder voll angreifen und für die Löwen wie gewohnt auf Tore- und Punktejagd gehen.

                Damit ist der nächste einheimische Spieler im Kader der Löwen - Nummer 20 von 24. Dem inzwischen 27-jährigen wurde die Schlittschuhe mit in die Wiege gelegt und deshalb spielte er von klein auf in Waldkraiburg Eishockey. Wie sollte es auch anders sein, wenn der Opa Eismeister war und der Onkel erfolgreich in der 1. Mannschaft spielte und sogar das „C“ auf der Brust trug. Mit 10 Jahren wechselte er nach Klostersee und ein paar Jahre später nach Erding, wo er Jugend- und Junioren-Bundesliga spielte. Sein Weg führte ihn weiter nach Landshut in die DNL. Im zweiten Jahr gelang ihm sogar der Sprung ins Team der Landshut Cannibals in die 2. Bundesliga. Nach einjähriger Pause ging er 2012 erneut für den EHC Klostersee aufs Eis. Nach ein paar Spielen in der U20 fand er sich im Oberliga-Team wieder und erzielte in 14 Spielen immerhin 5 Scorerpunkte (4 Tore / 1 Assist). 2013 wechselte er dann endlich zu seinem Heimatclub zurück und bewies von Anfang an seinen Offensivdrang. Zweimal über 50 Punkte in den ersten beiden Saisonen. Im dritten Jahr war er mit 78 Punkten einer der Garanten für die Bayerische Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga. 2017 schaffte er mit seinen Teamkameraden den Klassenerhalt und verteidigte die Bayerische Meisterschaft. In der letzten Saison kam dann nach nur 16 Spielen das vorzeitige persönliche Aus für ihn und er teilte dem Verein seinen Rücktritt mit. Nun ein halbes Jahr später gehört er, einer der erfolgsreichsten Spieler der letzten Jahre, wieder zum Kader der Löwen. Wir wünschen Lukas Wagner eine sportlich erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison.

                Aber auch ein weiterer junger einheimischer Spieler gehört seit kurzem zum erweiterten Kader der Löwen und absolviert das Sommertraining mit. Der erst 17-jährige Kevin Schneider ist nach zwei Jahren in Regensburg, wo er relativ erfolgreich Schülerbundesliga spielte, wieder in Waldkraiburg. In der Jugend zählte er neben seinem damaligen Sturmpartner und unserem Youngster Leon Decker zu den talentiertesten Nachwuchsspielern. Vorranging sind seine Einsätze im Nachwuchs in der U20 geplant, wie bei allen anderen jungen Spielern auch. Also Kevin herzlich Willkommen zurück in Waldkraiburg und viel Erfolg!

                 

                Text: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

                Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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                  Online seit: 23-07-2019 | Autor: #Foecki

                  Buchbach holt im Finish noch ein Remis

                  Petrovic und Cinar treffen beim 2:2 gegen Nürnberg II in den letzten Minuten

                  Was für ein Finish am Dienstagabend in Buchbach! Mit unglaublicher Moral machten die Rot-Weißen am dritten Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern einen 0:2-Rückstand gegen den 1. FC Nürnberg II wett und luchsten der Elf von Marke Mintal beim 2:2 noch einen Zähler ab.

                  Die Buchbacher begannen mit viel Elan, liefen den Gegner gut an und konnten sich gleich einige gefährliche Umschaltsituationen erarbeiten. Bereits in der 3. Minute konnten die Nürnberger einen Drehschuss von Aleks Petrovic erst in letzter Sekunde blocken und auf der rechten Außenbahn bekamen die Gäste den schnellen Christian Brucia zunächst überhaupt nicht in Griff.

                  Doch nach der Trinkpause kamen die technisch beschlagenen und wieselflinken Gäste immer besser in Tritt. Riesenglück für die Rot-Weißen in der 31. Minute, als Tobias Stoßberger durch war, Daniel Maus sich beim Rauslaufen verschätzte und der Nürnberger aus spitzem Winkel den Innenpfosten traf. Acht Minuten später brachte Maus noch die Fingerspitzen an einen Schuss von Philipp Harlass, der allein auf ihn zugestürmt war. Fast im Gegenzug knallte Brucia die Kugel ans Außennetz, doch das weitaus dickere Ding vor dem Pausenpfiff hatten noch die Gäste in Person von Stoßberger, dem Maus die Kugel gerade noch wegschnappte.

                  Im zweiten Abschnitt machten die Nürnberger dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Blieben Emre Mert Aslan und Lukas Schleimer noch erfolglos, so wurde Harlass in der 62. Minute in Szene gesetzt, umkurvte zwei Buchbacher und gab Maus aus zwölf Metern das Nachsehen. Die Gastgeber, die in der 76. Minuten vergeblich einen Handelfmeter reklamierten, steckten aber nicht auf und versuchten Druck aufzubauen. Die ganz großen Möglichkeiten blieben aber zunächst aus, anders der kleine Club: In der 80. Minute scheiterte Schleimer am stark reagierenden Maus, den Abpraller brachte Schleimer aber wieder ins Zentrum, wo der eingewechselte Mike Scharwath aus 14 Metern ungehindert einlochen konnte.

                  Doch in der Schlussphase bekam Buchbach noch die zweite Luft: Erst verlängerte Jonas Wieselsberger eine Hereingabe von Selcuk Cinar auf Petrovic, der aus 16 Metern Jonas Wendlinger das Nachsehen gab (84.), ehe Petrovic einen weiten Ball auf Cinar ablegte, der sich mit einer Drehung löste und per Dropkick vollendete (90.).

                  Wegen der großen Nachfrage für das Fernsehspiel am 4. August um 11 Uhr gegen Türkgücü München werden Karten für diese Partie bereits am kommenden Samstag um 17 Uhr beim Spiel der Bezirksliga-Mannschaft gegen Bad Endorf verkauft.

                  TSV Buchbach: Maus – Grübl, Bahar, Leberfinger (70. Hain), Rosenzweig, Drum – Brucia, Walleth, Petrovic, Breu (70. Wieselsberger) – Denk (46. Cinar). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                  FC Nürnberg II: Wendlinger – Suver, Knothe, Kraulich, Rosenlöcher - Heußer – Zietsch (84. Freitag), Harlass – Stoßberger (70. Scharwath), Aslan (77.), Schleimer. Trainer: Mintal

                  Tore: 0:1 Harlass (62.), 0:2 Scharwath (80.), 2:1 Petrovic (87.), 2:2 Cinar (90.)

                  Gelb: Walleth, Drum, Brucia – Suver

                   

                  Schiedsrichter: Hummel (Betzigau)

                  Zuschauer: 685

                   

                  Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                  Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                    Online seit: 23-07-2019 | Autor: #Foecki

                    Buchbach erwartet Dienstag (23.07.) um 19 Uhr die erfolgreich gestartete Truppe von Marek Mintal

                    Mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg II geht es für den TSV Buchbach am Dienstag um 19 Uhr mitten rein in die englische Woche der Fußball-Regionalliga Bayern. Der kleine Club ist mit zwei Siegen in Garching und über Memmingen gestartet und scheint auch in dieser Saison wieder oben mitmischen zu können. Dementsprechend hoch liegt die Latte für die Rot-Weißen.

                    „Das ist natürlich eine neue Herausforderung, der wir uns stellen müssen“, sagt Trainer Markus Raupach, der den Gegner natürlich intensiv analysiert und auch beim 3:1 in Garching selbst in Augenschein genommen hat: „Ich denke schon, dass wir Lösungen gefunden haben, die zum Gegner passen.“ Nürnbergs Trainer Marek Mintal musste in der Sommerpause 15 Neuzugänge und eigene U19-Spieler integrieren und die Abgänge zahlreicher Leistungsträger kompensieren. So haben etwa Säulen wie Cedric Euschen, Jakob Medic (beide Wiesbaden) oder Erik Engelhardt (Rostock) den Verein verlassen. Ganz offensichtlich hat aber Mintal bereits ein gutes Gerüst aus bisherigen Spielern und Neuen gefunden. „Ich glaube, dass die Nürnberger erst einmal versuchen werden, ein gutes Punktepolster aufzubauen, ehe sie in die Rotation gehen“, vermutet Raupach, der freilich weiß: „Das ist natürlich reine Spekulation.“

                    Der neue Coach der Buchbacher, der ja mit dem 1:0 am Freitag in Illertissen seinen ersten Sieg feiern konnte, muss versuchen sein Personal so zusammen zu puzzeln, dass die gefundenen Lösungen auch umgesetzt werden können und zugleich die Belastung so gesteuert wird, dass auch am Freitag in Bayreuth eine schlagkräftige Truppe auf dem Platz steht. Keine leichte Aufgabe, plagen sich doch diverse Spieler noch mit Blessuren oder kommen gerade aus einer Verletzungspause.

                    So haben Raupach und Andi Bichlmaier Kapitän Maxi Hain in den letzten Minuten in Illertissen ins Rennen geschickt, um noch mal mehr Mentalität auf den Platz zu bringen. Ob der Berufsschullehrer, der nach den Sommerferien in Rosenheim lehrt, gegen Nürnberg schon von Beginn an ran kann, ist aufgrund seiner dubiosen Oberschenkelverletzung noch nicht sicher. Vielleicht reicht es ja erst in Bayreuth für einen Startelfeinsatz. „Eine ähnliche Situation haben wir ja auch bei Marin“, macht sich Raupach Gedanken zum Einsatz von Neuzugang Culjak, der immer wieder aufgrund von Rücken- und Beckenproblemen mit muskulären Verhärtungen zu kämpfen hat. Raupach: „Ich denke, dass unsere Spieler mündig genug sind, um in sich reinzuhorchen und dann ein gutes Feedback geben können.“

                    Jonas Wieselsberger hat sich nach seiner Verletzung schon relativ stabil gezeigt und soll langsam an die Mannschaft und die Spielidee herangeführt werden, bei Maxi Ahammer, der ja letzte Saison nur 46 Minuten gespielt hat, wird dieser Prozess etwas länger dauern. „Sein Tempo ist natürlich eine Waffe, aber wir als Trainerteam müssen sehen, in welchen Situationen wir ihn einsetzen können, um erfolgreich Fußball spielen zu können. Daran müssen wir arbeiten“, sagt Raupach, der ja mit Selcuk Cinar einen weiteren Wackelkandidaten mit Nachholbedarf hat, von dem der Coach aber weiß, dass er funktionieren wird, wenn er verletzungsfrei bleibt: „Er macht Fortschritte und könnte durchaus zu einem Teileinsatz kommen. Je nach Spielsituation natürlich.“

                    Kein Thema sind weiterhin Andi Manhart, Moritz Sassmann und Merphi Kwatu, ob und wann es weitere Verstärkungen gibt, muss man ebenfalls abwarten. Vermutlich erst dann, wenn sich die Transferperiode dem Ende zuneigt und die Forderungen der Spieler, die noch auf dem Markt sind, etwas bescheidener werden. 

                     

                    Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                    Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

                    Hinterlasse eine Nachricht!

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                      Buchbacher Fehlstart unter neuem Trainer

                      1:3-Niederlage beim Debüt von Raupach – Petrovic mit zwischenzeitlichem Ausgleich

                      Der TSV Buchbach hat einen Fehlstart in die achte Spielzeit der Fußball-Regionalliga Bayern hingelegt: Beim Debüt des neuen Trainers Markus Raupach unterlagen die Rot-Weißen am Freitagabend dem FC Augsburg II mit 1:3. Den einzigen Buchbacher Treffer erzielte Aleksandro Petrovic zum 1:1 (53.), doch Joker Kilian Jakob beendete mit einem Doppelpack die Träume vom Buchbacher Punktgewinn.

                      In den ersten 30 Minuten tat sich vor den beiden Toren relativ wenig, beide Mannschaften versuchten ihren Spielrhythmus zu finden und Sicherheit in die eigenen Aktionen zu bekommen. Hatten die Gäste anfangs leichte Vorteile, so kamen die Rot-Weißen Mitte der ersten Hälfte immer besser ins Spiel und konnten mit schnellem Umschaltspiel auch Akzente nach vorne setzen. In der 31. Minute setzte sich Stefan Denk auf dem rechten Flügel durch, in der Mitte wurde allerdings Thommy Breu beim Abschluss abgedrängt und den Nachschuss von Marin Culjak blockte Lasse Jürgensen. Nur eine Minute kam Markus Grübl nach toller Kombination und Doppelpass mit Culjak und Denk aus 16 Metern zum Abschluss, doch sein Schuss ging um Zentimeter am Pfosten vorbei. Und in der 37. Minute versagte Schiedsrichter Andreas Hackl einem Treffer von Culjak wegen angeblichen Foulspiels die Anerkennung.

                      Mitten in die Buchbacher Drangphase platzte der Führungstreffer für die Gäste, als Marco Rosenzweig nach einem weiten Ball einen Querschläger produzierte, Sebastiano Nappo am schnellsten reagierte und Keeper Daniel Maus aus zehn Metern überlupfte. Die Buchbacher Antwort ließ im zweiten Abschnitt aber nicht lange auf sich warten: Culjak setzte sich am rechten Flügel durch, Denk verlängerte im Zentrum und Petrovic vollendete auch acht Metern.

                      In der Folge wogte die temporeiche Partei hin und her, beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, wobei sich das Team von Trainer Josef Steinberger ein Chancenplus erarbeitete. In der 85. Minute belohnten sich die Augsburger für ihre Mühen: Josue Mbila setzte sich gegen zwei Buchbacher durch, in der Mitte leitete Hendrik Hofgärtner auf den eben eingewechselten Jakob durch und der Ex-Löwe vollendete aus knapp 16. Metern. Buchbach wehrte sich, kämpfte um den Ausgleich, aber in der Nachspielzeit versetzte Jakob den Rot-Weißen den K.o.-Schlag: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld bediente Hofgärtner Jakob, der nach einem Hacken Maus zu zweiten Mal überwand.

                      TSV Buchbach: Maus – Grübl (77. Leberfinger), Bahar (87. Winterling), Rosenzweig, Drum, Brucia – Walleth, Petrovic – Culjak, Denk (78. Ahammer), Breu. Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                      FC Augsburg II: Leneis – Della Schiava, Lobenhofer, Jürgensen, Miller – Pöllner – Schwarzholz (71. Hofgärtner), Schuster, Rösch (80. Jakob), Mbila – Nappo (91. von Schrötter). Trainer: Steinberger.

                       

                      Tore: 0:1 Nappo (39.), 1:1 Petrovic (53.), 1:2 Jakob (85.), 1:3 Jakob (93.)

                      Schiedsrichter: Hartl (Hacklberg)

                      Zuschauer: 660

                      Gelb: Bahar, Culjak, Breu – Nappo, Schwarzholz

                       

                      Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                      Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                        Online seit: 10-07-2019 | Autor: #Foecki

                        Buchbach mit Verletzungssorgen beim Start

                        Am Freitag um 19 Uhr gegen Augsburg II – Koch würdigt Anton Bobenstetter

                         

                        Vorhang auf für Spielzeit Nummer acht in der Regionalliga Bayern: Der TSV Buchbach startet am Freitag um 19 Uhr mit dem neuen Trainer Markus Raupach gegen den FC Augsburg II und hofft, wie in den Jahren zuvor, einzig und allein auf den Klassenerhalt.

                        Nach viereinhalb Wochen Vorbereitung, die wegen einiger Blessuren nicht ganz rund gelaufen sind, hoffen Raupach und Andi Bichlmaier, dass die Neuerungen im Spielsystem angekommen sind, so dass die Rot-Weißen möglichst mit einem Sieg starten können. Die sieben Neuzugänge werden das Spiel allerdings noch nicht nachhaltig prägen, denn mit Jonas Wieselsberger, der noch gar nicht trainieren konnte, Selcuk Cinar, der nach seiner Schulterluxation erst wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist und Andi Manhart fehlt schon mal ein Trio. „Das Kreuzband bei Andi ist in Mitleidenschaft gezogen, aber ist Gott sei Dank nicht gerissen, wie anfangs befürchtet“, so Raupach, der auch noch um Maxi Hain, Stefan Denk und Thomas Leberfinger bangt. Kapitän Hain musste wegen muskulärer Probleme zuletzt das Training abbrechen, Leberfinger ist nach einer Sprunggelenksblessur erst in dieser Woche wieder eingestiegen, die Schulterbeschwerden bei Denk sind hingegen weitgehend abgeklungen.

                        „Vor allem in der Breite fehlt es uns aktuell noch an der Kaderstärke, die wir gerne hätten“, sagt Raupach, der ohne das Angriffstrio Sammy Ammari, Maxi Bauer und Patrick Drofa aufs Kollektiv setzen muss: „Es gibt nach der Vorbereitung keine Gewinner und keine Verlierer. Wir brauchen jeden einzelnen Spieler. Gewinner sind wir alle, wenn uns am Freitag ein Sieg gegen Augsburg gelingt.“ Trotz der Probleme ist der neue Trainer positiv gestimmt und erwartungsfroh: „Es kribbelt schon länger und allmählich steigt der Puls. Die Augsburger haben eine Mannschaft mit vielen Spielern, die absolut gehobenes Regionalliga-Niveau haben, aber ich denke, dass wir schon Lösungen haben, um den Gegner zu bespielen. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung.“

                        Für Raupach ist die Partie gegen Augsburg nicht nur das heiß erwartete Punkspieldebüt auf der Buchbacher Trainerbank, sondern zusätzlich das Wiedersehen mit einem alten Freund aus gemeinsamen Dingolfinger Trainertagen: Josef Steinberger hat den Augsburger Talentschuppen im Winter übernommen und zum Klassenerhalt geführt. Raupach: „Wir haben uns nie aus den Augen verloren und telefonieren regelmäßig. Insofern ist das natürlich im doppelten Sinn ein ganz besonderes Spiel für mich. Ich bin gespannt, welche Spieler Josef aus seinem großen Kader auswählt.“

                        Mag für viele Fans die Zughörigkeit der Rot-Weißen zur Regionalliga Normalität geworden sein, so sehen es die Verantwortlichen ganz anders. „Die Regionalliga ist für uns immer noch der Wahnsinn und eine brutale Herausforderung, die uns alles abverlangt“, so Abteilungsleiter Günther Grübl, der ja zusammen mit Anton Bobenstetter über viele Jahre das Erfolgstandem gebildet hat. Dessen Verdienste würdigte jetzt auch BFV-Präsiden Dr. Rainer Koch: „Wenn über den TSV Buchbach gesprochen wird, dann wird stets auch der Name Anton Bobenstetter fallen. Zuletzt neun Jahre als Trainer an der Seitenlinie des Klubs und dazu noch höchst erfolgreich – das ist auch im Amateurfußball eine absolute Ausnahme. Anton Bobenstetter hat die sportliche Seite des TSV geprägt und ist einer der Väter der fast unglaublichen Buchbacher Erfolgsgeschichte. Viele waren der Meinung, dass das die Zugehörigkeit zur Regionalliga nur eine kurze Stippvisite werden würde. Wie solle sich dieser kleine Dorfverein schon in dieser Amateur-Spitzenliga mit den ganzen Großen behaupten? Aber Anton Bobenstetter hat mit seiner Mannschaft die Rolle des Underdogs perfektioniert und sein Team jede Saison Stück für Stück weiterentwickelt. Nur zweimal landete das Team seitdem am Saisonende in der unteren Tabellenhälfte. Das verdient Respekt und lässt alle Kritiker verstummen! Wenn heute auch die Trainer dieser ‚Großen‘ immer mit einem mulmigen Gefühl nach Buchbach reisen, weil sie wissen, dass sie dort immer eine besondere Atmosphäre und ein ganz heißer Tanz erwartet, sagt das alles!“ Besonders imponierend findet Koch auch die Sonderzug-Spiele der Buchbacher: „Wenn die Fans in Sonderzügen ihre Mannschaft zum Auswärtsspiel begleiten, wird deutlich, was in Buchbach in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde. Nicht allein durch Anton Bobenstetter, aber er ist einer, der den TSV Buchbach Tag und Nacht im Herzen trägt und so sehr großen Anteil am Erfolgsweg des Kultklubs der Regionalliga Bayern hat. Und der ist zuvorderst längst nicht nur Trainer oder Funktionär, sondern vor allem ein Mensch mit unfassbar großer Leidenschaft für den Amateurfußball.“

                         

                        Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                        Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

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                          Auch Patrick Zimmermann bleibt den Löwen treu

                          So langsam steht der Kader des EHC Waldkraiburg für die kommende Bayernliga-Saison 2019/20. Mit dem 20-jährigen Patrick Zimmermann verlängert ein weiterer junger einheimischer Spieler. Somit besteht das Team der Industriestädter inzwischen aus 22 Spielern, davon sage und schreibe 18, die in Waldkraiburg leben! Lediglich die beiden Erdinger Trox und Jeske, sowie die beiden tschechischen Kontingentspieler Rousek und Straka kommen nicht aus Waldkraiburg.

                          Patrick Zimmermann durchlief die komplette Nachwuchsabteilung der Löwen, nur in der Saison 2014/15 lief er für die Star Bulls Rosenheim mit der U16 in der Schülerbundesliga auf. Vor eineinhalb Jahren gelang ihm dann unter dem damals kurzfristig wieder eingesprungen Coach Rainer Zerwesz, der Sprung in die 1. Mannschaft. Zerwesz hielt stets den eigenen Nachwuchs im Auge und versuchte talentierte und willige Spieler zu integrieren. Einer von ihnen war Zimmermann, den er aufgrund seines kämpferischen und mannschaftsdienlichen Einsatz, aber hauptsächlich wegen seiner extremen Grundschnelligkeit schätzte. Dass dies wirklich so ist, bewies er beim letztjährigen öffentlichen Geschicklichkeitstraining, als er beim Sprintwettbewerb der Schnellste war. 55mal lief er inzwischen im Trikot der Löwen auf und erzielte auch schon 2 Tore. Welcher Fan erinnert sich nicht an sein erstes Tor im Dress der 1. Mannschaft, als er in der Verzahnungsrunde in der heimischen Raiffeisen-Arena gegen Erding, allein auf den Schlussmann zulief und den Puck unhaltbar ins Kreuzeck hämmerte. Sein erstes Tor in der Oberliga erzielte er dann ausgerechnet in Landshut, gegen den Club, bei dem sein jüngerer Bruder Mario spielt.

                          Der EHC wünscht seiner quirligen #98 eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison, aber vor allen Dingen, dass er auch weiterhin gesundheitlich voll auf dem Damm bleibt. Patrick zeigt bereits jetzt im Sommertraining vollen Einsatz, wie auch seine Teamkameraden, denn sie wissen genau, sie werden als Oberliga-Absteiger vom ersten Spieltag an die Gejagten sein.

                           

                          Text: Dirk Gümpl - EHC Waldkraiburg

                          Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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                            Buchbach schnappt sich Siloking-Cup

                            Turniersieg in Kirchanschöring gibt Trainer Raupach Zuversicht

                            Fußball-Regionalligist hat eine knappe Woche vor Saisonbeginn den Siloking-Cup in Kirchanschöring gewonnen. Bei der ersten Auflage dieses Turniers besiegten die Rot-Weißen im Finale den Bayernligisten SV Kirchanschöring mit 1:0, die Junglöwen vom TSV 1860 München II behielten im kleinen Finale gegen den SV Kay die Oberhand.

                            „Ich bin sehr zufrieden, wir konnten noch mal einige Sachen ausprobieren, es ist insgesamt gut für uns gelaufen. Allmählich werden die Abläufe immer harmonischer“, freute sich Buchbachs neuer Trainer Markus Raupach, der von einem tollen Rahmen sprach und die Bayernligisten Kirchanschöring und 1860 München II als „gute Prüfsteine“ bezeichnete: „Es spricht für unsere Mannschaft, dass wir im ganzen Turnier kein Gegentor bekommen haben und nach vorne stets gefährlich waren.“

                            Statt ursprünglich sechs Mannschaften sahen die gut 200 Zuschauer nur vier Teams, weil der SV Wacker Burghausen und Austria Salzburg kurzfristig ausgeladen werden mussten. Von den Sicherheitsbehörden gab es Hinweise auf drohende Krawalle zwischen den beiden Fanlagern und in der Kürze der Zeit konnten die Gastgeber die erhöhten Sicherheitsauflagen nicht stemmen. Statt in zwei Gruppen traten die Mannschaften alle gegeneinander an, um in Spielen von je 30 Minuten die Finalisten zu ermitteln.

                            Im ersten Spiel des Turniers setzte sich Buchbach gleich mit 2:0 gegen Kirchanschöring durch, wobei Stefan Denk nach Vorlage von Maxi Drum den Favoriten gleich in der zweiten Minute in Führung brachte. „Wir hätten die Partie dann bei einigen guten Möglichkeiten schon früher entscheiden können“, so Raupach, der bis zur 25. Minute warten musste, ehe Marin Culjak nach Vorarbeit von Markus Grübl zum 2:0 traf.

                            Auch gegen den Kreisligisten SV Kay konnten die Buchbacher, wobei Marco Rosenzweig nach einer Ecke bereits in der ersten Minute per Kopf traf. Das Team von Raupach und Andi Bichlmaier hatte danach große Chancen durch Thommy Breu und Maxi Ahammer, der am Pfosten scheiterte. In der 15. Minute erhöhte Breu auf 2:0. „Danach haben wir etwas überdreht und nicht mehr so gut gespielt“, so Raupach, dessen Team im letzten Gruppenspiel ein 0:0 gegen die Junglöwen zum Finaleinzug reichte, wobei Breu in der ersten Minute einen Foulelfmeter gegen den Pfosten setzte. Raupach: „Wir waren sehr kompakt und praktisch nichts zugelassen.“

                            Das Finale war spannend, denn obwohl Breu nach tollem Pass von Samed Bahar mit seinem zweiten Turniertreffer Buchbach mit 1:0 in Führung brachte (9.), kämpften die Gastgeber bis zum Schluss um den Ausgleich. Allerdings merkte man beiden Mannschaften an, dass die Beine immer schwerer wurden und so entwickelten sich nicht mehr viele Möglichkeiten. Raupach: „Die Umschaltsituationen haben wir da nicht konsequent genutzt.“ Pech für die Rot-Weißen: Denk stürzte nach einem Foul bei einem Solo unglücklich auf seine lädierte Schulter und muss wohl einige Tage pausieren. „Sehr schade für ihn, er ist gerade so gut in Schwung gekommen“, kommentierte Raupach den einzigen Wermutstropfen.

                            Nach der anschließenden Siegerehrung posierten die Gewinner aus Buchbach mit dem Siloking-Pokal, das anschließende gemeinsame Abendessen aller Teams rundete einen gelungenen Turnier-Tag ab.

                             

                            Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                            Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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