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Regionalliga Bayern TSV Buchbach verliert gegen FC Augsburg II  mit 1 zu 3
Regionalliga Bayern TSV Buchbach verliert gegen FC Augsburg II mit 1 zu 3
Online seit: 13-07-2019 | Autor: #Foecki

Buchbacher Fehlstart unter neuem Trainer

1:3-Niederlage beim Debüt von Raupach – Petrovic mit zwischenzeitlichem Ausgleich

Der TSV Buchbach hat einen Fehlstart in die achte Spielzeit der Fußball-Regionalliga Bayern hingelegt: Beim Debüt des neuen Trainers Markus Raupach unterlagen die Rot-Weißen am Freitagabend dem FC Augsburg II mit 1:3. Den einzigen Buchbacher Treffer erzielte Aleksandro Petrovic zum 1:1 (53.), doch Joker Kilian Jakob beendete mit einem Doppelpack die Träume vom Buchbacher Punktgewinn.

In den ersten 30 Minuten tat sich vor den beiden Toren relativ wenig, beide Mannschaften versuchten ihren Spielrhythmus zu finden und Sicherheit in die eigenen Aktionen zu bekommen. Hatten die Gäste anfangs leichte Vorteile, so kamen die Rot-Weißen Mitte der ersten Hälfte immer besser ins Spiel und konnten mit schnellem Umschaltspiel auch Akzente nach vorne setzen. In der 31. Minute setzte sich Stefan Denk auf dem rechten Flügel durch, in der Mitte wurde allerdings Thommy Breu beim Abschluss abgedrängt und den Nachschuss von Marin Culjak blockte Lasse Jürgensen. Nur eine Minute kam Markus Grübl nach toller Kombination und Doppelpass mit Culjak und Denk aus 16 Metern zum Abschluss, doch sein Schuss ging um Zentimeter am Pfosten vorbei. Und in der 37. Minute versagte Schiedsrichter Andreas Hackl einem Treffer von Culjak wegen angeblichen Foulspiels die Anerkennung.

Mitten in die Buchbacher Drangphase platzte der Führungstreffer für die Gäste, als Marco Rosenzweig nach einem weiten Ball einen Querschläger produzierte, Sebastiano Nappo am schnellsten reagierte und Keeper Daniel Maus aus zehn Metern überlupfte. Die Buchbacher Antwort ließ im zweiten Abschnitt aber nicht lange auf sich warten: Culjak setzte sich am rechten Flügel durch, Denk verlängerte im Zentrum und Petrovic vollendete auch acht Metern.

In der Folge wogte die temporeiche Partei hin und her, beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, wobei sich das Team von Trainer Josef Steinberger ein Chancenplus erarbeitete. In der 85. Minute belohnten sich die Augsburger für ihre Mühen: Josue Mbila setzte sich gegen zwei Buchbacher durch, in der Mitte leitete Hendrik Hofgärtner auf den eben eingewechselten Jakob durch und der Ex-Löwe vollendete aus knapp 16. Metern. Buchbach wehrte sich, kämpfte um den Ausgleich, aber in der Nachspielzeit versetzte Jakob den Rot-Weißen den K.o.-Schlag: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld bediente Hofgärtner Jakob, der nach einem Hacken Maus zu zweiten Mal überwand.

TSV Buchbach: Maus – Grübl (77. Leberfinger), Bahar (87. Winterling), Rosenzweig, Drum, Brucia – Walleth, Petrovic – Culjak, Denk (78. Ahammer), Breu. Trainer: Raupach/Bichlmaier.

FC Augsburg II: Leneis – Della Schiava, Lobenhofer, Jürgensen, Miller – Pöllner – Schwarzholz (71. Hofgärtner), Schuster, Rösch (80. Jakob), Mbila – Nappo (91. von Schrötter). Trainer: Steinberger.

 

Tore: 0:1 Nappo (39.), 1:1 Petrovic (53.), 1:2 Jakob (85.), 1:3 Jakob (93.)

Schiedsrichter: Hartl (Hacklberg)

Zuschauer: 660

Gelb: Bahar, Culjak, Breu – Nappo, Schwarzholz

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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Regionalliga Bayern TSV Buchbach vor Saisonstart gegen Augsburg
Regionalliga Bayern TSV Buchbach vor Saisonstart gegen Augsburg
Online seit: 10-07-2019 | Autor: #Foecki

Buchbach mit Verletzungssorgen beim Start

Am Freitag um 19 Uhr gegen Augsburg II – Koch würdigt Anton Bobenstetter

 

Vorhang auf für Spielzeit Nummer acht in der Regionalliga Bayern: Der TSV Buchbach startet am Freitag um 19 Uhr mit dem neuen Trainer Markus Raupach gegen den FC Augsburg II und hofft, wie in den Jahren zuvor, einzig und allein auf den Klassenerhalt.

Nach viereinhalb Wochen Vorbereitung, die wegen einiger Blessuren nicht ganz rund gelaufen sind, hoffen Raupach und Andi Bichlmaier, dass die Neuerungen im Spielsystem angekommen sind, so dass die Rot-Weißen möglichst mit einem Sieg starten können. Die sieben Neuzugänge werden das Spiel allerdings noch nicht nachhaltig prägen, denn mit Jonas Wieselsberger, der noch gar nicht trainieren konnte, Selcuk Cinar, der nach seiner Schulterluxation erst wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist und Andi Manhart fehlt schon mal ein Trio. „Das Kreuzband bei Andi ist in Mitleidenschaft gezogen, aber ist Gott sei Dank nicht gerissen, wie anfangs befürchtet“, so Raupach, der auch noch um Maxi Hain, Stefan Denk und Thomas Leberfinger bangt. Kapitän Hain musste wegen muskulärer Probleme zuletzt das Training abbrechen, Leberfinger ist nach einer Sprunggelenksblessur erst in dieser Woche wieder eingestiegen, die Schulterbeschwerden bei Denk sind hingegen weitgehend abgeklungen.

„Vor allem in der Breite fehlt es uns aktuell noch an der Kaderstärke, die wir gerne hätten“, sagt Raupach, der ohne das Angriffstrio Sammy Ammari, Maxi Bauer und Patrick Drofa aufs Kollektiv setzen muss: „Es gibt nach der Vorbereitung keine Gewinner und keine Verlierer. Wir brauchen jeden einzelnen Spieler. Gewinner sind wir alle, wenn uns am Freitag ein Sieg gegen Augsburg gelingt.“ Trotz der Probleme ist der neue Trainer positiv gestimmt und erwartungsfroh: „Es kribbelt schon länger und allmählich steigt der Puls. Die Augsburger haben eine Mannschaft mit vielen Spielern, die absolut gehobenes Regionalliga-Niveau haben, aber ich denke, dass wir schon Lösungen haben, um den Gegner zu bespielen. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung.“

Für Raupach ist die Partie gegen Augsburg nicht nur das heiß erwartete Punkspieldebüt auf der Buchbacher Trainerbank, sondern zusätzlich das Wiedersehen mit einem alten Freund aus gemeinsamen Dingolfinger Trainertagen: Josef Steinberger hat den Augsburger Talentschuppen im Winter übernommen und zum Klassenerhalt geführt. Raupach: „Wir haben uns nie aus den Augen verloren und telefonieren regelmäßig. Insofern ist das natürlich im doppelten Sinn ein ganz besonderes Spiel für mich. Ich bin gespannt, welche Spieler Josef aus seinem großen Kader auswählt.“

Mag für viele Fans die Zughörigkeit der Rot-Weißen zur Regionalliga Normalität geworden sein, so sehen es die Verantwortlichen ganz anders. „Die Regionalliga ist für uns immer noch der Wahnsinn und eine brutale Herausforderung, die uns alles abverlangt“, so Abteilungsleiter Günther Grübl, der ja zusammen mit Anton Bobenstetter über viele Jahre das Erfolgstandem gebildet hat. Dessen Verdienste würdigte jetzt auch BFV-Präsiden Dr. Rainer Koch: „Wenn über den TSV Buchbach gesprochen wird, dann wird stets auch der Name Anton Bobenstetter fallen. Zuletzt neun Jahre als Trainer an der Seitenlinie des Klubs und dazu noch höchst erfolgreich – das ist auch im Amateurfußball eine absolute Ausnahme. Anton Bobenstetter hat die sportliche Seite des TSV geprägt und ist einer der Väter der fast unglaublichen Buchbacher Erfolgsgeschichte. Viele waren der Meinung, dass das die Zugehörigkeit zur Regionalliga nur eine kurze Stippvisite werden würde. Wie solle sich dieser kleine Dorfverein schon in dieser Amateur-Spitzenliga mit den ganzen Großen behaupten? Aber Anton Bobenstetter hat mit seiner Mannschaft die Rolle des Underdogs perfektioniert und sein Team jede Saison Stück für Stück weiterentwickelt. Nur zweimal landete das Team seitdem am Saisonende in der unteren Tabellenhälfte. Das verdient Respekt und lässt alle Kritiker verstummen! Wenn heute auch die Trainer dieser ‚Großen‘ immer mit einem mulmigen Gefühl nach Buchbach reisen, weil sie wissen, dass sie dort immer eine besondere Atmosphäre und ein ganz heißer Tanz erwartet, sagt das alles!“ Besonders imponierend findet Koch auch die Sonderzug-Spiele der Buchbacher: „Wenn die Fans in Sonderzügen ihre Mannschaft zum Auswärtsspiel begleiten, wird deutlich, was in Buchbach in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde. Nicht allein durch Anton Bobenstetter, aber er ist einer, der den TSV Buchbach Tag und Nacht im Herzen trägt und so sehr großen Anteil am Erfolgsweg des Kultklubs der Regionalliga Bayern hat. Und der ist zuvorderst längst nicht nur Trainer oder Funktionär, sondern vor allem ein Mensch mit unfassbar großer Leidenschaft für den Amateurfußball.“

 

Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

Foto: Michael Buchholz - TSV Buchbach

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    Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg bastelt weiter am Kader
    Eishockey Bayernliga EHC Waldkraiburg bastelt weiter am Kader
    Online seit: 10-07-2019 | Autor: #Foecki

    Auch Patrick Zimmermann bleibt den Löwen treu

    So langsam steht der Kader des EHC Waldkraiburg für die kommende Bayernliga-Saison 2019/20. Mit dem 20-jährigen Patrick Zimmermann verlängert ein weiterer junger einheimischer Spieler. Somit besteht das Team der Industriestädter inzwischen aus 22 Spielern, davon sage und schreibe 18, die in Waldkraiburg leben! Lediglich die beiden Erdinger Trox und Jeske, sowie die beiden tschechischen Kontingentspieler Rousek und Straka kommen nicht aus Waldkraiburg.

    Patrick Zimmermann durchlief die komplette Nachwuchsabteilung der Löwen, nur in der Saison 2014/15 lief er für die Star Bulls Rosenheim mit der U16 in der Schülerbundesliga auf. Vor eineinhalb Jahren gelang ihm dann unter dem damals kurzfristig wieder eingesprungen Coach Rainer Zerwesz, der Sprung in die 1. Mannschaft. Zerwesz hielt stets den eigenen Nachwuchs im Auge und versuchte talentierte und willige Spieler zu integrieren. Einer von ihnen war Zimmermann, den er aufgrund seines kämpferischen und mannschaftsdienlichen Einsatz, aber hauptsächlich wegen seiner extremen Grundschnelligkeit schätzte. Dass dies wirklich so ist, bewies er beim letztjährigen öffentlichen Geschicklichkeitstraining, als er beim Sprintwettbewerb der Schnellste war. 55mal lief er inzwischen im Trikot der Löwen auf und erzielte auch schon 2 Tore. Welcher Fan erinnert sich nicht an sein erstes Tor im Dress der 1. Mannschaft, als er in der Verzahnungsrunde in der heimischen Raiffeisen-Arena gegen Erding, allein auf den Schlussmann zulief und den Puck unhaltbar ins Kreuzeck hämmerte. Sein erstes Tor in der Oberliga erzielte er dann ausgerechnet in Landshut, gegen den Club, bei dem sein jüngerer Bruder Mario spielt.

    Der EHC wünscht seiner quirligen #98 eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison, aber vor allen Dingen, dass er auch weiterhin gesundheitlich voll auf dem Damm bleibt. Patrick zeigt bereits jetzt im Sommertraining vollen Einsatz, wie auch seine Teamkameraden, denn sie wissen genau, sie werden als Oberliga-Absteiger vom ersten Spieltag an die Gejagten sein.

     

    Text: Dirk Gümpl - EHC Waldkraiburg

    Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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      Endlich wieder Landshut gegen Waldkraiburg! Jetzt zum anhören oder zum Download für später.
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      Regionalliga Bayern TSV Buchbach gewinnt den Siloking Cup
      Regionalliga Bayern TSV Buchbach gewinnt den Siloking Cup
      Online seit: 08-07-2019 | Autor: #Foecki

      Buchbach schnappt sich Siloking-Cup

      Turniersieg in Kirchanschöring gibt Trainer Raupach Zuversicht

      Fußball-Regionalligist hat eine knappe Woche vor Saisonbeginn den Siloking-Cup in Kirchanschöring gewonnen. Bei der ersten Auflage dieses Turniers besiegten die Rot-Weißen im Finale den Bayernligisten SV Kirchanschöring mit 1:0, die Junglöwen vom TSV 1860 München II behielten im kleinen Finale gegen den SV Kay die Oberhand.

      „Ich bin sehr zufrieden, wir konnten noch mal einige Sachen ausprobieren, es ist insgesamt gut für uns gelaufen. Allmählich werden die Abläufe immer harmonischer“, freute sich Buchbachs neuer Trainer Markus Raupach, der von einem tollen Rahmen sprach und die Bayernligisten Kirchanschöring und 1860 München II als „gute Prüfsteine“ bezeichnete: „Es spricht für unsere Mannschaft, dass wir im ganzen Turnier kein Gegentor bekommen haben und nach vorne stets gefährlich waren.“

      Statt ursprünglich sechs Mannschaften sahen die gut 200 Zuschauer nur vier Teams, weil der SV Wacker Burghausen und Austria Salzburg kurzfristig ausgeladen werden mussten. Von den Sicherheitsbehörden gab es Hinweise auf drohende Krawalle zwischen den beiden Fanlagern und in der Kürze der Zeit konnten die Gastgeber die erhöhten Sicherheitsauflagen nicht stemmen. Statt in zwei Gruppen traten die Mannschaften alle gegeneinander an, um in Spielen von je 30 Minuten die Finalisten zu ermitteln.

      Im ersten Spiel des Turniers setzte sich Buchbach gleich mit 2:0 gegen Kirchanschöring durch, wobei Stefan Denk nach Vorlage von Maxi Drum den Favoriten gleich in der zweiten Minute in Führung brachte. „Wir hätten die Partie dann bei einigen guten Möglichkeiten schon früher entscheiden können“, so Raupach, der bis zur 25. Minute warten musste, ehe Marin Culjak nach Vorarbeit von Markus Grübl zum 2:0 traf.

      Auch gegen den Kreisligisten SV Kay konnten die Buchbacher, wobei Marco Rosenzweig nach einer Ecke bereits in der ersten Minute per Kopf traf. Das Team von Raupach und Andi Bichlmaier hatte danach große Chancen durch Thommy Breu und Maxi Ahammer, der am Pfosten scheiterte. In der 15. Minute erhöhte Breu auf 2:0. „Danach haben wir etwas überdreht und nicht mehr so gut gespielt“, so Raupach, dessen Team im letzten Gruppenspiel ein 0:0 gegen die Junglöwen zum Finaleinzug reichte, wobei Breu in der ersten Minute einen Foulelfmeter gegen den Pfosten setzte. Raupach: „Wir waren sehr kompakt und praktisch nichts zugelassen.“

      Das Finale war spannend, denn obwohl Breu nach tollem Pass von Samed Bahar mit seinem zweiten Turniertreffer Buchbach mit 1:0 in Führung brachte (9.), kämpften die Gastgeber bis zum Schluss um den Ausgleich. Allerdings merkte man beiden Mannschaften an, dass die Beine immer schwerer wurden und so entwickelten sich nicht mehr viele Möglichkeiten. Raupach: „Die Umschaltsituationen haben wir da nicht konsequent genutzt.“ Pech für die Rot-Weißen: Denk stürzte nach einem Foul bei einem Solo unglücklich auf seine lädierte Schulter und muss wohl einige Tage pausieren. „Sehr schade für ihn, er ist gerade so gut in Schwung gekommen“, kommentierte Raupach den einzigen Wermutstropfen.

      Nach der anschließenden Siegerehrung posierten die Gewinner aus Buchbach mit dem Siloking-Pokal, das anschließende gemeinsame Abendessen aller Teams rundete einen gelungenen Turnier-Tag ab.

       

      Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

      Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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        Regionalliga Bayern TSV Buchbach mit Emotionaler Spielervorstellung
        Regionalliga Bayern TSV Buchbach mit Emotionaler Spielervorstellung
        Online seit: 01-07-2019 | Autor: #Foecki

        Buchbach: Emotionaler Abschied von Simon Motz

        Vorstellung von Mannschaft und Trainer bei der offiziellen Saisoneröffnung

        Im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung hat der TSV Buchbach seine sieben Neuzugänge der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Simon Motz einen verdienten Spieler verabschiedet, der nach einer schweren Knieverletzung vor zwei Jahren nicht mehr auf Regionalliga-Niveau Fußball spielen kann.

        Der 26-jährige Abwehrspieler konnte zwischen 2013 und 2017 74 Regionalligaspiele für die Rot-Weißen bestreiten und hat seit Oktober letzten Jahres an einem Comeback gearbeitet. Zu mehr als einem Einsatz in der Bezirksliga-Mannschaft hat es dann aber trotz zahlloser Rehamaßnahmen und dem Trainingslager in Portugal nicht gereicht, weil das verletzte Knie immer wieder Probleme bereitet hat. „Es schade, dass Simon in sportlicher Hinsicht so Abschied nehmen muss, noch bedauerlicher ist aber, dass wir uns von dem Mensch Simon Motz verabschieden müssen, den wir alle sehr schätzen“, sagte Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der den Charakter des klein gewachsenen Linksfußes sowohl auf, als auch neben dem Platz lobte: „Simon, du warst ein Riese, einer der sich mit großem Ehrgeiz in die Mannschaft gekämpft und immer alles gegeben hat. Ein echtes Vorbild für unsere Neuzugänge.“ Unter Tränen bedankte sich der Motz bei den Fans und den Verantwortlichen „für die sechs schönen Jahre“ und erklärte: „Es ist eine große Leistung, was hier aufgebaut wurde. Vielen Dank an meine Jungs, mit denen ich zusammenspielen durfte.“

        Neben den Neuzugängen Maximilian Ahammer (20), Selcuk Cinar (23), Marin Culjak (20), Andi Manhart (20), Marinus Pohl (21), Jonas Wieselsberger (20) und Zwei-Meter-Mann Lukas Winterling (24) präsentierte sich auch der neue Trainer Markus Raupach (42) offiziell den Fans. Der dreifache Familienvater hat sein Trainerlaufbahn in Dingolfing in der U15 begonnen, wechselte dann 2009 in den Herrenbereich zum ASC Simbach, ehe er 2011 die U19 des SV Wacker Burghausen übernahm und nach zwei Jahren von der Bayern- in die Bundesliga führte. Nach fünf Jahren Pause hat den Gymnasiallehre für Sport und Mathematik die Aufgabe in Buchbach von der ersten Kontaktaufnahme an sehr gereizt und so mussten beide Seiten nicht lange überlegen: „Ich habe Buchbach immer als authentisch wahrgenommen und das hat sich dann auch in den Gesprächen so bestätigt. Für mich war klar, dass ich auf ambitioniertem Niveau trainieren wollte und habe sofort Feuer gefangen. Ich find’s klasse wieder auf dem Platz zu stehen, das Grün unter den Füßen fühlt sich extrem gut an.“ Seinen Stil beschreibt Raupach als sehr sachlich und analytisch: „Ich arbeite gerne lösungsorientiert und bin in einem guten Austausch mit der Mannschaft. Ich nehme Buchbach als Regionalligist als etwas Besonderes wahr und werde alles versuchen, dass Buchbach auch in den nächsten Jahren in dieser tollen Liga spielt.“

        Angesichts des Umbruchs keine leichte Aufgabe, zumal auch die Rahmenbedingungen zusehends schwieriger werden, wie Abteilungsleiter Günther Grübl in seinem Grußwort erläuterte: „Die Liga wird immer stärker, für mich ist das ein Wahnsinn, dass wir nun schon in das achte Jahr Regionalliga gehen, aber wir merken schon an den Zuschauerzahlen, dass die Euphorie im Umfeld nachlässt. Und auch bei den Finanzen müssen wir uns gewaltig strecken. Umso mehr ist der Zusammenhalt gefordert.“ Auch Hanslmaier stieß ins gleiche Horn und appellierte an die Mannschaft möglichst schnell das Buchbach-Gen zu aktivieren: „Es wird eine unglaubliche schwere Saison, deswegen müssen wir die Köpfe zusammenhalten. Wir wissen, dass es einige Fans gibt, die sauer sind, wenn wir Heimspiele verlieren, aber umgekehrt gewinnen wir ja auch Auswärtsspiele. Platz acht in der letzten Saison ist für mich der Wahnsinn, weil die Liga immer professioneller wird. Deswegen müssen wir alle zusammenhelfen, dass wir mit unserem Kultstatus die Liga wieder rocken, die Marke Buchbach stärken und dass wir nächstes Jahr im April oder Mai wieder die 40 Punkte beisammen haben, die wir zum Klassenerhalt brauchen.“     

            

        Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

        Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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          Benefizspiel in Eberspoint war voller Erfolg Buchbach gewinnt gegen Auswahl aus Landshut mit 6 zu 2
          Benefizspiel in Eberspoint war voller Erfolg Buchbach gewinnt gegen Auswahl aus Landshut mit 6 zu 2
          Online seit: 26-06-2019 | Autor: #Foecki

          Buchbach 6:2-Sieger in Eberspoint

          750 Zuschauer beim Benefizspiel

          Der TSV Buchbach hat das Benefizspiel am Sonntag in Eberspoint mit 6:2 gewonnen. Der Regionalligist ging gegen die Auswahlmannschaft aus dem Landkreis Landshut in der 12. Minute durch Klaus Bachmayr in Führung. Nach dem Seitenwechsel trafen Thomas Breu, Marco Rosenzweig (3) und erneut Bachmayr.

          „Das war absolut eine runde Sache und eine ganz tolle Veranstaltung“ so Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier über die Partie zugunsten der DKMS-Stiftung. Insgesamt kamen 750 Zuschauer nach Eberspoint und es konnte ein hoher  Betrag gesammelt werden, zu dem auch die Opel-Niederlassung Attenberger aus Velden mit einer Großspende erheblich beitrug. Vor Ort wurden 65 Personen typisiert, darunter auch einige Spieler aus der Regionalligamannschaft. 

          In der Landkreis-Auswahl wurden insgesamt 22 Spieler aus dreizehn verschiedenen Vereinen eingesetzt, mit dabei war auch Buchbachs Rekordspieler Manuel Neubauer und der Ex-Buchbacher Ralf Klingmann, Spielertrainer beim TSV Velden. Gecoacht wurde die Auswahl von Oliver und Christoph Hampe und Christoph Abholzer der auch das Team zusammengestellt hat.

          Für die Buchbacher geht es nun mit dem Test am Freitag um 19 Uhr gegen den Bayernligisten FC Ismaning mit Trainer Mijo Stijepic weiter, am Samstag steht um 17 Uhr das Gastspiel beim FC Erding auf dem Programm, ehe am Sonntag ab 9.30 Uhr die offizielle Saisoneröffnung in der SMR-Arena steigt. Das nächste Benefizspiel ist auch schon terminiert und wird am Tag nach dem Liga-Auftakt gegen den FC Augsburg II in Wittibreut gespielt. Beim Kreisliga-Aufsteiger wurde beim Hochwasser 2016 der gesamte Platz weggespült, zur Refinanzierung der neuen Anlage im Altbachstadion treten die Buchbacher am 13. Juli um 16 Uhr erneut kostenlos an.

           

          Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

          Foto: FC Eberspoint

              

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            Eishockey Bayernliga Auch Rott bleibt beim EHC Waldkraiburg
            Eishockey Bayernliga Auch Rott bleibt beim EHC Waldkraiburg
            Online seit: 25-06-2019 | Autor: #Foecki

            Gelbblauer geht’s nimmer – auch Thomas Rott bleibt ein Löwe

            Ganz besonders freut es die Offiziellen des EHC bekannt zu geben, dass das Waldkraiburger Urgestein Thomas Rott auch weiterhin im Dress der Löwen aufläuft. Seit frühester Kindheit spielt der inzwischen 29-jährige „Rotti“ bei den Löwen. Er durchlief die komplette Nachwuchsabteilung und geht nun bereits in seine 14. Saison im Seniorenbereich.

            Thomas Rott ist derzeit die Waldkraiburger Eishockey-Ikone schlechthin, seitdem er Schlittschuh laufen kann schnürt er seine Skates für die Löwen. Anfangs im Nachwuchs als Stürmer, später dann als Allrounder und seit ein paar Jahren nur noch als Verteidiger. Kurz vor seinem 17. Geburtstag feierte er sein Debut in der 1. Mannschaft mit den ersten beiden Einsätzen in den Playoffs 2007. Obwohl er in der Saison darauf nur zu 2 Einsätzen kam, konnte er dennoch sein erstes Tor erzielen und am Saisonende den Bayerischen Meister Pokal 2008 in Händen halten. In der Saison 2009/10 gelang ihm dann der endgültige Durchbruch und seitdem ist er aus dem Löwenteam nicht mehr wegzudenken. Bereits 362mal trug er inzwischen das Trikot der Löwen und von Anfang an das mit der Nummer 20. Auch nach dem Abstieg aus der Bayernliga 2010 blieb er seinem Heimatverein treu und feierte in der darauffolgenden Saison den sofortigen und souveränen Wiederaufstieg. 2016 holte er mit seinen Teamkameraden erneut den Bayerischen Meister Titel und schaffte somit auch den Aufstieg in die 3. klassige Oberliga. 2017 wurde er mit den Löwen erneut Bayerischer Meister, durch den Gewinn des Playoff Finales. Somit ist er neben Martin Führmann und Fabian Birk, einer von drei Spielern, die das Kunststück schafften, mit dem EHC Waldkraiburg 3mal Bayerischer Meister zu werden. Letzte Saison dann auch für ihn der bittere Abstieg aus der Oberliga, aber für Thomas Rott kein Grund den EHC zu verlassen. Rotti gilt von je her als der faire, harte Arbeiter, der sich alles erkämpft. In ihm schlägt das Löwenherz durch und durch. Nach dem Karriereende von Daniel Hämmerle, mit dem er 11 gemeinsame Jahre spielte, ist er nun der dienstälteste Akteur bei den Löwen. Hämmerle verabschiedete sich bei ihm mit den Worten: „Rotti, jetzt kommt deine Zeit, du wirst mein würdiger Nachfolger!“ Wie immer er das auch gemeint hat, aber Thomas Rott ist mit Sicherheit ein heißer Kandidat für das „C“ auf der Brust.

             

            Autor: Dirk Gümpl - EHC Waldkraiburg

            Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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              Endlich wieder Landshut gegen Waldkraiburg! Jetzt zum anhören oder zum Download für später.
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              Regionalliga Bayern Testspiele TSV Buchbach verliert in Toeging mit 1 zu 2 gewinnt aber Benefiz in Eberspoint gegen Kreisauswahl mit 6 zu 2
              Regionalliga Bayern Testspiele TSV Buchbach verliert in Toeging mit 1 zu 2 gewinnt aber Benefiz in Eberspoint gegen Kreisauswahl mit 6 zu 2
              Online seit: 23-06-2019 | Autor: #Foecki

              Buchbach: Es wartet noch viel Arbeit

              Erneute 1:2-Niederlage in Töging – Tore: Steinleitner, Wallisch – Ausgleich: Culjak

              Zweite Testspielniederlage für den TSV Buchbach. Nach dem 1:2 am Mittwoch gegen den SE Freising unterlagen die Rot-Weißen am Samstag auch beim FC Töging mit 1:2 – für den Landesligisten war’s der erste Test.

              „Mit der ersten Halbzeit bin ich nicht unzufrieden, da waren wir schon stabil und hätten auch in Führung gehen können, nach der Pause sind wir dann nachlässig geworden. Das ist eine Frage der Disziplin“, so Buchbachs Trainer Markus Raupach, dessen Team im ersten Durchgang mehr Ballbesitz hatte, allerdings selten in Strafraumnähe kam. Andi Manhart hatte in der Anfangsphase eine gute Möglichkeit, Aleks Petrovic scheiterte mit einem Kopfball an Keeper Stefan Leipholz (41.) und Benedikt Orth jagte den Ball aus 18 Metern über die Latte (43.). Auf der anderen Seite musste Daniel Maus gegen Simon Hefter klären (33.) und gegen Martin Stefcak parieren, der aus zehn Metern abgezogen hat (40.).

              Nach zahlreichen Wechseln zur Halbzeit fehlte dem Regionalligisten im zweiten Abschnitt die Ordnung und so musste Keeper Marinus Pohl in der 54. Minute gleich zwei Mal in höchster Not gegen Stefcak retten, auf der anderen Seite scheiterte Stefan Denk an Velder De Souza (58.), ehe Pohl eine erneute Glanztat auspackte und einen Kopfball von Daniel Ziegler aus fünf Metern entschärfte (63.). Auch beim Foulelfmeter von Daniel Steinleitner war er dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. „Zu diesem Zeitpunkt hätten wir schon 3:0 führen können“, befand Tögings Trainer Mario Reichenberger, der in der 67. Minute einen schönen Kopfball von Hefter sah, den wiederum Pohl entschärfte. In der 75. Minute musste der Ex-Töginger Samed Bahar gegen Armin Mesic auf der Linie klären, ehe Thomas Breu in der 79. Minute Marin Culjak bedient, der nur noch zum Ausgleich einschieben musste. Richtig geärgert hat Raupach dann das 2:1 der Töginger durch einen Kopfball von Christian Wallisch nach Ecke von Mesic: „Da war keiner dran, da hätte man noch nicht mal springen müssen, um das Tor zu verhindern.“    

              FC Töging: Leipholz (46. De Souza Lima) – Hefter (70. Irber), Scott, Karatepe, Blinov (76. Strohmaier), (76. Ziegler – Ganghofer, Baumann (76. Kufner) – Koppermüller (56. Mesic), Steinleitner (70. Steinhauer), Stefcak (56. Wallisch). Trainer: Reichenberger.

              TSV Buchbach: Maus (46. Pohl) – Grübl (46. Batljan), Bahar, Leberfinger (46. Winterling), Drum (46. Rosenzweig), Orth – Walleth, Petrovic – Manhart (46. Breu), Denk (60. Bachmayr), Culjak. Trainer: Raupach/Bichlmaier.

              Tore: 1:0 Steinleitner (64., Foulelfmeter), 1:1 Culjak (79.), 2:1 Wallisch (90.)

              Schiedsrichter: Wagner (Freyung)

              Zuschauer: 150.

               

              Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

              Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                Online seit: 20-06-2019 | Autor: #Foecki

                Buchbach: 1:2 gegen den SE Freising

                Samstag in Töging – Sonntag Benefizspiel in Eberspoint

                Der TSV Buchbach hat im zweiten Vorbereitungsspiel die erste Niederlage kassiert: Die Mannen von Markus Raupach und Andi Bichlmaier unterlagen am Mittwochabend dem Landesligisten SE Freising mit 1:2. „Das Ergebnis stört mich schon, aber mehr noch die Fehler, die wir gemacht haben und die Verletzung von Selcuk Cinar“, so Raupach.

                Der Mittelstürmer, der nach der Pause ins Spiel kam und sich gegenüber dem 3:0 gegen Erlbach schon deutlich verbessert präsentiert, stürzte 15 Minuten vor Spielende nach einem Foul unglücklich auf den Ellbogen und luxierte sich dabei die linke Schulter – inwieweit der Bandapparat dabei beschädigt wurde, muss noch untersucht werden.

                Das Trainerteam verordnete den Rot-Weißen in der ersten Halbzeit eine Fünferkette, die allerdings nicht wirklich funktionierte, da einige Spieler in der Luft hingen und die erhoffte Stabilität im Zentrum ebenso fehlte wie die Durchschlagskraft nach vorne. Da haben die Lauf- und Passwege einfach nicht gepasst. „Wir haben einige Sachen anders gemacht und Dinge probiert, die wir im Training gerade erst einstudiert haben. Offensichtlich war die Mannschaft da noch etwas überfordert“, erklärte Bichlmaier, der aber zuversichtlich ist, dass sich die Automatismen einstellen werden: „Wir werden die Köpfe oben behalten, die Vorgaben werden gut aufgenommen, aber es ist eben vieles neu und so wird es ein wenig dauern.“

                Während Buchbach im ersten Abschnitt nur zwei gute Möglichkeiten durch Andi Manhart (3.) und Stefan Denk (42) hatte, hätten die Freisinger durchaus mehr als zwei Treffer vor der Pause erzielen können. Einmal grätschte Thomas Leberfinger in letzte Sekunde noch dazwischen und einmal parierte Daniel Maus gegen Pascal Preller. Machtlos war der Keeper aber in der 32. Minute, als Robert Rohrhirsch nach einem Fehler die Abwehr mit einem Diagonalpass aushebelte und Daniel Zanker aus 14 Metern einnetzte. Sieben Minuten später versenkte Torjäger Andreas Hohlenburger eine Flanke von Preller volley via Innenpfosten. Den Anschlusstreffer erzielt Thomas Breu nach schöner Balleroberung von Marin Culjak und klugem Pass von Cinar mit einem platzierten Schuss aus elf Metern. Mehr war dann aber nicht mehr drin für die Rot-Weißen, die im zweiten Abschnitt wieder mit Viererkette agierten.

                Weiter geht es am Samstag um 17 Uhr mit dem dritten Test beim FC Töging, ehe am Sonntag um 16 Uhr das Benefizspiel in Eberspoint auf dem Programm steht, bei dem Geld für Typisierungsmaßnahmen zugunsten der an Leukämie erkrankten Nicole Ander und Peter Kiermeier gesammelt wird. „Für uns war das gar keine Frage, deswegen haben wir sofort zugesagt“, so Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der darauf hinweist, dass sich die Rot-Weißen auch in den zurückliegenden Jahren immer wieder zu Benefizspielen zur Verfügung gestellt haben. Etwa für die „Sternstunden“, den „Anna Hospiz Verein“, aber auch immer wieder für Einzelpersonen. Insgesamt wurden dabei schon rund 30 000 Euro zugunsten Bedürftiger erspielt. Hanslmaier: „Wir unterstützen gerne und stellen auch immer wieder Preise für Tombolas für einen guten Zweck zur Verfügung. Gerade weil es uns sportlich gut geht, wollen wir den Blick für Menschen, denen es das Schicksal nicht so gut meint, nicht verlieren. Wir wissen schon sehr genau, wo wir herkommen. Und diese Bodenständigkeit gehört ja auch zu unserer Vereinsphilosophie.“   

                TSV Buchbach: Maus (46. Glasl) – Grübl (46. Batljan), Hain, Leberfinger (46. Walleth), Rosenzweig, Orth (68. Linner) – Bahar, Petrovic – Denk (46. Selcuk), Breu (68. Bachmayr), Manhart (46. Culjak). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                Tore: 0:1 Zanker (32.), 0:2 Hohlenburger (39.), 1:2 Breu (59.)

                Schiedsrichter: Conrad (FC Aschheim)

                Zuschauer: 100.

                 

                Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

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                  Online seit: 18-06-2019 | Autor: #Foecki

                  Nächste Vertragsverlängerung – auch Hradek bleibt ein Löwe

                  Ein weiterer erfreulicher Schritt ist gemacht, denn mit Christof Hradek bleibt der nächste einheimische Spieler bei den Löwen. Der 22-jährige Stürmer besticht durch seinen enorm kämpferischen Einsatz und avancierte in der letzten Relegationsrunde sogar zum Top-Scorer noch vor den beiden Kontingentspieler Chaumont und Povilas.

                  Der gebürtige Altöttinger spielte von klein auf bei den Löwen und seit dieser Zeit auch fast immer mit seinem nur 3 Wochen älteren Sturmpartner Nico Vogl zusammen. Mit 13 wechselte er zu den Star Bulls Rosenheim, spielte dort Schülerbundesliga und DNL. 6 Jahre später und gut ausgebildet, dann die Rückkehr zu seinem Heimatverein und gleich in seiner ersten Senioren-Saison wurde er mit den Löwen Bayerischer Meister und schaffte den Aufstieg in die Oberliga. Trotz seiner 23 Punkte (7 Tore / 16 Vorlagen) in der letztjährigen Verzahnungsrunde konnte der Abstieg nicht vermieden werden. Nichtsdestotrotz bleibt unsere #15 ein Löwe und geht nun bereits in seine 5. Saison. Obwohl er selbst noch relativ jung ist, gehört er doch schon zu den erfahreneren Spielern des diesjährigen Bayernliga-Kaders. Bereits 180mal trug er in Pflichtspielen das Löwendress und konnte dabei 95mal punkten. Er ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der seine Mitspieler immer wieder gut in Szene setzt. Christof zeichnen wichtige Dinge aus, wie z.B. seine leidenschaftliche Einsatzbereitschaft keinen Puck verloren zu geben, keinen Zweikampf aus dem Weg zu gehen und auch einmal Hinzulagen, wenn es sein muss. Der kräftige und robuste Stürmer schafft es immer wieder durch seine guten schlittschuhläuferischen Fähigkeiten, Platz und Räume für seine Mitspieler zu schaffen und hat das Auge und die Übersicht, diese dann maßgerecht zu bedienen – ein Indiz dafür, dass 2/3 seiner Scorer-Punkte Torvorlagen sind. Auch ihm wünschen wir natürlich eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

                   

                  Autor: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

                  Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

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                    Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt ersten Test gegen Erlbach mit 3 zu 0
                    Regionalliga Bayern Buchbach gewinnt ersten Test gegen Erlbach mit 3 zu 0
                    Online seit: 17-06-2019 | Autor: #Foecki

                    Erster Testspielsieg für Buchbach

                    Petrovic, Brucia und Orth treffen beim 3:0 gegen Erlbach

                    Der TSV Buchbach hat in seinem ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Markus Raupach einen 3:0-Erfolg gegen den SV Erlbach gefeiert. Der Regionalligist ließ gegen die zwei Klassen tiefer angesiedelte Elf um Spielertrainer Lukas Lechner wenig zu und präsentierte sich vor allem im ersten Abschnitt sehr ordentlich.

                    Gleich mit der ersten Möglichkeit gingen die Rot-Weißen in der zehnten Minute durch Aleks Petrovic in Front, der einen Freistoß aus 17 Metern an der schlecht postierten Mauer vorbei ins kurze Eck schoss. Die Erlbacher spielten durchaus gefällig mit, kamen aber kaum einmal gefährlich vor das Buchbacher Tor. „Unser Spiel war auf eine stabile Defensive ausgerichtet. Das hat gut ganz gut geklappt, Erlbach hatte nur einen echten Abschluss“, so Raupach.

                    Trotz der fünf intensiven Einheiten binnen fünf Tagen wirkten die Gastgeber in der ersten Hälfte recht spritzig und erzielten in der 20. Minute den zweiten Treffer durch Christian Brucia, der nach Vorarbeit des quirligen Marin Culjak aus zwölf Metern unbedrängt einschieben konnte. Nach der Pause tauschte Lechner gleich fünf Mal – der Spielertrainer, der aus Pfarrkirchen gekommen ist, wechselte selber vom Spielfeld an die Seitenlinie. Bei den Hausherren war die Auswahl auf der Bank wegen Grippe und leichter Blessuren etwas kleiner, mit Andi Manhart und Selcuk Cinar kamen aber zwei Neuzugänge im ersten Testspiel auch noch zum Einsatz. „Die letzten 20 Minuten haben mir nicht mehr gefallen, da haben wir die Ordnung verloren“, erklärte Raupach, der dennoch in der 90. Minute einen weiteren Treffer zu sehen bekam, als Benedikt Orth nach Ecke von Patrick Walleth mit einem Kopfballaufsetzer erfolgreich war.  

                    Für Buchbach geht es am Mittwoch um 19 Uhr mit dem nächsten Test gegen den SE Freising in der SMR-Arena weiter, die Erlbacher erwarten am Samstag um 15 Uhr den Bayernligisten SV Kirchanschöring.

                    TSV Buchbach: Maus (46. Glasl) – Bahar, Leberfinger, Rosenzweig, Orth – Walleth, Petrovic – Grübl, Brucia (46. Manhart) – Breu (60. Cinar), Culjak (70. Bachmayr). Trainer: Raupach/Bichlmaier.

                    SV Erlbach: Leibel – Hahn, Schwarzmeier, Bonimeier (46. Fischer), Schwedes – Salzinger, Lechner (46. Schreiner) – Hager (46. Spielbauer), Deißenböck (46. Riedl), Ighagbon (46. Ceylan) – Maier. Trainer: Lechner/Grabmeier.

                    Tore: 1:0 Petrovic (10.), 2:0 Brucia (20.), 3:0 Orth (90.)

                    Schiedsrichter: Wittmann (SV Wendelskirchen)

                    Zuschauer: 200.

                     

                    Text: Michael Buchholz - TSV Buchbach

                    Foto: Michael Buchholz - mb-presse.de

                     

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                      Online seit: 14-06-2019 | Autor: #Foecki

                      Transfaircoup für die Löwen – Ex-KHL-Profi und Nationalspieler kommt

                      Bei der Besetzung der 2. Kontingentstelle ist den Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg ein echter Coup gelungen. Mit Josef Straka wechselt ein ehemaliger tschechischer Nationalspieler und KHL-Profi, mit einer Erfahrung aus 1.293 Spielen, in die Industriestadt. Trotz seiner über 40 Lenzen bewies er in der vergangenen Saison, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und wurde zweitbester Scorer in der Bayernliga.

                      Der 1978 gebürtige Neuhauser (Jindrichuv Hradec, CZE), durchlief die Talentschmiede in Litvinov und stand bereits in jungen Jahren regelmäßig im tschechischen Nationalteam der U18 und U20. Mit 17 gelang ihm der Sprung in die 1. Mannschaft, die in der 1. Tschechischen Liga spielte. Nur ein Jahr später wurde er von den Calgary Flames gedraftet. Nach 11 Jahren in der höchsten tschechischen Liga und einem kurzen Abstecher in der EBEL sorgte er in Finnland für Furore, denn für Lukko erzielte er 63 Punkte in 59 Spielen. In der Saison darauf wechselte er zu Severstal Cherepovets in die 1. Russische Liga, aus der dann 2008 die KHL entstand. 313mal stand er in der zweitstärksten Liga der Welt auf dem Eis und erreichte 187 Scorerpunkte (91 Tore und 96 Vorlagen). 2013 kehrte er dann noch einmal zu seinem Ex-Club Lukko nach Finnland zurück. Mit 35, in einem Alter wo die meisten ans Aufhören denken, schlug es ihn noch einmal in die Heimat. Ein Jahr 1. Liga für Pilsen und Komotau und 2 Jahre 2. Liga als Kapitän von Budweis, wo er heute übrigens noch lebt. So wollte er eigentlich die Karriere ausklingen lassen, doch 2016 lockte ihn Gröden in die Alpenliga und auch dort stellte er seine Offensivqualitäten mit 43 Punkten in 32 Spielen unter Beweis. Dies war auch der Grund, dass der EV Weiden auf ihn aufmerksam wurde. In der Oberliga-Saison 2017/18 traf er in 49 Spielen 29mal und bereitete 42 Tore für die Blue Devils vor. Auch gegen die Löwen konnte er 3mal punkten und war somit an der Hälfte aller Tore gegen den EHC beteiligt. Wer dachte, dass mit 40 Schluss ist, sah sich getäuscht, denn er suchte eine neue Herausforderung und heuerte beim Bayernliga-Aufsteiger Schweinfurt an. Seine 78 Scorerpunkte waren der Garant für den Klassenerhalt der Mighty Dogs. Der Höhepunkt seiner Karriere waren die Jahre zwischen 2001 und 2010, als Josef Straka 59mal das Trikot der tschechischen Nationalmannschaft und einige Male auch das „C“ auf der Brust trug.

                      Matias Strozyk, ein finnischer Eishockeyexperte, sagte 2010 über ihn: „Straka ist ein sehr talentierter Spielmacher und erfahrener Center-Stürmer. Sein Hockeysinn und seine Durchschlagskraft machen ihn zu einer Bedrohung, vor allem im Powerplay. Er besitzt fantastische Skatefähigkeiten und dazu eine äußerst gefährliche Waffe, seinen sowohl harten als auch treffsicheren, platzierten Schuss. Strakas Zweikampfkünste sind zwar nicht so beeindruckend, wie seine Offensivfähigkeiten, er wird aber immer zu den besten Top-Scorern gehören.“

                      Der Kontakt zu Straka kam übrigens über Tomas Rousek, die beiden wohnen nur wenige Meter voneinander entfernt und treffen sich regelmäßig zum Angeln am See. Auf die Frage, warum er nach Waldkraiburg wechselt und was seine Ziele seien, sagte er: „Tomas schwärmte von den Löwen und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm dort zu spielen. Ich kenne Waldkraiburg aus meiner Oberliga-Saison bei Weiden und weiß, dass sie gut organisiert sind. Ich möchte den jungen Spielern mit meiner Erfahrung helfen und dank meiner Offensivstärke die Playoffs erreichen!“

                      Das ist doch mal eine Ansage und wer den selbstbewussten Tschechen schon jetzt kennen lernen möchte, der kommt am Samstag auf das Stadtfest. Dort werden nicht nur unsere beiden Kontis anzutreffen sein, sondern auch ein Großteil der Mannschaft wird zwischen 16 und 18 Uhr am EHC-Stand für euch Fans da sein.

                       

                      Autor: Dirk Gümpel

                      Foto: Paolo Del Grosso

                      Hinterlasse eine Nachricht!

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                        Regionalliga Bayern Buchbach mit Trainingsauftakt
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                        Online seit: 13-06-2019 | Autor: #Foecki

                        Buchbacher Trainingsauftakt mit sieben Neuen

                        Auf dem Programm sechs Tests, ein Benefizspiel und das Turnier in Kirchanschöring

                        Mit sieben Neuzugängen ist der TSV Buchbach am Dienstag in die Vorbereitung auf die achte Spielzeit in der Fußball-Regionalliga Bayern gestartet, nachdem sich die Spieler bereits seit 1. Juni mit einem eigenständigen Laufprogramm und Stabi-Übungen die Grundlagen erarbeitet haben.

                        Der neue Trainer Markus Raupach und Andi Bichlmaier haben bis zum ersten Vorbereitungsspiel am Sonntag um 17 Uhr gegen den Landesligisten SV Erlbach insgesamt fünf Einheiten angesetzt, wobei am Samstag sowohl am Vor- als auch am Nachmittag trainiert wird. Viereinhalb Wochen dauert die Vorbereitungsphase, ehe die Rot-Weißen am 12. Juli in die Saison starten – der Spielplan wird nächste Woche veröffentlicht. Insgesamt stehen 18 Einheiten, sieben Tests und die Teilnahme beim „Siloking-Cup“ in Kirchanschöring auf dem Programm

                        Jüngster Neuzugang ist Angreifer Selcuk Cinar, der in der U19 Bundesliga beim SV Wacker Burghausen gespielt hat, als Raupach Trainer warf. Nach Stationen beim VfB Auerbach und beim VFC Plauen in der Regionalliga Nordost war der 23-Jährige zuletzt im Ausland. Mit Torhüter Marinus Pohl (21, TSV Ebersberg), den Mittelfeldspielern Maximilian Ahammer (20, FC Ingolstadt II), Marin Culjak (20, TSV 1860 München II), Jonas Wieselsberger (20) und Lukas Winterling (24, beide SpVgg Landshut) sowie Angreifer Andi Manhart (20, SE Freising) haben die Buchbacher überwiegend junge Talente geholt, die sich in die erfahrene Buchbacher Mannschaft spielen wollen.

                        Das zweite Testspiel steigt am Mittwoch, 19 Juni in der SMR-Arena um 19 Uhr gegen den Landesligisten SE Freising, ehe es am Samstag, 22. Juni um 17 Uhr zum Landesligisten FC Töging geht. Tags drauf gastieren die Rot-Weißen um 16 Uhr beim niederbayerischen Kreisklassisten FC Eberspoint, dessen stellvertretender Vorsitzende Peter Kiermeier im Frühjahr an Leukämie erkrankt ist. Die Eberspointer werden bei diesem Benefizspiel zugunsten der DKMS-Stiftung mit einer regionalen Auswahl antreten.

                        Am Freitag, 28. Juni gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Stürmer Mijo Stijepic, der den FC Ismaning als Trainer via Relegation in der Bayernliga gehalten hat. Die Partie wird um 19 Uhr in Ismaning angepfiffen. Einen Tag später geht es um 17 Uhr zum Bezirksliga-Absteiger FC Erding, am Sonntag, 30. Juni steht um 10 Uhr in der SMR-Arena die offizielle Mannschaftsvorstellung auf dem Programm. Der letzte Test vor dem hochkarätig besetzten Turnier am 6. Juli in Kirchanschöring steigt am 3. Juli um 19 Uhr beim Bayernliga-Absteiger FC Unterföhring.

                         

                        Text: Michael Buchholz – TSV Buchbach

                        Foto: Michael Buchholz – mb-presse.de

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                          Online seit: 11-06-2019 | Autor: #Foecki

                          Der EHC besetzt die erste Kontingentstelle – Rousek kehrt zurück

                          Er ist wieder da - nach nur einem halben Jahr Abwesenheit gehört Tomas Rousek wieder dem Löwenkader an. Der Kontakt ist nie abgerissen, er war mit dem Teamleiter und einigen Mitspielern immer in Verbindung. Als er äußerte, wieder gerne in Waldkraiburg zu spielen, ging alles sehr schnell. Innerhalb weniger Stunden war der neue Kontrakt geschlossen.

                          Der 25-jährige gebürtige Budweiser, mit 172 Spielen Erfahrung aus der 1. und 2. Tschechischen Liga, absolvierte bereits 40 Pflichtspiele für die Löwen und kam dabei auf 45 Punkte, 29 Tore und 16 Vorlagen. Anfang Dezember 2017, nach dem Abgang von Kenneth Neal, stieß er zu den Löwen. Er brachte ein Jahr Oberligaerfahrung mit, denn in der Vorsaison ging er für den Ligakonkurrenten Höchstädter EC aufs Eis. Dort er verbuchte immerhin 45 Punkte in 45 Spielen. Überrascht waren damals auch alle über seine relativ guten Deutschkenntnisse. Schnell fügte er sich ins Team ein und sorgte stets für gute und lustige Stimmung in der Kabine. Aber auch auf dem Eis zeigte er, wie wichtig er fürs Team war. Allein seine 14 Punkte in den 10 Spielen der Verzahnungsrunde und die 11 Tore in den 7 Playoff-Spielen, bescherte den Löwen zu einem großen Teil dem Verbleib in der Oberliga. Als Dankeschön bekam er auch einen neuen Vertrag für die Saison 2018/19. Den Verlauf der letzten Saison kennt jeder und wie es halt so ist im Eishockeysport, wenn’s nicht läuft, werden der Trainer und/oder die Kontingentspieler zuerst ausgetauscht. So schlug es ihn zum TEV Miesbach für den er nur 7 Spiele machte, aber immerhin 13 Punkte erzielen konnte. Zum Jahresbeginn dann der Wechsel in die Alpenhockeyliga zu den Adlern Kitzbühel, die er bereits aus der Vorbereitung kannte und zudem vom seinem Ex-Trainer bei den Löwen, Tomas Martinec, gecoacht wurde. Nach der Saison kehrte er erst einmal in seine Heimatstadt Budweis zurück, tauchte aber immer mal in Waldkraiburg auf und freut sich nun wieder im Dress der Löwen auflaufen zu dürfen.

                           

                          Text: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

                          Foto: Paolo Del Grosso - EHC Waldkraiburg

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                            Es geht Schlag auf Schlag beim EHC Waldkraiburg! Anders als erwartet nach dem Oberligaabstieg, als gemunkelt wurde, dass das Team komplett auseinanderbricht, vermelden die Verantwortlichen nun eine Vertragsverlängerung nach der anderen. Auch die beiden 23-jährigen Defender Philipp Seifert und Daniel Schmidt werden in der kommenden Saison das Löwen-Dress tragen.

                            Der gebürtige Rosenheimer Philipp Seifert geht bereits in seine 7. Saison bei den Industriestädtern. Er durchlief die komplette Nachwuchsabteilung der Star Bulls Rosenheim und wechselte mit 16 Jahren zu den Trostberg Chiefs, bevor es ihn 2013 nach Waldkraiburg verschlug. „Phippsy“, wie unter den Mitspielern genannt wird, ist das ideale Beispiel dafür, dass man sich mit kontinuierlicher und harter Arbeit von Jahr zu Jahr steigern kann. Er hat es geschafft, vom jungen Aushilfs-, zum inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Stammverteidiger zu avancieren. Bereits 261mal trug er das Löwentrikot und gerade in den letzten beiden Jahren konnte er immer öfter als Vorlagengeber und mit Schüssen von der Blauen glänzen. Auch privat ist er inzwischen in Waldkraiburg sesshaft geworden und deshalb gab es für ihn keine andere Option, als weiterhin ein Löwe zu sein. Er wird sich in Zukunft auch im Nachwuchsbereich des EHC engagieren und unterstützt das Trainerteam um Sergej Hatkevich im Bereich der U9.

                            Daniel Schmidt ist ein waschechter Waldkraiburger, der bis auf ein halbes Jahr immer im Löwendress auflief. Seit frühester Kindheit spielt er in seiner Heimatstadt und wollte irgendwann einmal den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen. In der Saison 2015/16 ging sein Wunsch in Erfüllung und er wurde sogar Bayerischer Meister und stieg in die Oberliga auf. Leider zwangen ihn berufliche Gründe zu einer langen Pause. In der Saison drauf, kämpfte er sich ins Team zurück, doch kurz vor der Verzahnungsrunde war für ihn wegen einer schweren Verletzung die Saison vorzeitig beendet. Nach einem rüden Foul erlitt er mehrere Bänderrisse in der Schulter und kam um eine OP nicht herum. Um einfach mehr Spielpraxis zu bekommen wechselte er zum Landesligisten Trostberg. Doch schon zu Jahresbeginn zog er seine Comebackoption und kehrte wieder zurück zu seinem Heimatclub und erzielte in der Verzahnungsrunde sogar seine ersten Scorerpunkte.

                             

                            Autor: Dirk Gümpel - EHC Waldkraiburg

                            Foto: Paolo Del Grosso- EHC Waldkraiburg

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