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Eishockey Bayernliga  EHC Waldkraiburg verlaengert auch mit Christof Hradek
Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg verlaengert auch mit Christof Hradek
Online seit: 18-06-2019 | Autor: #Foecki

Nächste Vertragsverlängerung – auch Hradek bleibt ein Löwe

Ein weiterer erfreulicher Schritt ist gemacht, denn mit Christof Hradek bleibt der nächste einheimische Spieler bei den Löwen. Der 22-jährige Stürmer besticht durch seinen enorm kämpferischen Einsatz und avancierte in der letzten Relegationsrunde sogar zum Top-Scorer noch vor den beiden Kontingentspieler Chaumont und Povilas.

Der gebürtige Altöttinger spielte von klein auf bei den Löwen und seit dieser Zeit auch fast immer mit seinem nur 3 Wochen älteren Sturmpartner Nico Vogl zusammen. Mit 13 wechselte er zu den Star Bulls Rosenheim, spielte dort Schülerbundesliga und DNL. 6 Jahre später und gut ausgebildet, dann die Rückkehr zu seinem Heimatverein und gleich in seiner ersten Senioren-Saison wurde er mit den Löwen Bayerischer Meister und schaffte den Aufstieg in die Oberliga. Trotz seiner 23 Punkte (7 Tore / 16 Vorlagen) in der letztjährigen Verzahnungsrunde konnte der Abstieg nicht vermieden werden. Nichtsdestotrotz bleibt unsere #15 ein Löwe und geht nun bereits in seine 5. Saison. Obwohl er selbst noch relativ jung ist, gehört er doch schon zu den erfahreneren Spielern des diesjährigen Bayernliga-Kaders. Bereits 180mal trug er in Pflichtspielen das Löwendress und konnte dabei 95mal punkten. Er ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der seine Mitspieler immer wieder gut in Szene setzt. Christof zeichnen wichtige Dinge aus, wie z.B. seine leidenschaftliche Einsatzbereitschaft keinen Puck verloren zu geben, keinen Zweikampf aus dem Weg zu gehen und auch einmal Hinzulagen, wenn es sein muss. Der kräftige und robuste Stürmer schafft es immer wieder durch seine guten schlittschuhläuferischen Fähigkeiten, Platz und Räume für seine Mitspieler zu schaffen und hat das Auge und die Übersicht, diese dann maßgerecht zu bedienen – ein Indiz dafür, dass 2/3 seiner Scorer-Punkte Torvorlagen sind. Auch ihm wünschen wir natürlich eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

 

Autor: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

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Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt ersten Test gegen Erlbach mit 3 zu 0
Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt ersten Test gegen Erlbach mit 3 zu 0
Online seit: 17-06-2019 | Autor: #Foecki

Erster Testspielsieg für Buchbach

Petrovic, Brucia und Orth treffen beim 3:0 gegen Erlbach

Der TSV Buchbach hat in seinem ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Markus Raupach einen 3:0-Erfolg gegen den SV Erlbach gefeiert. Der Regionalligist ließ gegen die zwei Klassen tiefer angesiedelte Elf um Spielertrainer Lukas Lechner wenig zu und präsentierte sich vor allem im ersten Abschnitt sehr ordentlich.

Gleich mit der ersten Möglichkeit gingen die Rot-Weißen in der zehnten Minute durch Aleks Petrovic in Front, der einen Freistoß aus 17 Metern an der schlecht postierten Mauer vorbei ins kurze Eck schoss. Die Erlbacher spielten durchaus gefällig mit, kamen aber kaum einmal gefährlich vor das Buchbacher Tor. „Unser Spiel war auf eine stabile Defensive ausgerichtet. Das hat gut ganz gut geklappt, Erlbach hatte nur einen echten Abschluss“, so Raupach.

Trotz der fünf intensiven Einheiten binnen fünf Tagen wirkten die Gastgeber in der ersten Hälfte recht spritzig und erzielten in der 20. Minute den zweiten Treffer durch Christian Brucia, der nach Vorarbeit des quirligen Marin Culjak aus zwölf Metern unbedrängt einschieben konnte. Nach der Pause tauschte Lechner gleich fünf Mal – der Spielertrainer, der aus Pfarrkirchen gekommen ist, wechselte selber vom Spielfeld an die Seitenlinie. Bei den Hausherren war die Auswahl auf der Bank wegen Grippe und leichter Blessuren etwas kleiner, mit Andi Manhart und Selcuk Cinar kamen aber zwei Neuzugänge im ersten Testspiel auch noch zum Einsatz. „Die letzten 20 Minuten haben mir nicht mehr gefallen, da haben wir die Ordnung verloren“, erklärte Raupach, der dennoch in der 90. Minute einen weiteren Treffer zu sehen bekam, als Benedikt Orth nach Ecke von Patrick Walleth mit einem Kopfballaufsetzer erfolgreich war.  

Für Buchbach geht es am Mittwoch um 19 Uhr mit dem nächsten Test gegen den SE Freising in der SMR-Arena weiter, die Erlbacher erwarten am Samstag um 15 Uhr den Bayernligisten SV Kirchanschöring.

TSV Buchbach: Maus (46. Glasl) – Bahar, Leberfinger, Rosenzweig, Orth – Walleth, Petrovic – Grübl, Brucia (46. Manhart) – Breu (60. Cinar), Culjak (70. Bachmayr). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

SV Erlbach: Leibel – Hahn, Schwarzmeier, Bonimeier (46. Fischer), Schwedes – Salzinger, Lechner (46. Schreiner) – Hager (46. Spielbauer), Deißenböck (46. Riedl), Ighagbon (46. Ceylan) – Maier. Trainer: Lechner/Grabmeier.

Tore: 1:0 Petrovic (10.), 2:0 Brucia (20.), 3:0 Orth (90.)

Schiedsrichter: Wittmann (SV Wendelskirchen)

Zuschauer: 200.

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

 

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    Eishockey Bayernliga Transferhammer für den EHC Waldkraiburg
    Eishockey Bayernliga Transferhammer für den EHC Waldkraiburg
    Online seit: 14-06-2019 | Autor: #Foecki

    Transfaircoup für die Löwen – Ex-KHL-Profi und Nationalspieler kommt

    Bei der Besetzung der 2. Kontingentstelle ist den Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg ein echter Coup gelungen. Mit Josef Straka wechselt ein ehemaliger tschechischer Nationalspieler und KHL-Profi, mit einer Erfahrung aus 1.293 Spielen, in die Industriestadt. Trotz seiner über 40 Lenzen bewies er in der vergangenen Saison, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und wurde zweitbester Scorer in der Bayernliga.

    Der 1978 gebürtige Neuhauser (Jindrichuv Hradec, CZE), durchlief die Talentschmiede in Litvinov und stand bereits in jungen Jahren regelmäßig im tschechischen Nationalteam der U18 und U20. Mit 17 gelang ihm der Sprung in die 1. Mannschaft, die in der 1. Tschechischen Liga spielte. Nur ein Jahr später wurde er von den Calgary Flames gedraftet. Nach 11 Jahren in der höchsten tschechischen Liga und einem kurzen Abstecher in der EBEL sorgte er in Finnland für Furore, denn für Lukko erzielte er 63 Punkte in 59 Spielen. In der Saison darauf wechselte er zu Severstal Cherepovets in die 1. Russische Liga, aus der dann 2008 die KHL entstand. 313mal stand er in der zweitstärksten Liga der Welt auf dem Eis und erreichte 187 Scorerpunkte (91 Tore und 96 Vorlagen). 2013 kehrte er dann noch einmal zu seinem Ex-Club Lukko nach Finnland zurück. Mit 35, in einem Alter wo die meisten ans Aufhören denken, schlug es ihn noch einmal in die Heimat. Ein Jahr 1. Liga für Pilsen und Komotau und 2 Jahre 2. Liga als Kapitän von Budweis, wo er heute übrigens noch lebt. So wollte er eigentlich die Karriere ausklingen lassen, doch 2016 lockte ihn Gröden in die Alpenliga und auch dort stellte er seine Offensivqualitäten mit 43 Punkten in 32 Spielen unter Beweis. Dies war auch der Grund, dass der EV Weiden auf ihn aufmerksam wurde. In der Oberliga-Saison 2017/18 traf er in 49 Spielen 29mal und bereitete 42 Tore für die Blue Devils vor. Auch gegen die Löwen konnte er 3mal punkten und war somit an der Hälfte aller Tore gegen den EHC beteiligt. Wer dachte, dass mit 40 Schluss ist, sah sich getäuscht, denn er suchte eine neue Herausforderung und heuerte beim Bayernliga-Aufsteiger Schweinfurt an. Seine 78 Scorerpunkte waren der Garant für den Klassenerhalt der Mighty Dogs. Der Höhepunkt seiner Karriere waren die Jahre zwischen 2001 und 2010, als Josef Straka 59mal das Trikot der tschechischen Nationalmannschaft und einige Male auch das „C“ auf der Brust trug.

    Matias Strozyk, ein finnischer Eishockeyexperte, sagte 2010 über ihn: „Straka ist ein sehr talentierter Spielmacher und erfahrener Center-Stürmer. Sein Hockeysinn und seine Durchschlagskraft machen ihn zu einer Bedrohung, vor allem im Powerplay. Er besitzt fantastische Skatefähigkeiten und dazu eine äußerst gefährliche Waffe, seinen sowohl harten als auch treffsicheren, platzierten Schuss. Strakas Zweikampfkünste sind zwar nicht so beeindruckend, wie seine Offensivfähigkeiten, er wird aber immer zu den besten Top-Scorern gehören.“

    Der Kontakt zu Straka kam übrigens über Tomas Rousek, die beiden wohnen nur wenige Meter voneinander entfernt und treffen sich regelmäßig zum Angeln am See. Auf die Frage, warum er nach Waldkraiburg wechselt und was seine Ziele seien, sagte er: „Tomas schwärmte von den Löwen und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm dort zu spielen. Ich kenne Waldkraiburg aus meiner Oberliga-Saison bei Weiden und weiß, dass sie gut organisiert sind. Ich möchte den jungen Spielern mit meiner Erfahrung helfen und dank meiner Offensivstärke die Playoffs erreichen!“

    Das ist doch mal eine Ansage und wer den selbstbewussten Tschechen schon jetzt kennen lernen möchte, der kommt am Samstag auf das Stadtfest. Dort werden nicht nur unsere beiden Kontis anzutreffen sein, sondern auch ein Großteil der Mannschaft wird zwischen 16 und 18 Uhr am EHC-Stand für euch Fans da sein.

     

    Autor: Dirk Gümpel

    Foto: Paolo Del Grosso

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      Regionalliga Bayern Buchbach mit Trainingsauftakt
      Regionalliga Bayern Buchbach mit Trainingsauftakt
      Online seit: 13-06-2019 | Autor: #Foecki

      Buchbacher Trainingsauftakt mit sieben Neuen

      Auf dem Programm sechs Tests, ein Benefizspiel und das Turnier in Kirchanschöring

      Mit sieben Neuzugängen ist der TSV Buchbach am Dienstag in die Vorbereitung auf die achte Spielzeit in der Fußball-Regionalliga Bayern gestartet, nachdem sich die Spieler bereits seit 1. Juni mit einem eigenständigen Laufprogramm und Stabi-Übungen die Grundlagen erarbeitet haben.

      Der neue Trainer Markus Raupach und Andi Bichlmaier haben bis zum ersten Vorbereitungsspiel am Sonntag um 17 Uhr gegen den Landesligisten SV Erlbach insgesamt fünf Einheiten angesetzt, wobei am Samstag sowohl am Vor- als auch am Nachmittag trainiert wird. Viereinhalb Wochen dauert die Vorbereitungsphase, ehe die Rot-Weißen am 12. Juli in die Saison starten – der Spielplan wird nächste Woche veröffentlicht. Insgesamt stehen 18 Einheiten, sieben Tests und die Teilnahme beim „Siloking-Cup“ in Kirchanschöring auf dem Programm

      Jüngster Neuzugang ist Angreifer Selcuk Cinar, der in der U19 Bundesliga beim SV Wacker Burghausen gespielt hat, als Raupach Trainer warf. Nach Stationen beim VfB Auerbach und beim VFC Plauen in der Regionalliga Nordost war der 23-Jährige zuletzt im Ausland. Mit Torhüter Marinus Pohl (21, TSV Ebersberg), den Mittelfeldspielern Maximilian Ahammer (20, FC Ingolstadt II), Marin Culjak (20, TSV 1860 München II), Jonas Wieselsberger (20) und Lukas Winterling (24, beide SpVgg Landshut) sowie Angreifer Andi Manhart (20, SE Freising) haben die Buchbacher überwiegend junge Talente geholt, die sich in die erfahrene Buchbacher Mannschaft spielen wollen.

      Das zweite Testspiel steigt am Mittwoch, 19 Juni in der SMR-Arena um 19 Uhr gegen den Landesligisten SE Freising, ehe es am Samstag, 22. Juni um 17 Uhr zum Landesligisten FC Töging geht. Tags drauf gastieren die Rot-Weißen um 16 Uhr beim niederbayerischen Kreisklassisten FC Eberspoint, dessen stellvertretender Vorsitzende Peter Kiermeier im Frühjahr an Leukämie erkrankt ist. Die Eberspointer werden bei diesem Benefizspiel zugunsten der DKMS-Stiftung mit einer regionalen Auswahl antreten.

      Am Freitag, 28. Juni gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Stürmer Mijo Stijepic, der den FC Ismaning als Trainer via Relegation in der Bayernliga gehalten hat. Die Partie wird um 19 Uhr in Ismaning angepfiffen. Einen Tag später geht es um 17 Uhr zum Bezirksliga-Absteiger FC Erding, am Sonntag, 30. Juni steht um 10 Uhr in der SMR-Arena die offizielle Mannschaftsvorstellung auf dem Programm. Der letzte Test vor dem hochkarätig besetzten Turnier am 6. Juli in Kirchanschöring steigt am 3. Juli um 19 Uhr beim Bayernliga-Absteiger FC Unterföhring.

       

      Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

      Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de

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        Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg mit neuer Verpflichtung
        Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg mit neuer Verpflichtung
        Online seit: 11-06-2019 | Autor: #Foecki

        Der EHC besetzt die erste Kontingentstelle – Rousek kehrt zurück

        Er ist wieder da - nach nur einem halben Jahr Abwesenheit gehört Tomas Rousek wieder dem Löwenkader an. Der Kontakt ist nie abgerissen, er war mit dem Teamleiter und einigen Mitspielern immer in Verbindung. Als er äußerte, wieder gerne in Waldkraiburg zu spielen, ging alles sehr schnell. Innerhalb weniger Stunden war der neue Kontrakt geschlossen.

        Der 25-jährige gebürtige Budweiser, mit 172 Spielen Erfahrung aus der 1. und 2. Tschechischen Liga, absolvierte bereits 40 Pflichtspiele für die Löwen und kam dabei auf 45 Punkte, 29 Tore und 16 Vorlagen. Anfang Dezember 2017, nach dem Abgang von Kenneth Neal, stieß er zu den Löwen. Er brachte ein Jahr Oberligaerfahrung mit, denn in der Vorsaison ging er für den Ligakonkurrenten Höchstädter EC aufs Eis. Dort er verbuchte immerhin 45 Punkte in 45 Spielen. Überrascht waren damals auch alle über seine relativ guten Deutschkenntnisse. Schnell fügte er sich ins Team ein und sorgte stets für gute und lustige Stimmung in der Kabine. Aber auch auf dem Eis zeigte er, wie wichtig er fürs Team war. Allein seine 14 Punkte in den 10 Spielen der Verzahnungsrunde und die 11 Tore in den 7 Playoff-Spielen, bescherte den Löwen zu einem großen Teil dem Verbleib in der Oberliga. Als Dankeschön bekam er auch einen neuen Vertrag für die Saison 2018/19. Den Verlauf der letzten Saison kennt jeder und wie es halt so ist im Eishockeysport, wenn’s nicht läuft, werden der Trainer und/oder die Kontingentspieler zuerst ausgetauscht. So schlug es ihn zum TEV Miesbach für den er nur 7 Spiele machte, aber immerhin 13 Punkte erzielen konnte. Zum Jahresbeginn dann der Wechsel in die Alpenhockeyliga zu den Adlern Kitzbühel, die er bereits aus der Vorbereitung kannte und zudem vom seinem Ex-Trainer bei den Löwen, Tomas Martinec, gecoacht wurde. Nach der Saison kehrte er erst einmal in seine Heimatstadt Budweis zurück, tauchte aber immer mal in Waldkraiburg auf und freut sich nun wieder im Dress der Löwen auflaufen zu dürfen.

         

        Text: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

        Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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          Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg feilt am Kader
          Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg feilt am Kader
          Online seit: 05-06-2019 | Autor: #Foecki

          Zwei weitere Vertragsverlängerungen bei den Löwen

          Es geht Schlag auf Schlag beim EHC Waldkraiburg! Anders als erwartet nach dem Oberligaabstieg, als gemunkelt wurde, dass das Team komplett auseinanderbricht, vermelden die Verantwortlichen nun eine Vertragsverlängerung nach der anderen. Auch die beiden 23-jährigen Defender Philipp Seifert und Daniel Schmidt werden in der kommenden Saison das Löwen-Dress tragen.

          Der gebürtige Rosenheimer Philipp Seifert geht bereits in seine 7. Saison bei den Industriestädtern. Er durchlief die komplette Nachwuchsabteilung der Star Bulls Rosenheim und wechselte mit 16 Jahren zu den Trostberg Chiefs, bevor es ihn 2013 nach Waldkraiburg verschlug. „Phippsy“, wie unter den Mitspielern genannt wird, ist das ideale Beispiel dafür, dass man sich mit kontinuierlicher und harter Arbeit von Jahr zu Jahr steigern kann. Er hat es geschafft, vom jungen Aushilfs-, zum inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Stammverteidiger zu avancieren. Bereits 261mal trug er das Löwentrikot und gerade in den letzten beiden Jahren konnte er immer öfter als Vorlagengeber und mit Schüssen von der Blauen glänzen. Auch privat ist er inzwischen in Waldkraiburg sesshaft geworden und deshalb gab es für ihn keine andere Option, als weiterhin ein Löwe zu sein. Er wird sich in Zukunft auch im Nachwuchsbereich des EHC engagieren und unterstützt das Trainerteam um Sergej Hatkevich im Bereich der U9.

          Daniel Schmidt ist ein waschechter Waldkraiburger, der bis auf ein halbes Jahr immer im Löwendress auflief. Seit frühester Kindheit spielt er in seiner Heimatstadt und wollte irgendwann einmal den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen. In der Saison 2015/16 ging sein Wunsch in Erfüllung und er wurde sogar Bayerischer Meister und stieg in die Oberliga auf. Leider zwangen ihn berufliche Gründe zu einer langen Pause. In der Saison drauf, kämpfte er sich ins Team zurück, doch kurz vor der Verzahnungsrunde war für ihn wegen einer schweren Verletzung die Saison vorzeitig beendet. Nach einem rüden Foul erlitt er mehrere Bänderrisse in der Schulter und kam um eine OP nicht herum. Um einfach mehr Spielpraxis zu bekommen wechselte er zum Landesligisten Trostberg. Doch schon zu Jahresbeginn zog er seine Comebackoption und kehrte wieder zurück zu seinem Heimatclub und erzielte in der Verzahnungsrunde sogar seine ersten Scorerpunkte.

           

          Autor: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

          Foto: Paolo Del Grosso- EHC Waldkraiburg

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            Fussball Regionalliga Bayern: Buchbachs Kaderplanung fast komplett
            Fussball Regionalliga Bayern: Buchbachs Kaderplanung fast komplett
            Online seit: 04-06-2019 | Autor: #Foecki

            TSV Buchbach holt Culjak und Pohl

            Flügelspieler und Torwart verstärken den Regionalligisten – Grübl bleibt

             

            Der TSV Buchbach hat seine Kaderplanung für die kommende Spielzeit in der Fußball-Regionalliga Bayern fast abgeschlossen. Mit Außenbahnspieler Marin Culjak vom TSV 1860 München II und Torhüter Marinus Pohl vom TSV Ebersberg konnten die Rot-Weißen zwei weitere Talente unter Vertrag nehmen. Die Vorbereitung unter Andi Bichlmaier und dem neuen Trainer Markus Raupach beginnt bereits am kommenden Dienstag.

            Außenverteidiger Markus Grübl, der seit 2012 bei den Rot-Weißen ist, hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. „Wir haben viele junge Spieler geholt, die wir in die Mannschaft einbauen wollen, aber natürlich brauchen wir auch die erfahrenen Leute. Deswegen freut es uns, dass Markus verlängert hat“, so Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der nach den Landshutern Jonas Wieselsberger (20) und Lukas Winterling (24), dem Freisinger Andi Manhart (20) sowie dem Ingolstädter Maximilian Ahammer (20) nun die Neuzugänge fünf und sechs präsentieren kann.

            Culjak ist ein technisch versierter und sehr kampfstarker Außenbahnspieler, der in der abgelaufenen Saison 27 Mal für die Junglöwen in der Bayernliga aufgelaufen ist und dabei drei Treffer erzielt hat. Zuvor stand der 20-Jährige, der bei den Löwen, beim FC Augsburg, bei der SpVgg Landshut und beim FC Memmingen ausgebildet wurde, beim BCF Wolfratshausen, beim SV Pullach und beim FC Memmingen unter Vertrag. In Buchbach hat der Mathe-Student bis Juni 2022 unterschrieben. „Er will sich bei uns weiterentwickeln und ich denke, dass er gut zu uns passt. Er kann auf beiden Außenbahnen spielen und hat neben seinen technischen Qualitäten auch ein Kämpferherz. Und das kommt ja bei unseren Fans immer gut an“, so Hanslmaier.

            Nach dem Wechsel von Egon Weber zu Wacker Burghausen bestand bei den Rot-Weißen auch auf der Torhüterposition Handlungsbedarf, standen mit Daniel Maus, Manuel Glasl und Daniel Süßmaier für beide Mannschaften insgesamt nur drei Keeper zur Verfügung. Der 21-jährige Pohl, der zuletzt eineinhalb Jahre das Tor des Bezirksligisten TSV Ebersberg hütete, hat schon in der Vergangenheit einige Mal in der Torhüter-Schule von Buchbachs Torwart-Trainer Roland Schreiner trainiert und möchte sich nun unter Anleitung des 50-Jährigen weiter entwickeln. Ausgebildet wurde der gebürtige Ebersberger beim TSV 1860 Rosenheim, wechselte dann zum FC Ergolding, ehe er in Ebersberg weitere Bezirksliga-Erfahrung sammeln konnte. „Marinus studiert im Landshut, insofern hat sich der Wechsel angeboten. Zudem fällt auch er unter die U23-Regelung, da sind wir jetzt also gut aufgestellt“, so Hanslmaier, der mit dem Keeper einen Zwei-Jahresvertrag abgeschlossen hat.

            Im Prinzip ist bei den Rot-Weißen jetzt nur noch ein Kaderplatz vakant, der einem gestandenen Angreifer gehören soll. „Wir haben schon einige Gespräche geführt, aber gerade auf dieser Position ist es nicht so einfach,“ weiß Hanslmaier, dass noch einige Wochen vergehen könnten, bis hier Nägel mit Köpfen gemacht werden können: „Wir haben jetzt eine stabile Truppe mit vielen jungen Leuten, mit der wir auf alle Fälle starten können.“ 

             

            Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

            Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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              Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg Kaderplanung plus Trox
              Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg Kaderplanung plus Trox
              Online seit: 30-05-2019 | Autor: #Foecki

              T-Rox ist wieder da!

              Nein, die Löwen haben keinen Dinosaurier verpflichtet, sondern Michael Trox kehrt nach einer kurzen Unterbrechung wieder ins Team zurück. Obwohl, vom Alter her ist der 33-jährige gebürtige Münchener schon der Dino im stark verjüngten Löwenrudel.

              Überraschend für alle bat Michael Trox vor Beginn der Verzahnungsrunde die Führungsetage des EHC Waldkraiburg um die vorzeitige Auflösung seines noch bis Saisonende laufenden Vertag. Die Gründe lagen zum einen im sportlichen, aber andererseits hauptsächlich im privaten Bereich. Auf dem Eis ist er der harte Typ, aber außerhalb der Eisfläche, hat ihn ein schwerer Schicksalsschlag zum eher sensiblen Menschen gemacht. So machten ihm die vielen Turbolenzen der vergangenen Saison zu schaffen. Der Hauptgrund war allerdings, dass der frischgebackene Papa einfach Zeit haben wollte für sein erstes Kind. Er schloss sich zwar, um auch weiterhin fit zu bleiben, dem Bezirksligisten ESV Gebensbach an, absolvierte dort aber lediglich 2 Spiele, in denen er 3 Tore schoss und 3mal als Vorlagengeber glänzte. Bereits beim Abschiedsspiel seines Freundes Daniel Hämmerle bemerkte Trox, dass sich die Wogen innerhalb des Vereins geglättet haben und fortan wieder alles in soliden Bahnen läuft beim EHC. So stand dem schnellen Comeback eigentlich nichts mehr im Weg.

              Nun soll der Routinier, der in seine bereits 17. Saison im Seniorenbereich geht, einer der Eckpfeiler im Löwenteam der kommenden Bayernligasaison werden. Mit seiner Erfahrung aus 447 Pflichtspielen und 498 Scorerpunkten (202 Tore und 296 Assists) ist er der ideale Führungsspieler für die junge Mannschaft und sicherlich ein heißer Kandidat für ein „A“ oder vielleicht sogar das „C“ auf der Brust. Welcome back unserer #86, der schon 147mal das Löwendress trug, dabei 44 Tore erzielte und 77 Vorlagen gab.

               

              Autor: Dirk Gümpl - EHC Waldkraiburg

              Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraibrug

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                Online seit: 24-05-2019 | Autor: #Foecki

                IFI-Vizepräsident Karl Rosenberger ist von uns gegangen

                Eisstock war sein Leben

                 

                Ein Nachruf von Thomas "Föcki" Föckersperger

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                Ton: Thomas "Föcki" Föckersperger

                Foto: Eisstockverband Tirol

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                  Online seit: 23-05-2019 | Autor: #Foecki

                  Heimspieltag: Beach Boyz mit zwei schweren Aufgaben

                  Am kommenden Wochenende wartet das erste große Highlight für die Beach Boyz in der noch jungen Beachsoccer-Saison. Die Deutsche Beachsoccer-Liga reist für das zweite Spieltags-Event, welches von den Waldkraiburgern ausgerichtet wird, nach München. Der erste Heimspieltag der Vereinsgeschichte findet dann im Munich Beach Resort in Oberschleißheim statt. Dort treffen die Beach Boyz am Samstagnachmittag auf Real Münster und am Sonntag auf Ibbenbüren. Beide qualifizierten sich im vergangenen Jahr für das Final-Four und spielten um die deutsche Meisterschaft. Dennoch möchten die „Boyz in red“ an die sehr guten Leistungen von Warnemünde anknüpfen, um vor heimischem Publikum vielleicht für eine Überraschung zu sorgen.

                  Zuschauer und Fans dürfen sich außerdem auf ein echtes „Schmankerl“ rund um das Spiel der Beach Boyz am Samstag freuen. Die Spirit Fingers aus Töging werden eine Tanzeinlage auf den Sand zaubern und für ordentlich Stimmung sorgen.

                  Die Gegner am 2. Spieltag

                  Das erste Spiel des Wochenendes bestreiten die Beach Boyz am Samstagnachmittag um 15 Uhr gegen Real Münster. Die Mannschaft von Dr. Gabriel Mohagheghi qualifizierte sich letztes Jahr, mit 24 Punkten und dem zweiten Platz nach der regulären Saison, für das Final-Four in Warnemünde. Im Kampf um die deutsche Meisterschaft, scheiterte Münster dem Ibbenbürener BSC mit 4:5 nach Neunmeterschießen äußerst knapp. Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Münsteraner gegen Hertha BSC Berlin durch und beendeten die Saison 2018 mit der Bronzemedaille. Am ersten Spieltags-Event vor einer Woche an der Ostsee, sammelte Real in drei Spielen fünf Punkte und steht damit aktuell auf dem achten Tabellenplatz. Dem 7:2-Sieg am Samstag gegen Curva 69 Beachsoccer, folgte eine Niederlage gegen die Royals aus Düsseldorf im Neunmeterschießen. Im dritten Spiel folgte gegen Wuppertaler SV Beachsoccer ein Sieg in der Verlängerung.

                  Am Sonntag wartet dann mit dem Ibbenbürener BSC eine der besten Mannschaften der letzten Jahre auf die Beach Boyz. Der deutsche Meister von 2015 und 2016 kämpft seit Jahren mit den Rostocker Robben um den höchsten nationalen Titel. Das Finale Rostock gegen Ibbenbüren gab es in den letzten vier Jahren ganze drei Mal. Auch in der letzten Saison scheiterte Ibbenbüren an den Rostocker Robben und wurde Vizemeister. Auch in diesem Jahr zählt das Team um Nationalmannschaftskapitän Sascha Weirauch zu den Top-Favoriten. Mit Christian Biermann, Valon Beqiri, Rico Faßl und Timo Knüppe zählen insgesamt fünf Spieler zum Kader der Nationalmannschaft. Am 1. Spieltag holte der IBSC gegen GO Rhein-Main, Wuppertal und die Neulinge von Curva 69, drei Siege aus drei Spielen. Damit teilen sich die Niedersachsen aktuell den ersten Platz mit Rostock und Hertha BSC Berlin.

                  Spiele

                  Samstag 15.00 Uhr:  BSC Beach Boyz vs. Real Münster

                  Sonntag 15.15 Uhr:  BSC Beach Boyz vs. Ibbenbürener BSC

                   

                   

                  Text: Beach Boyz Waldkraiburg

                  Foto: Beach Boyz Waldkraiburg

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                    Online seit: 23-05-2019 | Autor: #Foecki

                    Sieben auf einen Streich – Youngsters für die Löwen

                    Die Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg zeigen Flagge, dass sie es mit ihrem Vorhaben, gezielt auf einheimische junge Spieler zu setzen und versuchen eigene Nachwuchsspieler an die erste Mannschaft heranzuführen und zu integrieren, ernst meinen. Diese sieben Akteure werden in der kommenden Saison dem Kader der Löwen angehören: Josef Huber, Leon Decker, Tim Ludwig, Dennis Ladigan, Felix Lode, Tobias Sickinger und Eduard Dmitrik.

                    Das Durchschnittsalter dieser Sieben beträgt gerade mal knapp über 18 Jahre. Einige von ihnen konnten in der vergangenen Saison schon die ersten Einsätze verbuchen. Ob sie sich nun letztendlich auch durchsetzen können, wird sich zeigen. „Es liegt an jedem selbst, wie hart und effektiv er trainiert und inwieweit er bereit ist alles aus seinem Körper zu holen, um topfit in die neue Saison zu gehen. Nur wer wirklich fit ist, wird auch spielen und die Chance bekommen, sich zu beweisen!“, so die beiden Trainer Alex und Sergei Piskunov.

                    Der gerade 17 Jahre alt gewordene Leon Decker, zählt derzeit als größtes Talent des Waldkraiburger Eishockey. Mit 16 debütierte er in der 1. Mannschaft und brachte es aufsage und schreibe 34 Einsätze. 16 Mal in der Oberliga und alle 18 Spiele in der Verzahnungsrunde, standen zum Schluss zu Buche, dabei erzielte er 5 Scorerpunkte (2 Tore/3 Assits).

                    Dennis Ladigan kam vor zwei Jahren aus dem DNL-Team der Starbulls Rosenheim, mit beeindruckenden 34 Punkte in 36 Spielen zu den Löwen zurück. Nach der letztjährigen Vorbereitung wechselte er zum Landesligisten Trostberg, um mehr Spielpraxis zu bekommen. Kurz vor Weihnachten kehrte er aber wieder zurück. In der Verzahnungsrunde erzielte der 20-jährige dann auch seine ersten beiden Treffer im Dress der 1. Mannschaft.

                    Ebenfalls 20 Jahre ist Josef Huber, der es aufgrund von Verletzungen und krankheitsbedingt nur auf 20 Einsätze in seiner Debütsaison brachte. Nun will der robuste Stürmer seine Torgefährlichkeit aus dem Nachwuchs auch in der Bayernliga unter Beweis stellen.

                    Tim Ludwig, Sohn des ehemaligen Löwen-Kapitän Sven, kämpfte nach einem Bandencheck am Saisonbeginn mit einer schweren Gehirnerschütterung. Mehrmals versuchte er sein Comeback, aber erst zum Saisonende kam der 21-jährige Defender zu einigen Einsätzen.

                    Die Verteidigernot in der Verzahnungsrunde brachte den 17-jährigen Felix Lode in die 1.Mannschaft und er konnte in 12 Spielen das Trainerduo mit seinem Einsatzwille und Kampfkraft überzeugen. Er verbuchte sogar seine ersten beiden Scorerpunte.

                    Obwohl das Torhütertrio komplett ist, wird der erst 16 Jahre alte talentierte Tobias Sickinger langsam an das Bayernliga-Team herangeführt. Beim letzten Heimspiel der Saison saß er das erste Mal als Backup auf der Bank und konnte so schon einmal hinein schnuppern.

                    Nach 6 Jahren Schülerbundesliga und DNL für die Starbulls Rosenheim kehrt der 20-jährige Eduard Dmitrik an seine alte Wirkungsstätte zurück. In 188 Spielen konnte er 91 Scorerpunkte (34 Tore/57 Assists) erzielen und machte somit auf sich aufmerksam. Nach 2-3 Trainingseinheiten hatte er auch das neue Trainerduo überzeugt, die in ihm einen jungen Spieler mit viel Potential sehen.

                     

                    Autor: Dirk Gümpel

                    Foto: Paolo Del Grosso

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                      Regionalliga Bayern TSV Buchbach feiert tolles Abschlussfest
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                      Online seit: 21-05-2019 | Autor: #Foecki

                      Buchbacher Saisonabschluss mit 17 Verabschiedungen

                      Zahlreiche Spieler nächste Saison nicht mehr an Bord – „Großartige Feier“

                      Der Wechsel von Anton Bobenstetter von der Trainerbank in die Sportliche Leitung stand bei der Saisonabschlussfeier des TSV Buchbach nach der Regionalliga-Partie am Samstag gegen Garching natürlich im Mittelpunkt, Abschied nehmen hieß es aber auch von zahlreichen Spielern und fleißigen Händen des Funktionsteams.

                      „Platz acht ist für unsere Möglichkeiten in einer Profiliga unwahrscheinlich stark“, blickte Abteilungsleiter Günther Grübl auf eine „sehr geile Regionalligasaison mit teilweise unbeschreiblichen Emotionen“ zurück und bedankte sich bei den Spielern, dem Trainerteam und dem ganzen Umfeld. Aus der Regionalligamannschaft verlassen Maxi Bauer, Patrick Drofa, Sammy Ammari, Egon Weber und Moritz Moser den Verein. Angreifer Bauer war insgesamt fünf Spielzeit bei den Rot-Weißen und hat sich in dieser Zeit zum absoluten Publikumsliebling gemausert, aufgrund beruflicher und familiärer Verpflichtungen, vor allem aber wegen seines Engagements als Sänger der Partyband „Tetrapack“ tritt der 25-Jährige künftig fußballerisch kürzer und wird Spielertrainer bei seinem Heimatverein SC Moosen, der in der Kreisklasse spielt. Logisch, dass die Mannschaftskollegen den Tetrapack-Frontmann noch zu einem Abschiedsständchen nötigten, zu Ehren von Österreicher Moser, intonierte Bauer mit dem S.T.S.-Kracher „Fürstenfeld“ die „heimliche Nationalhymne“ der Alpenrepublik – die perfekte Stimmungsnummer, bei der alle mitsingen und -klatschen konnten.

                      Drofa, der in den letzten vier Jahren zigtausende Kilometer von seinem Wohnort nach Buchbach zurückgelegt hat, wechselt in die niederbayerische Bezirksliga zur SpVgg Osterhofen, fortan sitzt der 28-Jährige nicht mehr Stunden, sondern nur noch ein paar Minuten im Auto, um ins Training zu kommen. Keeper Weber ist 2017 vom Landesligisten TSV Kastl zu den Rot-Weißen gekommen und wechselt zum Regionalliga-Konkurrenten SV Wacker Burghausen. „Es war eine unglaublich schöne, aber auch keine einfache Zeit, wenn ich spielen durfte, habe ich das Buchbacher Trikot immer mit Stolz getragen“, bekannte der 28-Jährige zum Abschied und Torjäger Ammari, der Buchbach nach nur einem Jahr in Richtung Burghausen verlässt, gestand: „So wohl wie in Buchbach habe ich mich in den letzten vier Jahren in keinem Verein gefühlt.“ Noch kein konkretes Ziel hat der 26-jährige Verteidiger Moser, der vor zwei Jahren nachverpflichtet wurde, als akuter Personalmangel herrschte: „Ich warte mal die nächste Zeit ab, aber ich möchte auf jeden Fall weiter Regionalliga spielen.“

                      Auch die Bezirksliga-Mannschaft, die nach ihrer Premierensaison mit Platz sechs in die Sommerpause geht, muss zahlreiche Abgänge kompensieren: Allen voran den von Spielertrainer Manuel Neubauer, der künftig als Stützpunkttrainer in Buchbach tätig sein wird. Der 37-Jährige hat sage und schreibe 19 Spielzeiten das Trikot der Rot-Weißen in allen Amateurspielklassen getragen und fünf Aufstiege gefeiert. Buchbachs absoluter Rekordspieler mit weit über 500 Einsätzen hat nach seinem Rücktritt aus der Regionalligamannschaft zunächst als Co-Trainer und Teammanager in der damaligen Kreisliga-Mannschaft angefangen und dann das Team in einer ganz schwierigen Phase 2015 als Trainer übernommen. „Manu, wir sind stolz auf dich, das war knallharte Arbeit und pure Leidenschaft“, lobte Abteilungsleiter und Schwiegervater Grübl. Mit Neubauer geht auch Co-Trainer Martin Trojovsky, der beim SV Oberbergkirchen als Coach angeheuert hat. Markus Kobler, auch ein Buchbacher Urgestein, hängt die Fußball-Schuhe ebenso an den Nagel wie Florian Utz und Stephan Vitzthum. Während Nikolai Davydov nach zwei Jahren in Buchbach zum Landesligisten SE Freising wechselt, ist die Zukunft von Thomas Altmann und Andre Vogel noch ungeklärt.

                      Ebenso schwer zu ersetzen wie die verdienten Spieler ist auch das Grillteam mit Jakob Wandinger und Markus Altmann, die zusammen 30 Jahre Grillen für die Rot-Weißen auf dem Buckel haben. War das in den Anfangsjahren der Buchbacher Erfolgsgeschichte noch eher eine beschauliche Angelegenheit, so werden bei einem Regionalligaspiel im Schnitt 600 bis 700 Steaks und Würstl gebrutzelt. Und weil der Fan ja nicht nur Hunger hat, braucht’s auch beim Ausschank immer fleißige Hände – wie viele Becher Ingrid Winner in den letzten acht Jahren gefüllt hat, lässt sich nicht einmal schätzen, aber jetzt ist erst mal Schluss damit – insgesamt wurden von Grübl und seinen Stellvertretern Georg Hanslmaier und Helmut Scheurer 17 Mitglieder der Buchbacher Fußball-Familie mit Dank und Präsenten verabschiedet, wobei ja einige weiter im Verein mitarbeiten werden. Wie etwa Bobenstetter, der zusammen mit Hanslmaier als Sportlicher Leiter fungiert: „Das hat sich nicht wie Abschied angefühlt, sondern wie der Aufstieg in die 3. Liga. Das war eine großartige Feier mit ganz vielen Emotionen.“

                       

                      Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                      Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

                       

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                        Online seit: 18-05-2019 | Autor: #Foecki

                        Anton Bobenstetter tritt als Trainer des TSV Buchbach ab

                        Trainerlegende im Interview mit "Radio FFR - Ihr Sportradio"

                         

                        Zum Interview von "Radio FFR - Ihr Sportradio"

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                         Der Spielbericht

                        Emotionaler Abschied von Trainer-Ikone Bobenstetter

                        Stimmungsvoller Saisonabschluss beim TSV Buchbach trotz 2:3-Niederlage gegen Garching

                        Die Ära Bobenstetter ist zu Ende! Nach insgesamt 19 Jahren als Trainer des TSV Buchbach hat Anton Bobenstetter am Samstag letztmalig seine Mannschaft in der Fußball-Regionalliga Bayern gecoacht. „Die Mannschaft wollte mir unbedingt einen Sieg zum Abschied schenken, wir haben 70 Minuten tollen Fußball gespielt. Die Niederlage schmerzt nicht besonders, weil wir eine überragende Saison hatten“, nahm Bobenstetter die 2:3-Niederlage nicht allzu tragisch.

                        Bei seiner offiziellen Verabschiedung durch Günther Grübl konnten weder der Abteilungsleiter noch der scheidende Coach die Tränen zurückhalten. „Phänomenal als Mensch, als Trainer und als Freund“, so Grübl, der sehr dankbar ist, dass Bobenstetter dem Verein als Sportlicher Leiter zusammen mit Georg Hanslmaier erhalten bleibt: „Anton identifiziert sich zu 1000 Prozent mit dem Verein und übernimmt weiter Verantwortung.“ Als „Mister Regionalliga“ bezeichnete Hanslmaier Bobenstetter, dem er in all den Jahren ein glückliches Händchen bescheinigte und eine „unglaubliche Leistung“ attestierte: „Er hat von der C-Klasse bis zur Regionalliga immer die richtigen Spieler geholt, die zum Verein gepasst haben und uns sportlich weiter gebracht haben. Wir stehen jetzt in der ewigen Regionalliga-Tabelle auf Platz vier hinter Bayern II, Illertissen und Nürnberg II, man kennt das kleine Buchbach in ganz Deutschland von Havelse bis Schalding, das ist alles der Verdienst von Anton Bobenstetter.“ Und auch als sich Kapitän Maxi Hain von seinem „Ziehvater“ verabschiedete, blieben die Augen nicht trocken: „Eine Ikone tritt ab und die Ikone bist Du, Anton. Du bist der erfolgreichste Trainer im bayerischen Amateurfußball. Dank deiner akribischen Arbeit und mit deiner Energie, die uns gegeben hast, haben wir immer daran geglaubt, dass wir die Spiele gewinnen können.“

                        Dass dieser Glauben natürlich nicht immer in die Realität umgesetzt werden konnte, hat Garchings Trainer Daniel Weber am Samstag nach zwölfjähriger Tätigkeit die Saisonverlängerung erspart: „Ich kann meine Gefühlswelt kaum beschreiben. Das Spiel war ein Spiegelbild unserer Saison, die schwierigste Saison meiner Karriere. Es tut mir aber mega leid für Anton, dass es zum Abschied noch diese Niederlage gab.“ Für den ebenfalls scheidenden Weber schließt sich mit dem 3:2 am Samstag ein Kreis, denn in der allerersten Partie der vier Regionalliga-Spielzeiten des VfR Garching unter seiner Regie stand eine 1:3-Niederlage in Buchbach zu Buche.

                        Mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause gingen die Buchbacher am Samstag in Front, nachdem beide Seiten schon zuvor einige gute Möglichkeiten ausgelassen hatten: Erst köpfte Aleks Petrovic einen Freistoß von Maxi Drum in die Maschen (43.) und eine Minute traf auch Maxi Bauer nach Flanke von Patrick Drofa per Kopf ins Netz. Nach dem Seitenwechsel deutete zunächst nichts auf eine Wende hin, Keeper Maxi Engl musste in der 57. Minute bei einem Kopfball von Drofa aus fünf Metern sein ganzes Können aufbieten und wenig später war der finale Pass von Sammy Ammari auf Thomas Breu nicht gut genug. „Da haben wir das 3:0 verpasst“, so Bobenstetter. Dass das Eigentor von Markus Grübl, der auch in der kommenden Saison für Buchbach auflaufen wird, den Bruch im Spiel der Buchbacher einläuten würde, war auch in dem Moment, in dem die Kugel über dem chancenlosen Keeper Egon Weber einschlug, noch nicht absehbar (75.). Doch nur zwei Minuten später köpfte Simon Seferings eine Flanke von Mario Staudigl in die Maschen und in der 80. Minute war Sebastian Koch am langen Pfosten mit dem Siegtreffer für Garching zur Stelle – Spiel innerhalb von fünf Minuten gedreht.

                        TSV Buchbach: Weber – Grübl, Hain, Moser (75. Rosenzweig), Drum – Petrovic, Bahar – Drofa (67. Denk), Brucia – Bauer (59. Breu), Ammari. Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

                        VfR Garching: Engl – Kelmendi, Koch, Walter, Genkinger (64. Zettl) – M. Niebauer, Tugbay – Zimmerschied (80. Salassidis), Staudigl (88. Kollmann) – Seferings, Tunc. Trainer: Weber.

                        Tore: 1:0 Petrovic (43.), 2:0 Bauer (44.), 2:1 Grübl (75., Eigentor), 2:2 Seferings (77.), 2:3 Koch (80.)

                        Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim)

                        Zuschauer: 583

                        Gelb: Drum, Hain – Tunc, M. Niebauer, Walter.

                         

                         

                        Foto: Michael Buchholz ++ mb-presse.de

                        Interview: Thomas Föckersperger ++ Radio FFR - Ihr Sportradio

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                          Publikumsliebling Nico Vogl bleibt ein Löwe

                          Die ersten Schritte sind bereits gemacht für die Bayernliga-Kaderbildung 2019/20. Nun gelang es den Verantwortlichen den einheimischen und talentierten Stürmer Nico Vogl für zwei weitere Jahre an den EHC zu binden.

                          Trotz seiner erst 22 Jahren, gehört Nico Vogl schon zu den festen Größen im Kader des EHC Waldkraiburg und geht nun schon in seine 7. Saison. Er durchlief den kompletten Nachwuchs des EHC, lediglich in der Saison 2009/10 machte er einen kurzen Abstecher nach Rosenheim und spielte 4-mal in der Schüler-Bundesliga für die Star Bulls. Mit zarten 16 Jahren schnupperte er erstmals Luft im Seniorenteam der Löwen. Seit der Saison 2013/14 ist er fest im Kader und absolvierte inzwischen 239 Spiele im Löwendress. Dabei erzielte er 70 Tore und war 63-maliger Vorlagengeber. Gerade zuletzt in der Verzahnungsrunde überzeugte er mit 16 Scorerpunkten (10 Tore/6 Vorlage) in 14 Spielen und belegte in der internen Statistik den 3. Platz. Auch Nico Vogl ist glücklich über diese schnelle Einigung: „Ich bin Waldkraiburger und freue mich hier in meiner Heimat spielen zu können. Die Stimmung im Stadion ist toll und meine Familie und Freunde sind auch immer dabei, das motiviert mich zusätzlich. Aber auch das ganze Umfeld ist in Waldkraiburg echt super, das Betreuerteam kümmert sich um wirklich alles und wir haben in der Kabine auch immer was zu lachen. Trotz der letzten schwierigen Saison, halte ich den Löwen meine Treue, denn es macht einfach Spaß hier zu spielen.“

                          Es gibt aber auch einen weiteren Abgang, der 20-jährige Michail Sokolov, der vor 2 Jahren von der Eishockey-Akademie Salzburg kam, sieht seine Zukunft höherklassig zu spielen. Die ehemalige #77 absolvierte 77 Spiele für die Löwen und kam auf 33 Scorerpunkte (15 Tore/18 Assists). Der EHC bedankt sich für seine Leistungen und wünscht dem jungen, talentierten Spieler viel Glück und Erfolg für seine sportliche Zukunft. Mischa verabschiedete sich mit den Worten: „Ich bedanke mich bei allen, die mir einen erfolgreichen Start ins Profieishockey ermöglicht haben und wünsche dem EHC weiterhin viel Glück und Erfolg. Das familiäre Umfeld hat mir sehr geholfen und ich habe gelernt, Löwen geben niemals auf!“

                           

                          Autor: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

                          Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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                            Online seit: 16-05-2019 | Autor: #Foecki

                            Bobenstetter-Abschied gegen VfR Garching

                            Nach 19 Jahren TSV Buchbach: Am Samstag um 14 Uhr letztmals auf der Bank

                            Der Dino nimmt Abschied! Anton Bobenstetter wird am Samstag um 14 Uhr bei der Regionalliga-Partie gegen den VfR Garching zum letzten Mal auf der Trainerbank des TSV Buchbach Platz nehmen – nach insgesamt 19 überaus erfolgreichen  Jahren bei den Rot-Weißen endet eine Ära.

                            „Ich hätte mir gewünscht, dass Garching schon vor dem Spiel gerettet gewesen wäre, dann wäre alles etwas entspannter, so aber wird es noch mal spannend, weil Garching im Falle einer Niederlage noch in die Relegation rutschen kann“, hätte sich Bobenstetter den letzten Nervenkitzel auf der Bank gerne erspart, wohl wissend: „Meine Mannschaft will mir zum Abschied noch einen Sieg schenken.“

                            Aufgrund der Tabellenkonstellation in der Abstiegszone ist es auf der Gegenseite noch nicht sicher, ob die Partie in der SMR-Arena auch das letzte Spiel von Garchings Trainer Daniel Weber ist, der nach zwölf Jahren am Stück beim VfR ebenfalls Abschied nimmt. Gewinnt die SpVgg Greuther Fürth II beim FC Ingolstadt II und gehen die Garchinger in Buchbach leer aus, muss Garching in die Relegation, falls der FC Ingolstadt nicht aus der 2. Bundesliga absteigt.

                            Zwei Jahre Bayernliga und sieben Jahre Regionalliga stand Bobenstetter nach seiner Rückkehr aus Markt Schwaben 313 Ligaspiele ununterbrochen an der Seitenlinie, wenn er am Samstag abtritt, geht mit ihm auch der letzte Trainer, der bei der Einführung der fünfgleisigen Regionalliga mit seinen 92 Vereinen 2012 schon im Amt war. „Ich bin sehr dankbar für alles, was ich als Fußball-Trainer bei meinem Heimatverein erleben durfte und bedanke mich bei allen, die in 19 Jahren mitgeholfen haben, diese Erfolge zu feiern“, sagt Bobenstetter, der die Rot-Weißen ja aus den tiefsten Niederungen des Amateurfußballs nach oben geführt hat und dauerhaft in der höchsten Amateurklasse etabliert hat: „Am Anfang war die Regionalliga noch eine bessere Bayernliga, hat sich aber in den letzten Jahren zu einer Profiliga gewandelt. Umso phänomenaler ist es, dass wir als TSV Buchbach da immer mithalten konnten. Mit einem Etat, der zu den kleinsten der Liga zählt.“ Und mit reinem Feierabend-Fußball.

                            Selbst beim Gegner aus Garching, der ja auch zu den „Kleinen“ in der Liga zählt, wird am Dienstagvormittag trainiert. „Garching war in der letzten Saison Vierter und hat sich im Sommer mit Spielern wie Lucas Genkinger, Sebastian Koch von den Löwen, Torhüter Max Engl aus Erfurt, Philipp Walter vom VfB Stuttgart und Tim Sulmer aus Burghausen verstärkt. Im Winter sind dann noch Valentin Micheli und Simon Seferings dazugekommen, der die Löwen in die 3. Liga geschossen hat und auch für Garching am Fließband trifft. Wenn so eine top besetzte Mannschaft noch nicht gerettet ist, wertet das unsere Leistung noch mehr auf“, sagt Bobenstetter, der wieder auf die zuletzt gesperrten Aleks Petrovic und Maxi Drum zurückgreifen kann. Auch Maxi Hain und Thomas Breu, die bei der Niederlage letzte Woche in Bayreuth angeschlagen passen mussten, sind wieder an Bord. Dagegen ist für Thomas Leberfinger ebenso schon Sommerpause wie für Patrick Walleth, der sich in Bayreuth eine schwere Prellung zugezogen hat.

                            „Wir wollen auf jeden Fall Platz sieben verteidigen“, erklärt Bobenstetter, der sich schon auf die Feier nach dem Spiel freut: „Wir wollen einen schönen Saisonausklang haben. Es werden ja auch einige Spieler verabschiedet. Mit Spanferkel und guter Stimmung, ist ja klar, dass wir da nicht verlieren wollen.“

                             

                            Text: Michael Buchholz ++ TSV Buchbach

                            Foto: Michael Buchholz ++ www.mb-presse.de

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